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Infoblatt Artensterben und Artenschutz
Dieser Beitrag informiert über das globale Problem des Artensterbens und über wichtige Instrumente im Kampf gegen den Verlust von Biodiversität wie z. B. das Washingtoner Artenschutzabkommen.
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Infoblatt Ökologischer Rucksack
Definition, Sinn des Begriffs, Bedeutung der Systemgrenzen
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Infoblatt Tschernobyl
Die Katastrophe im Kernkraftwerk - Chronologie, Auswirkungen, Situation heute
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Infoblatt Feinstaub
Feinstaub-Problematik - Herkunft, Gesundheitsgefahren, Grenzwerte und Maßnahmen
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Link-Empfehlungen

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH
Auf diesen Seiten werden aktuelle Informationen über umweltrelevante Entwicklungen, insbesondere in der Klimapolitik, geboten und ausgewählte Projekte des Institutes vorgestellt.
Quelle: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH
Datum: 2008
Ort: Wuppertal



Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz
Die Homepage der Landeszentrale für Umweltaufklärung des Bundeslandes Rheinland-Pfalz informiert übr die lokale Agenda 21, bietet die Virtuelle Akademie für Nachhaltige Entwicklung und hat Tipps zu diversen Materialien, Infos und Veranstaltungen zum Umweltschutz und zu nachhaltiger Entwicklung.
Quelle: Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz
Datum: 05.06.1997
Ort: Mainz



Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V.
Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. besteht seit Anfang des Jahres 1992. Aufgabengebiet des ZALF ist die Analyse, Beurteilung und Prognose von Prozessen und ihrer Wechselwirkungen in vorwiegend agrarisch genutzten Landschaften des nordostdeutschen Tieflands. Auf der Grundlage von Kenntnissen funktionaler Zusammenhänge in Ökosystemen werden Konzepte zur Nutzung und Gestaltung von Landschaften bzw. für ihre Sanierung erstellt, wissenschaftlich begleitet und weiterentwickelt. Die Homepage des ZALF bietet reichhaltige und detaillierte Informationen zu den beteiligten Instituten, den übergeordneten Forschungszielen und den einzelnen Projekten.
Quelle: Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V.
Datum: 2006
Ort: Müncheberg



Umweltbundesamt
Das Umweltbundesamt informiert über aktuelle umweltbezogene Probleme und Projekte. Für weitere Recherchen hält es eine umfangreiche Datenbank (Themenauswahl - Datenbanken des UBA) und eine Liste mit den Behörden aus Bund und Ländern, Forschungseinrichtungen, Umweltverbänden etc. (Umwelt im Netz) bereit.
Quelle: Umweltbundesamt
Datum: 2010
Ort: Dessau



United Nations Environment Programme - UNEP
Der Internetauftritt des 'United Nations Environment Programme' (UNEP) bietet auf diesen Seiten umfassende Informationen rund um den großen Themenkomplex Umwelt (englisch).
Quelle: United Nations Environment Programme - UNEP
Datum: 2006
Ort: Nairobi, Kenia



Online - Umweltlexikon des Umweltinstitutes KATALYSE
Das KATALYSE Online - Umweltlexikon bietet zu vielen Themen aktueller Berichterstattung und Diskussionen Begriffsdefinitionen und umfassende Hintergrundinformationen. Die Einteilung erfolgt anhand von Oberbegriffen aber auch eine direkte Schnellsuche ist möglich. Darüber hinaus können viele Information zu dem Kölner Umweltinstitut KATALYSE eingesehen werden.
Quelle: KATALYSE - Institut für angewandte Umweltforschung
Datum: 1997-2007
Ort: Köln



Der Ökologische Fußabdruck
Auf diesen Seiten wird das Projekt "Zeigt her eure Füße!" vorgestellt. Dazu werden Materialien als Downloads angeboten, um das Thema "Der Ökologische Fußabdruck" zu behandeln.
Quelle: GRÜNE LIGA Berlin e.V.
Datum: 2009
Autor: Matthias Schnauss
Ort: Berlin



Homepage der russischen Sektion der Umweltschutzorganisation WWF
Homepage der russischen Sektion der Umweltschutzorganisation WWF mit Hintergrunddaten, aktuellen Nachrichten und Projektinformationen (englisch).
Quelle: WWF
Datum: 2010
Ort: Sektion Moskau



Rote Listen
Das Bundesamt für Naturschutz veröffentlicht hier Listen bedrohter Tiere, Pflanzen, Pflanzengesellschaften und Biotope in Deutschland.
Quelle: Bundesamt für Naturschutz
Datum: 2010
Ort: Bonn



