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GeoNews: Meldungen aus der Geographie

Wochenrückblick 08.12.2014 - 14.12.2014
Geologie unter Mexiko-Stadt
Der Boden unter der Metropole Mexiko-Stadt sackt pro Jahr etwa 30 cm nach unten. Grund dafür ist die Grundwasserentnahme, welche den Boden praktisch aushöhlt.
Quelle:  Spiegel Online
Wasserversorgung Limas
Anlässlich der Klimakonferenz in Lima hat das Online-Portal der Süddeutschen Zeitung eine Analyse über den Wasserverbauch in Lima veröffentlicht. Dort ist das Wasser sehr knapp und wird aus unterschiedlichen Gründen zu großen Massen verschwendet.
Quelle:  Sueddeutsche.de
Neue Daten der Raumsonde Rosetta
Neue Informationen der Rosetta-Mission ergaben, dass das Wasser auf der Erde nicht von Kometentypen wie dem des 67P/Churyumov-Gerasimenko stammt. Die Herkunft bleibt weiterhin unklar.
Quelle:  Bild der Wissenschaft
Methangas-Emissionen
Nach Forschungen von Wisschenschaftlern der Princeton University entstehen etwa sieben Prozent der anthropogen bedingten Methanemissionen im US-Bundesstaat Pennsylvania durch verlassene Öl- und Gasbohrlöchern. In den USA soll es davon drei Millionen.
Quelle:  Die Welt
Uno-Klimakonferenz
Bei der Klimakonferenz in Lima gab es nicht die erhoffte Einigung über die Zukunft der Klimapolitik der Vereinten Nationen. Die meisten Beobachter sind sich nun einig, dass der Klimagipfel in Paris im nächsten Jahr keine positiven Ergebnisse für den internationalen Klimaschutz bringen wird.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 01.12.2014 - 07.12.2014
Winter in Europa
Dieser Winter wird in Europa, laut dem Beratungsunternehmen "Atmospheric and Environmental Research" in Massachusetts, besonders kalt. Dies hängt vor allen Dingen mit dem frühen Schnee im Oktober in Sibirien zusammen.
Quelle:  Neue Zürcher Zeitung
Gletscher in der Antarktis
Forscher des Geomar-Forschungszentrum für Ozeanforschung in Kiel konnten zeigen, dass steigende Meerestemperaturen für das Schmelzen von antarktischem Schelfeis verantwortlich sind. Diese Erwärmung begründen Wissenschaftler durch eine Veränderung der Windsysteme.
Quelle:  Spiegel Online
Ölkatastrophe in Israel
Im Süden Israels hat ein Leck in einer Ölpipeline mehrere Quadratkilometer Land verschmutzt - darunter auch das Naturschutzgebiet Evrona. Die Ursache dafür seien vermutlich Beschädigungen durch Wartungsarbeiten.
Quelle:  Spiegel Online
CO2-Emissionen
US-Wissenschaftler konnten anhand von Modellen die Wirkung einer CO2-Emission in Abhängigkeit von der Zeit ermitteln. Dabei stellten sie fest, dass eine Emission ihre volle Wirkung nach 10 Jahren zeigt und diese dann etwa 100 Jahre anhält.
Quelle:  Bild der Wissenschaft
Wochenrückblick 24.11.2014 - 30.11.2014
Verschmutzung der Meere
Der Stickstoffgehalt der Ozeane hat sich in den letzten Jahrzehnten stark erhöht, was zu Gefahren für die Meeresflora und -fauna führen kann. Laut Forschern der Pohang University of Science and Technology in Korea kommt der erhöhte Stickstoffgehalt hauptsächlich durch die Landwirtschaft und durch Stickoxide aus der Industie.
Quelle:  Sueddeutsche.de
Abholzung des Regenwaldes
Neue Satellitenbilder des Institut für Raumfahrtforschung in Brasilien zeigen, dass die Regenwaldabholzung zurückgeht. Es seien 18 Prozent weniger Bäume abgeholzt worden als im Vorjahr. Dies steht im Widerspruch zu kurz vorher veröffentlichten Zahlen.
Quelle:  derStandard.at
Geologie
Forscher konnten erstmals das häufigste Mineral auf der Erde untersuchen und ihm einen Namen geben. "Bridgmanit", eine Verbindung aus Magnesium, Eisen und Silizium, tritt nur tief im Erdinneren unter extrem hohem Druck und Temparaturen auf.