Aktuelle Immissionsdaten und Ozonvorhersage des Umweltbundesamtes
Hunderte von Messstationen von Bund und Ländern im gesamten Bundesgebiet messen Tag für Tag die in der Luft vorkommenden Schadstoffe. Das Umweltbundesamt zeigt hier aktuelle Messergebnisse für Ozon, Schwefeldioxid, Feinstaub, Kohlenmonoxid und Stickstoffdioxid in Kartendarstellungen.
Quelle: Umweltbundesamt, Fachgebiet II 5.2 Immissionssituation
Datum: 2008
Ort: Dessau



Umweltportal
Umweltportal für Informationen rund um den Naturschutz. Viele Links zum Thema Energie & Verkehr, Landwirtschaft, Ernährung & Gesundheit, Natur & Tiere sowie Verbraucher & Recycling.
Quelle: UmweltschutzWeb.de-Netzwerk
Datum: 2006
Ort: Ludwigsburg



Bund für Umwelt und Naturschutz
Seite des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland. Informationen über die Arbeit des Vereines, seine Ziele und Projekte z.B. zu den Themen Agrarwende, Chemiepolitik, Energiepolitik, EU-Umweltpolitik, Globalisierung, Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Naturschutz sowie Möglichkeiten, selbst für die Umwelt aktiv zu werden.
Quelle: Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) e.V.
Datum: 2008
Ort: Berlin



Wasser-Fußabdruck
Auf diesen englischen Seiten des Water Footprint Network werden Materialien als Downloads zum Thema "Wasser-Fußabdruck" angeboten.
Quelle: Water Footprint Network
Datum: 2010
Ort: Enschede, Holland



Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU)
Der Rat von Sachverständigen für Umweltfragen (Umweltrat) ist ein Beratungsgremium der Bundesregierung mit dem Auftrag, die Umweltsituation und Umweltpolitik in der Bundesrepublik Deutschland und deren Entwicklungstendenzen darzustellen und zu begutachten sowie umweltpolitische Fehlentwicklungen und Möglichkeiten zu deren Vermeidung oder Beseitigung aufzuzeigen. Alle zwei Jahre ist entsprechen dem Auftrag ein Gutachten zu erstellen und der Bundesregierung zu übergeben. Zusätzliche Gutachten und Stellungsnahmen zu umweltpolitischen Einzelfragen können vom Umweltrat nach eigener Wahl bearbeitet werden; darüber hinaus kann der Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit den Umweltrat mit der Erstellung weiterer Gutachten oder Stellungnahmen beauftragen. Ziel der Gutachten und Stellungnahmen ist, die Urteilsbildung bei allen umweltpolitisch verantwortlichen Instanzen und in der Öffentlichkeit zu erleichtern. Überwiegend handelt es sich bei der Tätigkeit des Umweltrates um wissenschaftliche Politikberatung.
Quelle: Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU)
Datum: 2008
Ort: Berlin



Umweltbundesamt: Presseinformation 048/2006 zum Schutz der Arktis
In dieser Presseinformation informiert das Umweltbundesamt über den Schutz der Antarktis durch Koordination des Tourismus und der Forschung. Der Vorschlag bezieht sich auf die Fildes-Region am südwestlichen Ende von King George Island.
Quelle: Umweltbundesamt
Datum: 2008
Ort: Dessau-Roßlau



WWF - Naturschutz ohne Grenzen
Die Naturschutzorganisation WWF informiert hier über die Schutzbedürftigkeit und entsprechende Maßnahmen in den verschiedensten Regionen der Erde, u. a. in den Regenwaldgebieten.
Quelle: WWF Deutschland
Datum: 2010
Ort: Frankfurt a. M.



Rote Liste der IUCN
Hintergründe, statistische Daten sowie die komplette Liste der bedrohten Arten bietet diese Seite der Internationalen Naturschutz-Union IUCN (englisch).
Quelle: International Union for Conservation of Nature and Natural Resources
Datum: 2010
Ort: Cambridge, Großbritannien



Umweltdaten Deutschland Online
Das Umweltbundesamt präsentiert hier aktuelle Informationen zu ausgewählten Umweltthemen wie Umweltrelevante Aktivitäten (Wirtschaft, Bevölkerung und Konsum, Energie, Verkehr, Landwirtschaft, Abfallwirtschaft, Wasserwirtschaft, Umweltschutzausgaben), Globale Umweltbelastungen, Umweltmedien, Natur und biologische Vielfalt sowie Gesundheit und Lebensqualität.
Quelle: Umweltbundesamt
Datum: 2006
Ort: Dessau



Naturschutzbund Deutschland (NABU)
Der Naturschutzbund Deutschlands (NABU) bietet auf seiner Seite zahlreiche Informationen und Links zum deutschen Naturschutz zusammengestellt. Unter der Abteilung Schutzgebiete in Deutschland stehen die deutschen Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparke sowie einige internationale Adressen.
Quelle: Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V.
Datum: 2008
Ort: Bonn



Naturschutzbund Deutschland
Informationen zum Naturschutzbund (NABU) und der NAJU Deutschlands größtem Jugendverband im Bereich Umwelt- und Naturschutz. Ziele und Projekte von NABU und NAJU im Bereich Naturschutz, Artenschutz und Umweltschutz. Möglichkeiten selbst für die Natur aktiv zu werden und Tipps zum ökologisch Leben.
Quelle: Naturschutzbund Deutschland (NABU) e.V.
Datum: 2006
Ort: Bonn



Urban Environment
Strategien der Europäischen Kommission zur Verbesserung der Umweltbedingungen in Europas Städten.
Quelle: European Communities
Datum: 1995-2006



Erfingungen des 19. Jahrhunderts
Hier ist aufgelistet wann und von wem im 19 Jahrhundert wichtige Erfindungen entwickelt wurden.
Quelle: Erfinder.at
Datum: 2010
Ort: Berlin



Ecological Footprint Quiz
Auf der Seite kann der Interessierte durch das Anklicken der Weltkarte den Ort bestimmen, an dem er lebt. Ihm werden anschließend in einer Maske 15 Fragen gestellt (Alter, Geschlecht, Wohnort, usw.) Das sogenannte ökologische Fußabdrucksquiz berechnet, wie viel Land- und Meeresfläche notwendig sind, um das zu produzieren, was der Betreffende verbraucht und um dessen Abfälle zu absorbieren. So wird ein Fußabdruck erstellt, der mit dem ökologischen Fußabdruck anderer Menschen - und auch mit der existierenden ökologischen Kapazität der Welt - verglichen werden kann.
Quelle: Earth Day Network (EDN)
Datum: 2010
Ort: Washington, D.C., USA



Das Projekt KESch
Das Projekt KESch – Klimaschutz durch Energiesparen an Schulen hat das Ziel, den Energie- und Wasserverbrauch der Schulen mit Hilfe der Nutzer zu senken.
Quelle: Gebäudewirtschaft Mainz
Datum: 2009
Ort: Mainz



UNEP World Conservation Monitoring Centre
Das World Conservation Monitoring Centre des UN Environmental Programme liefert Daten zur Biodiversität mit dem Ziel, diese zu schützen. Die Website beinhaltet u. a. Informationen zu Habitaten, Arten und Schutzgebieten (englisch).
Quelle: UNEP-WCMC
Datum: 2006
Ort: Cambridge, Großbritannien



Environmental History
Professorin Carolyn Merchant vom College of Natural Resources der University of California in Berkeley hat für ihre Studierenden diese Einstiegsseite zur Umweltgeschichte aufgebaut. Neben Informationen zu ihren Lehrveranstaltungen finden sich Bibliographien zur Umweltgeschichte im Allgemeinen und zur Umweltgeschichte Kaliforniens und der USA im Speziellen. Hervorzuheben ist die Linkliste (Environmental History on the Internet).
Datum: 2006
Autor: Carolyn Merchant



Institut für angewandte Umweltforschung
Im Rahmen der Umweltforschung versucht das "Kölner Katalyse Institut" als unabhängiges Umweltinstitut zwischen der Poltik, der Wirtschaft und dem Verbraucher zu vermitteln. Hierzu findet sich auf der Seite ein Umweltlexikon, eine Liste der Publikationen, natürlich eine Beschreibung des Instituts sowie seiner Serviceleistungen und die aktuellsten themenspezifischen Nachrichten.
Quelle: KATALYSE Institut für angewandte Umweltforschung e.V.
Datum: 2006
Ort: Köln



Bundesregierung - Umwelt
Aktuelle Informationen rund um das Themengebiet 'Umwelt' bietet dieser Internetauftritt der Bundesregierung. Hinzu kommt u. a. noch die Rubrik Nachhaltigkeit, welche auch anhand aktueller Meldungen präsentiert wird.
Quelle: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Datum: 2007
Ort: Berlin