Quelle:  Bild der Wissenschaft
Klimaschutz durch Deutsche Unternehmen
Die deutschen Industrieverbände wollen freiwillig etwas für den Klimaschutz tun. Dies soll dabei helfen, das Ziel, die CO2-Emissionen Deutschlands zwischen 1990 und 2020 um 40 Prozent zu senken, zu erreichen.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 17.11.2014 - 23.11.2014
Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre
Wenn im Sommer die Pflanzen auf der Nordhalbkugel wachsen, sinkt der CO2-Gehalt in der Luft. Forscher haben nun herausgefunden, warum dieser nun Sommer für Sommer stärker sinkt: Die Intensivierung der Landwirtschaft durch Bewässerung und Dünger steigen, sodass die Pflanzen länger und mehr Photosynthese betreiben können.
Quelle:  Sueddeutsche.de
Arten bedroht
Eisbären sind weltweit bedroht. Durch die Klimaerwärmung schmilzt das Packeis, wo sie Robben jagen könnten. Auch ihre Beute leidet unter der Klimveränderung und bildet damit eine karge Ernährungsgrundlage.
Quelle:  Die Welt
Gewässerverschmutzung
Die EU hat vergangenen Freitag beschlossen, dass die Mitglieder der Staatengemeinschaft eine Gebühr auf Plastiktüten erheben müssen. Damit soll der enorme Verbrauch eingschränkt werden, um die Verschmutzung von Gewässern durch die schwer abbaubaren Plastiktüten einzuschränken.
Quelle:  Spiegel Online
Schlucht im Himalaya
Ein internationales Forscherteam hat das Rätsel über die Entstehung der Tsangpo-Schlucht im Himalaya gelöst. Die Schlucht entstand nicht, wie bisher angenommen, durch eine Verlagerung eines Flusses sondern allein durch Plattentektonik.
Quelle:  Bild der Wissenschaft
Temperaturrekord
Der Oktober 2014 ist global der wärmste Oktober seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Schon vorher in diesem Jahr brachen der Mai, Juni und September bereits die Temperaturrekorde.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 10.11.2014 - 16.11.2014
Schmelzen von Gletschern
Wenn Wasser von schmelzenden Gletschern durch solche hindurchrinnt, entsteht ein Geräusch, das sich mit Seismografen messen lässt. Dies ist von Bedeutung, da so plötzliche Wasseausbrüche aus Gletscherseen vorhergesagt werden können.
Quelle:  Neue Zürcher Zeitung
Hochwasserschutz in den Niederlanden
Mit steigendem Meeresspiegel ist auch die Existenz der Niederlande in Gefahr. Dort werden nun zum Hochwasserschutz breite Strände und Dünen angelegt, um die Kraft des Wassers schon zu brechen, bevor es auf Land trifft.
Quelle:  Die Welt
Raumsonde "Philae"
Die Weltrumsonde "Philae" ist nach einer komplizierten und ereignisreichen Reise auf dem Kometen 67P gelandet. Dort konnte sie schon einige Daten einholen und übertragen und wird in Zukunft weitere Daten liefern.
Quelle:  Sueddeutsche.de
Extremes Wetter
Forscher der University of California in Berkely haben prognostiziert, dass die Häufigkeit von Blitzen in den USA zunehmen wird. Ausschlaggebend dafür sei der Klimawandel. Mit jedem Grad Celsius Temperaturanstieg steigt die Häufigkeit von Blitzen durchschnittlich um 12 Prozent.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 03.11.2014 - 09.11.2014
Erderwärmung
Dass die Menschen den Klimwandel beeinflussen, steht außer Frage. Astrophysiker Harald Lesch befasst sich in einem kurzen Video mit der Frage, wie lange der Mensch schon die Erderwärmung vorantreibt.
Quelle:  Zeit Online
Erkrankungen bei Schwanzlurchen
Durch den Tierhandel mit Asien ist in Europa eine Pilzerkrankung aufgetaucht, die die hiesigen Molche und Salamander gefährden könnten.
Quelle:  derStandard.at
Brazil's Ecosystem in Danger
Brazil's new legislation is threatening the country's global environmental role. By new laws strictly protected areas may be used as places for mining and the building of hydroelectric dams.