IUCN
Internetauftritt der 'International Union for Conservation of Nature and Natural Ressources', dem weltweit größtem Netzwerk für Naturschutz. Die Aufgaben dieser Vereinigung liegen in der Unterstützung und Beeinflussung der Gesellschaften in Sachen Umweltschutz und in der Gewährleistung einer nachhaltigen Nutzung der natürlichen Ressourcen (englisch).
Quelle: International Union for Conservation of Nature and Natural Ressources
Datum: 1995-2007



Greenpeace Deutschland
Die neusten umweltschutzthematischen Nachrichten sind auf der Seite von Greenpeace zu finden. Es werden zahlreiche Themen erläutert und durch Greenpeace initiierte oder unterstützte Kampagnen vorgestellt bzw. mit umfangreichen Artikeln beschrieben.
Quelle: Greenpeace e.V.
Datum: 2010
Ort: Hamburg



Persönlicher Ökologischer Fußabdruck
Die Technische Universität Graz ermöglicht mit diesem "Fußabdrucksrechner", den persönlichen Ressourcenverbrauch zu quantifizieren. Dabei ist eine Fülle Klima und Umweltschutz relevanter Fragen zu beantworten.
Quelle: Technische Universität Graz
Datum: 2007
Ort: Graz, Österreich



Der Ökologische Fußabdruck
Das Bayerische Landesamt für Umwelt bietet in der Reihe "UmweltWissen" ausführliche Informationen zum Thema "Der Ökologische Fußabdruck".
Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt
Datum: 2009
Ort: Augsburg



Institut für Landespflege Freiburg
Das Institut für Landespflege der Fakultät für Forst- und Umweltwissenschaften der Universität Freiburg beschäftigt sich mit dem Lebensraum der Menschen. Dabei steht nicht nur die Ökologie einer Landschaft im Mittelpunkt, sondern auch der Mensch, der darin lebt.
Quelle: Institut für Landespflege
Datum: 2008
Ort: Freiburg



Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e.V.
Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e.V. in Dresden (IÖR) präsentiert auf den übersichtlichen Seiten eine Fülle von Informationen zur Ökologie und Raumentwicklung. So gliedern sich die Oberrubriken u. a. in die Bereiche Porträt des Institutes, aktuelle Mitteilungen und Veranstaltungen, Daten zur Forschung und Publikationen. Hinzu kommt noch eine ausführliche Linksammlung sowie weiterführende und themenrelevante Informationen, z. B. Kooperations- und Drittmittelprojekte.
Quelle: Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e.V.
Datum: 2006
Ort: Dresden



Der geplünderte Planet - Das kurzsichtige Verständnis von Ökonomie zerstört der Menschheit ihre Lebensgrundlagen
Zeit-Artikel aus dem Ressort Wirtschaft welcher die anthropogene Zerstörung der menschlichen Lebensgrundlage behandelt.
Quelle: ZEIT online GmbH
Datum: 2006
Ort: Hamburg



PortalU - Umweltportal Deutschland
Die auf Webseiten zahlreicher öffentlicher Einrichtungen verteilten Umweltinformationen erschließt das PortalU - Umweltportal Deutschland. Hinter diesem Angebot stehen über zwei Millionen Webseiten sowie zahlreiche Schnittstellen zu Datenbanken. Daneben erhält man verschiedene Messwerte, Kartenmaterial und innerhalb einer Umweltchronik eine Liste historischer Ereignisse im Umweltbereich.
Quelle: Koordinierungsstelle PortalU - Niedersächsisches Ministerium für Umwelt und Klimaschutz
Datum: 2009
Ort: Hannover



Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW)
Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) ist eine der führenden Einrichtungen auf dem Gebiet der anwendungsorientierten Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung. Es erarbeitet und begutachtet wissenschaftliche Konzepte für politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Akteure. Das zentrale Anliegen des Instituts ist es, die Wirtschaftswissenschaften für ökologische Fragestellungen zu öffnen, wobei die Schwerpunkte innovatives Umweltmanagement in Unternehmen, Erweiterung der Ansätze zur ökologisch-ökonomischen Berwertung, ökologisch wie ökonomisch tragfähige Stadtentwicklungs- und Verkehrskonzepte, nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung, Entwicklung von neuen Methoden und Instrumenten einer ökologischen Produktpolitik, umweltorientierte Konsumforschung sowie nachhaltige Energiewirtschaft und Klimaschutz sind.
Quelle: Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) gGmbH
Datum: 2006
Ort: Berlin