Quelle:  ScienceDaily
Luftverschmutzung in Indien
Forscher der University of California in San Diego erforschten den Einfluss der Luftverschmutzung in Indien auf die Ernte-Erträge. Dabei kam heraus, dass Luftverschmutzung zu 90 Prozent zur Ernteminderung zwischen 1980 und 2010 beitrug.
Quelle:  Spiegel Online
Abholzung des Regenwaldes
Trotz der Erfolge Brasiliens, das großflächige Abholzen des Regenwaldes zu reduzieren, ist seine Klima-Rolle weiterhin in Gefahr. Im Amazonas-Regenwald wurde in den letzten 40 Jahren eine Waldfläche abgeholzt, die der doppelten Größe Deutschlands entspricht.
Quelle:  Die Welt
Tsunami-Forschung
Ein Wissenschaftler-Team um Themistoklis Stefanakis erforschte anhand von Simulationen den Einfluss kleiner vorgelagerter Inseln auf Tsunamis. Das Ergebnis ist, dass die Inseln die Tsunamis nicht bremsen, sondern sie sogar noch verstärken.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 27.10.2014 - 02.11.2014
Folgen einer Öl-Katastrophe
Anhand von Sedimenten konnten Wissenschaftler feststellen, welche Auswirkung die Explosion der Bohrplattform "Deepwater Horizon" 2010 auf den Meeresboden hat. Auf lange Zeit sterben die Organismen in den verschmutzten Regionen ab. Die kontaminierte Fläche wird auf 3200 Quadratkilometer geschätzt.
Quelle:  Die Welt
Bioinvasion
Im Bodensee vermehren sich fremde Arten zu Hauf. Diese Neozoen bergen Risiken für heimische Arten, sind jedoch für sie zugleich ein wichtiger Ernährungsbestandteil geworden.
Quelle:  Die Welt
Gletscherschmelzen
Satelitenbilder der Nasa zeigen, dass das Eis von Alaskas Columbia-Gletscher immer weiter schmilzt. Vorher sei davon ausgegangen worden, der Gletscher habe sich stabilisiert.
Quelle:  Spiegel Online
Supervulkane
Forscher des Helmholtz Zentrum Potsdam GFZ haben durch seismische Wellen den Ausbruch des Supervulkans Toba vor 74.000 Jahren erforscht. Sie gehen nun davon aus, dass in den äußeren 7000 Metern der Erdkugel riesige Magmaseen den Vulkan gespeist haben.
Quelle:  Spiegel Online
Klimawandel
Der IPCC warnt vor einem weiteren globalen Temperaturanstieg um 4 Grad Celsius. Wichtig sei, die Treibhausgasemissionen zwischen 2010 und 2050 um insgesamt 40 bis 70 Prozent zu reduzieren.
Quelle:  Sueddeutsche.de
Wochenrückblick 20.10.2014 - 26.10.2014
Climate protection
Last Friday the European Union agreed on goals concerning climate protection. In their pledge they state to cut emissions by more than 40 percent, compared with 1990 levels, by 2030.
Quelle:  The New York Times
Klimawandel
Wissenschaftler der University of New Hampshire fanden heraus, dass beim Auftauen des Permafrostbodens Mikrobenkulturen maßgeblich dazu beitragen, dass Kohlenstoffdioxid in das schädlichere Methangas umgewandelt wird.
Quelle:  Sueddeutsche.de
Urbane Tiere
Ornithologen der Universität Leipzig forschten an dem Einfluss, den Städte auf Amseln haben. Dabei kam heraus, dass die urbanen Vögel aufgrund von Licht- und Lärmeinwirkung bis zu fünf Stunden vor ihren Artgenossen aus ländlichen Regionen aktiv werden.
Quelle:  derStandard.at
Raumfahrt
Die Nasa wird erstmals seit 40 Jahren wieder eine Rettungskapsel in den Weltraum schießen. Die Raumkapsel kann Fracht transportieren und bis zu 6 Personen befördern.
Quelle:  Die Welt
Seehundsterben
Die Ursache des Seehundsterbens in der Nordsee ist nun bekannt: Schuld am Tod der Tiere ist eine Art der Vogelgrippe vom Typ H10N7.
Quelle:  Spiegel Online