Agenda 21 - Original-Dokument in deutscher Übersetzung
Diese Seite bietet die Möglichkeit, sich die komplette Agenda 21 in deutscher Sprache anzuschauen.
Quelle: Fritz-Steinhoff-Gesamtschule
Datum: 1999-2010
Autor: Heinz Ziegeldorf
Ort: Hagen



Welt-Boden-Charta
Die Weltbodencharta wurde 1981 in der 21. Sitzung der Food Agriculture Organisation of the United Nations (FAO) vorgelegt und angenommen. Sie resultiert aus Überlegungen zur Sicherstellung der Nahrungsmittelproduktion für eine wachsende Weltbevölkerung angesichts begrenzter und stark gefährdeter Bodenressourcen. In Kooperation mit nationalen und internationalen Einrichtungen wurden daher Leitlinien für nachhaltige Bodenbewirtschaftungs- und Bodenerhaltungsprogramme entwickelt.
Quelle: Projekt Hypersoil
Datum: 2002-2004
Autor: Dr. Gesine Hellberg-Rode
Ort: Münster



Worldwatch Institute
Das Worldwatch Institute wurde 1974 gegründet. Es ist eine unabhängige interdisziplinäre Forschungseinrichtung mit Konzentration auf Themen der Nachhaltigkeit und umwelt- und sozialverträgliche Technologie. Jährlich bringt es die Publikation "Zur Lage der Welt" heraus (Homepage auf Englisch).
Quelle: Worldwatch Institute
Datum: 2008
Ort: Washington D.C.



Mein Ökologischer Fußabdruck
Die Seite bietet neben Basisinformationen zum ökologischen Fußabdruck einen "Fußabdrucksrechner", um den persönlichen Ressourcenverbrauch zu quantifizieren.
Quelle: Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Datum: 2009
Ort: Wien, Österreich



NRW Umweltdaten vor Ort
Auf den Seiten des MUNLV NRW gelangt man zu umfangreichen Informationen aus den Bereichen Natur und Landschaft, Luft, Wasser, Abwasser, Abfall sowie Verbraucherschutz in ganz Nordrhein-Westfalen, welche in Form verschiedener GIS-Applikationen angeboten werden. So kann man über die interaktive Karte u. a. einen bestimmten Standort heraussuchen und sich z. B. über aktuelle Luftmesswerte informieren.
Quelle: Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen
Datum: 2006
Ort: Düsseldorf



Greenpeace International
Die neuesten umweltschutzthematischen Nachrichten sind auf der Seite von Greenpeace zu finden. Es werden zahlreiche Themen erläutert und durch Greenpeace initiierte oder unterstützte Kampagnen vorgestellt bzw. mit umfangreichen Artikeln beschrieben (englisch).
Quelle: Greenpeace International
Datum: 2006
Ort: Amsterdam



Deutscher Rat für Landespflege
Der Deutsche Rat für Landespflege ist eine vom ehemaligen Bundespräsidenten Lübke initiierte Vereinigung, deren Zielsetzungen in der "Grünen Charta von Mainau" (1961) festgelegt sind. In Erfüllung dieser Zielsetzungen gibt der Rat Empfehlungen und äußert sich gutachterlich zu grundsätzlichen Problemen und zu aktuellen Projekten des Natur- und Umweltschutzes in der Bundesrepublik Deutschland. Die Ergebnisse seiner Arbeit legt der Rat in schriftlichen Berichten und gutachterlichen Stellungsnahmen nieder, die den zuständigen Behörden des Bundes und der Länder sowie wissenschaftlichen Einrichtungen und einschlägigen Institutionen zugestellt werden. Die Internetseiten bieten Informationen zur Arbeit des Rates sowie zu seinen Veröffentlichungen und Gutachten. Eine sehr ausführliche Linkliste gliedert sich in die Bereiche Bund, Länder, Verbände, Forschungseinrichtungen und Gremien, Bildungseinrichtungen, Internationales sowie Sonstiges.
Quelle: Deutscher Rat für Landespflege (DRL)
Datum: 2006
Ort: Bonn



Bundesamt für Naturschutz (BfN)
Hier werden die Arbeitsbereiche des Bundesamtes für Naturschutz vorgestellt und Möglichkeiten der Informationssuche in verschiedenen Datenbanken, darunter "Floraweb", die einen Zugriff auf botanische Fach-Datenbanken des BfN ermöglicht, und die Datenbank des Washingtoner Artenschutzübereinkommens geboten. Weiter sind Erläuterungen zum internationalen Naturschutz vorhanden.
Quelle: Bundesamt für Naturschutz
Datum: 2006
Ort: Bonn



Atlas Of Our Changing Environment
Auf Grundlage des Angebotes an Kartenmaterial von 'Google Earth' bieten diese Seiten des 'United Nations Environment Programme' interessante Daten und Fakten zu Klima und Umwelt, gezeigt an speziellen Beispielen auf den interaktiven Karten/Bildern.
Quelle: UNEP/GRID - Sioux Falls (DEWA)
Datum: 2008
Ort: Sioux Falls, USA



Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft
Hauptziel der LMBV ist die schnelle und wirtschaftliche Sanierung der stillgelegten Tagebaue und Veredlungsbetriebe in der Lausitz und in Mitteldeutschland als eine wesentliche Voraussetzung zur gewerblichen oder touristischen Nachnutzung dieser Standorte. Während des 150 Jahre andauernden Bergbaubetriebes wurde in der Region massiv in den Wasserhaushalt eingegriffen. Für die Wiederherstellung eines ausgeglichenen, sich weitgehend selbst regulierenden Wasserhaushaltes ist es notwendig, die Grundwasserleiter und die Tagebauseen mit rund 12,7 Mrd. m³ Wasser wieder aufzufüllen. Bislang konnten ca. 5 Mrd. m³ Wasser wieder ergänzt werden. Die Website informiert ausführlich über die Aufgaben und Projekte der LMBV. Zahlreiche z. T. didaktisch gut aufbereitete Dokumente - etwa zu den Tagebauseen - stehen zum Download bereit.
Quelle: Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft mbH
Datum: 2009
Ort: Berlin



The International Centre for Responsible Tourism
Das International Centre for Responsible Tourism setzt sich für einen verantwortlichen Tourismus im Einklang mit der Natur ein, der die Ressourcen der Erde schützt und ihre die Artenvielfalt erhält (englisch).
Quelle: The International Centre for Responsible Tourism at Leeds Metropolitan University
Datum: 2009
Ort: Leeds, Großbritannien



Öko-Institut e.V. - Institut für angewandte Ökologie
Das Öko-Institut ist eine der europaweit führenden,
unabhängigen Forschungs- und Beratungseinrichtungen
für eine nachhaltige Zukunft. Seit der Gründung
im Jahr 1977 erarbeitet das Institut Grundlagen und
Strategien, wie die Vision einer nachhaltigen Entwicklung
global, national und lokal umgesetzt werden kann.
Quelle: Öko-Institut e.V.
Datum: 2008
Ort: Freiburg



Saatgut: Arche Noah auf Eis
Auf der Seite der Zeit Online wird über die neue Genbank für Saatgut in Spitzbergen "Svalbard International Seed Vault (SISV)" berichtet. Der Leser findet beispielsweise Informationen zu den Zielen der Datenbank und zu den Hintergründen, die zu dem Bau geführt haben.
Quelle: Die Zeit Online
Datum: 2010
Ort: Hamburg



Krieg gegen die Umwelt - Das Beispiel Irak
Auseinandersetzung mit den Auswirkungen des Golfkrieges von 1991 auf die Umwelt in der Region.
Quelle: Greenpeace e. V.
Datum: 20.05.2005
Autor: Beate Steffens
Ort: Hamburg



Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V.
Der 'Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz' (BBU) unterstützt Bürgerinnen und Bürger vor Ort organisatorisch, rechtlich und wissenschaftlich in ökologischen und sozialen Brennpunkten. Sei es beim Engagement für eine Energieversorgung ohne den Einsatz der Atomtechnik, bei der Umsetzung der Agenda 21 oder bei der Durchführung von Aktionen der BBU stellt seine langjährige Erfahrung und das Wissen seiner Mitglieder zur Verfügung. So bietet das Internetportal u. a. in den Rubriken BBU, Aktuelles sowie Projekte, Aktionen und Kampagnen einführende Informationen zum Thema.
Quelle: Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V.
Datum: 2010
Ort: Bonn



Ökologie-Zentrum Kiel (ÖZK)
Das Ökologiezentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel informiert auf den Projektseiten u. a. über Strukturen und Teilbereiche, Adressen der beteiligten Wissenschaftler sowie laufende und zu vergebende Diplomarbeiten. Die Linkliste vernetzt die Projekte mit anderen Forschungsvorhaben des Förderschwerpunktes.
Quelle: Ökologie-Zentrum Kiel (ÖZK)
Datum: 2006
Ort: Kiel



Wissenschaftlicher Beirat für die Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU)
Der WBGU ist ein Expertengremium, welches dem Bundeskabinett alle zwei Jahre ein Gutachten mit Handlungs- und Forschungsempfehlungen zur Bewältigung globaler Umwelt- und Entwicklungsprobleme erstellt. Nähere Erläuterungen dazu sind unter "Auftrag und Konzept" zu finden. Ebenfalls wird Zugang zu den bisherigen Veröffentlichungen geboten.
Quelle: Geschäftsstelle WBGU
Datum: 2006
Ort: Berlin



Umweltinstitut München e.V.
Das Umweltinstitut München e.V. hat die Erforschung und Verminderung der Umweltbelastung, durch unabhängige Untersuchungen und qualifizierte Bewertung von ökologischen Auswirkungen umweltrelevanter Technologien und Vorschriften zum Ziel. Zu den Themenbereichen gehören u. a. Radioaktivität, Elektrosmog, Schadstoffbelastung, Lebensmittel, Gentechnik, Energie & Klima sowie Naturschutz.
Quelle: Umweltinstitut München e.V.
Datum: 2006
Ort: München



Tschernobyl - Fakten, Ursachen, Hintergründe
Diese Seite befasst sich mit den Umständen, die zu dem Super-Gau des Kernkraftwerkes in Tschernobyl geführt haben. Darüber hinaus werden auch allgemeine Informationen zum Thema Kernenergie behandelt.
Quelle: Reyl.de
Datum: 2001-2007
Autor: M. Hedtstück / R. Reyl



The International Ecotourism Society
Die International Ecotourism Society ist ein globales Netzwerk von Institutionen, Firmen und Einzelpersonen, die einen umweltfreundlichen, sozialen und verantwortungsvollen Tourismus unterstützen möchten (englisch).
Quelle: The International Ecotourism Society
Datum: 2007
Ort: Washington, D.C.



Bundesministerium für Umwelt-, Naturschutz und Reaktorsicherheit: Agenda 21
Die Seite des Bundesministeriums bietet Informationen zum Thema Nachhaltigkeit und Agenda 21. Desweiteren können die Informationsbroschüren des Ministeriums online geordert werden. Auch stehen zahlreiche Daten und Fakten zum Download bereit.
Quelle: Bundesumweltministerium
Datum: 2008
Ort: Berlin



Lebensmittel ohne Gentechnik
Die Bundesregierung beschreibt auf dieser Seite die reeln und Vorschriften für Lebensmittel ohne Gentechnik
Quelle: Die Bundesregierung
Datum: 2010
Ort: Berlin



Informationen aus Landwirtschaft, Natur- und Umweltschutz
Hinter dieser Seite verbirgt sich ein von privater Seite betriebenes Portal zu Informationen aus den Bereichen Landwirtschaft, Natur- und Umweltschutz. Die Seite ist u. a. in die Rubriken Aktuell (Nachrichten), Infothek (Suchmaschine und Internetverzeichnis), Branchenbuch, "Reden Sie mit" (Diskussionsforum), Kalender (Veranstaltungen), Buchtipps und Kleinanzeigen gegliedert. Mit Hilfe von Suchfunktion und Sitemap lässt sich die umfangreiche Sammlung bequem durchsuchen. Ein Newsletter informiert über aktuelle Meldungen.
Quelle: @grar.de
Datum: 2006
Autor: Alfons Deitermann
Ort: Rheine-Mesum



Die Umweltdatenbank
Die Umweltdatenbank verschafft einen Überblick über die Unternehmen und Aktivitäten, die sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit dem Thema Umwelt (Regenerative Energien, z. B. Solartechnik, etc., Abwasser- und Energiespartechnik, Recycling, Umweltmanagementsysteme, z. B. Öko-Audit) befassen.
Quelle: quality-Datenbank Klaus Gebhardt e.K.
Datum: 1995-2006
Ort: Hamburg



Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle
Das 1991 gegründete Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle (UFZ) hat schnell einen guten Ruf im Bereich Umweltforschung erworben. Schwerpunkt der Arbeit am UFZ ist die nachhaltige Gestaltung von Kulturlandschaften, also vom Menschen genutzter und veränderter Landschaften, mit ihren typischen terrestrischen und aquatischen Ökosystemen und den darin lebenden Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen. Dem geht ein Verstehen dieser hochkomplexen, vernetzten und dynamischen Systeme voraus, um vorhersagen bzw. abschätzen zu können, wie sich anthropogene Eingriffe auf solche Ökosysteme auswirken. Für den jeweiligen Typ von Kulturlandschaft sollen realisierbare Leitbilder und Umweltqualitätsziele entwickelt und in der Landnutzung umgesetzt werden. Die Internetseiten des UFZ sind entsprechend seiner Organisationsstruktur aufgebaut und bieten reichhaltige und gut aufbereitete Informationen zu den bearbeiteten Projekten, den beteiligten Wissenschaftlern und ihren Publikationen sowie wichtige externe Links zum jeweiligen Thema. Unter der Rubrik Bibliothek lässt sich der Buchbestand der UFZ-Bibliothek komfortabel durchsuchen.
Quelle: UFZ-Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle GmbH
Datum: 2006
Ort: Leipzig



UPI - Umwelt- und Prognose-Institut e.V.
Das UPI - Umwelt- und Prognose-Institut e.V. ist ein interdisziplinäres, gemeinnütziges Forschungsinstitut mit Sitz in Heidelberg. Forschungsschwerpunkte sind u. a. Analyse der Ursachen von Umweltproblemen, z. B. Luftverschmutzung, Klimaveränderung, Wirkung von Schadstoffen, Krankheiten durch Umweltbelastungen, die Wirksamkeitsanalysen von Umweltmaßnahmen und Gesetzen, Prognosen zu den verschiedensten Themen sowie die Entwicklung von Lösungskonzepten für Umweltprobleme. Auf dieser WebSite findet man u. a. eine Auswahl von Berichten des Instituts, Bestellmöglichkeiten und aktuelle Informationen.
Quelle: UPI - Umwelt- und Prognose-Institut e.V.
Datum: 2006
Ort: Heidelberg



NaturSportInfo
Das Informationssystem des Bundesamtes für Naturschutz (BfN, D) und des Bundesamtes für Umwelt (BAFU, CH) NaturSportInfo bietet auf dieser Seite umfangreiche Informationen zum Thema Auswirkungen von Sport und Freizeit auf Pflanzen und Tiere.
Quelle: Bundesamt für Naturschutz (BfN)
Datum: 2007
Ort: Bonn



Der Blaue Engel
Der Blaue Engel ist die erste und älteste umweltschutzbezogene Kennzeichnung der Welt für Produkte und Dienstleistungen. Sie wurde 1977 auf ins Leben gerufen. Produkte, die in ihrer ganzheitlichen Betrachtung besonders umweltfreundlich sind und zugleich hohe Ansprüche an den Gesundheits- und Arbeitsschutz sowie die Gebrauchstauglichkeit erfüllen werden damit gekennzeichnet.
Quelle: RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V.
Datum: 2007
Ort: Sankt Augustin



GreenLabelsPurchase
Dieses Projekt verfolgt das Ziel, die Nutzung von Energielabels im Beschaffungsprozess öffentlicher Einrichtungen, dem tertiären Sektor sowie in Verwaltungen von Industrie und Mittelstandsunternehmen zu fördern. Dazu werden hier Projekt- sowie Hintergrundinformationen geboten.
Quelle: B.&S.U. mbH, Berliner Energieagentur GmbH
Datum: 2008
Ort: Berlin



Gefahren und Risiken
Die neusten umweltschutzthematischen Nachrichten sind auf der Seite von Greenpeace zu finden.Hier gibt es einen Artikel zum Thema Gentechnik und weitere Verweise.
Quelle: Greenpeace e.V.
Datum: 2010
Ort: Hamburg



www.wasser-wissen.de zum Thema Mittelmeer
Informationen zum Mittelmeer: Wasseraustausch, Verschmutzung, Eutrophierung, usw.
Quelle: Institut für Umweltverfahrenstechnik - Universität Bremen
Datum: 2007
Ort: Bremen



Umweltstrategie der Europäischen Union für den Mittelmeerraum
Die Europäische Kommission stellt die wichtigsten Elemente einer koordinierten Strategie zum Schutz der Meeresumwelt und der Küstenregion des Mittelmeeres und zur Verringerung der Verschmutzung dieser Region bis 2020 vor.
Quelle: Europäische Union
Datum: 2009
Ort: Brüssel



Stoffkreisläufe
biologisch basierte Darstellung verschiedener Stoffkreisläufe
Quelle: Botanik online - Ökologie
Datum: 2007
Autor: Universität Hamburg
Ort: Hamburg



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