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GeoNews: Meldungen aus der Geographie

Wochenrückblick 13.09.2014 - 19.10.2014
Astronomie
Die Verteilung der Wärme auf der Sonne ist anders als bislang angenommen. Deren Photosphäre hat extrem starke Temperaturschwankungen aufgrund von heißen Explosionen bis zu 100.000 Grad Celsius. Dies belegen Daten des Weltraumteleskops IRIS.
Quelle:  Bild der Wissenschaft
Wolkenforschung
Ein internationales Wissenschaftlerteam hat vergangenen Monat in Brasilien geforscht, wie verschiedene Faktoren die Wolkenbildung beeinflussen. Im Fokus dabei waren die Auswirkungen der Luftverschmutzung durch z.B. Brandrodung im Regenwald.
Quelle:  Frankfurter Allgemeine
Extremes Wetter
Nach Angaben der US amerikanischen Wetterbehörde Noaa, traten Tornados in Nordamerika während der letzten Jahre aufgrund des Klimawandels zwar nicht häufiger auf, jedoch ballten sich die Erscheinungen innerhalb der Dauer eines Tages.
Quelle:  Sueddeutsche.de
Seehundsterben
An der Nordseeküste wurden letzte Woche über 230 tote Seehunde entdeckt. Ursache dafür soll ein Grippevirus sein.
Quelle:  Spiegel Online
Katastrophenschutz
In Indonesiens Hauptstadt Jakarta soll ein 35 Kilometer langer Wall die Stadt vor Überflutungen schützen. Das Projekt wird von niederländischer Hilfe unterstützt und kostet insgesamt etwa 40 Milliarden Dollar.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 06.09.2014 - 12.10.2014
Vulkanismus auf dem Mond
Bislang ging man davon aus, dass die vulkanische Aktivität auf dem Mond vor etwa einer Milliarde Jahre erlosch. Nun haben deutsche Forscher und Forscher der Arizona State University Indizien dafür gefunden, dass es noch bis vor 100 Millionen Jahren Eruptionen auf dem Mond gegeben haben muss.
Quelle:  Bild der Wissenschaft
Artenschutz
In ihrem Zustandsbericht zur globalen Biodiversität erklärt die UNO, dass die Ziele zum Schutz der Biodiversität noch lange nicht erreicht sind. Gefordert werden unter anderem mehr Schutzgebiete.
Quelle:  Neue Zürcher Zeitung
Alpentourismus
Im Skigebiet Hochgurgl-Obergurgl in Österreich kommt ab diesem Winter eine neue Beschneiungstechnik zum Einsatz. Diese Technik könnte in Zukunft für eine flächendeckende Beschneiung der Alpen verwendet werden.
Quelle:  Sueddeutsche.de
Klimaforschung
Kohlenstoff ist zugleich eine wichtige Grundlage unseres Lebens und, in der Bindung mit Sauerstoff, ein verheerendes Treibhausgas. In diesem Artikel von Zeit Online wird erläutert, welche Bedeutung das Element hat, welche Gefahren von ihm ausgehen und wie man die damit einhergehenden Probleme bewältigen könnte.
Quelle:  Zeit Online
Energie
Die Kosten der Negativfolgen der deutschen Energieproduktion sind mit ca. 42 Milliarden Euro die höchsten in der gesamten EU. Dies ist vor allem auf die klimaschädliche Kohlekraft zurückzuführen.
Quelle:  Spiegel Online
Meteroit
Forscher der Universität Heidelberg der University of Western Australia, fanden heraus, dass der Doppelkrater an der Hudson Bay in Kanada durch zwei unterschiedliche Meteoriten mit nur etwa 200 Millionen Jahren zeitlichem Unterschied entstand. Bisher ging man von einem Doppelmeteoriten aus.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 29.09.2014 - 05.10.2014
Massenansammlung von Walrossen
Im Nordwesten Alaskas sind etwa 35.000 Walrosse an Land gegangen. Forscher vermuten, dass dies aufgrund des Rückgangs des Eises im Nordpolarmeer passiert. Da die Tiere nicht unbegrenzt im Wasser bleiben können, müssen sie auf Eis oder an Land gehen, von wo aus sie im flachen Wasser Meerestiere jagen.
Quelle:  Die Welt
Vulkanausbruch
Nach dem Ausbruch des Ontake Vulkans in Japan wurde bekannt gegeben, dass es etwa 10 Tage zuvor schon seismische Aktivitäten in der Region gegeben hätte, die auf einen Vulkanausbruch hindeuteten.
Quelle:  Zeit Online
Austrocknung des Aralsees
Der Ostteil des Aralsees sei zum ersten Mal seit 600 Jahren komplett ausgetrocknet, meldete die NASA vergangene Woche. Dies ist vor allen Dingen auf den überdurchschnittlich hohen Wasserverbrauch der umliegenden Staaten zurückzuführen.
Quelle:  Sueddeutsche.de
Bioinvasion
Entlang des Yellowstone Rivers im US-Bundesstaat Montana, breitet sich der etwa 30 cm große Ochsenfrosch rasant aus. Dabei ist problematisch, dass die Amphibien Krankheiten übertragen und eine Gefahr für andere Arten darstellen.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 22.09.2014 - 28.09.2014
Hochgeschwindigkeitszüge: Die Entdeckung der Langsamkeit
Die Deutsche Bahn senkt aus Effektivitätsgründen ihre Ansprüche an neue Hochgeschwindigkeitszüge. Die Züge sollen nicht mehr als 250 km/h fahren und sich somit besser dem Streckennetz der Bahn anpassen.
Quelle:  Spiegel Online
Ostbecken des Aralsees erstmals seit Mittelalter trocken
Erstmals seit 600 Jahren ist das Ostbecken des Aralsees trocken gefallen. Nur im Westteil des Sees, der durch einen künstlichen Damm geschützt ist, hält sich das Wasser.
Quelle:  Spiegel Online
Indien gelingt Flug zum Mars
Erstmals ist es Indien gelungen eine interplanetare Raumsonde zum Mars zu bringen. Mangalyaan hat eine Umlaufbauhn um den Mars erreicht und soll die Oberfläche und die Atmosphäre untersuchen.
Quelle:  Sueddeutsche.de
Die in die Röhre schauen
Bilderstrecke zum 60 jährigen Jubiläum des CERN mit interessanten Fotos des größten Teilchenbeschleunigers der Welt.
Quelle:  Zeit Online
Wochenrückblick 15.09.2014 - 21.09.2014
Raumfahrt
Die Nasa-Raumsonde "Maven" trat am Wochenende nach 700 Millionen Kilometern in die Mars-Umlaufbahn ein. Dort soll die Sonde Daten über einen möglichen Klimawandel sammeln, welcher den Mars austrocknete und seine Athmosphäre zerstörte.
Quelle:  Neue Zürcher Zeitung
Bevölkerungsentwicklung
Ein Forscherteam der UN stellte eine neue Prognose zum Bevölkerungswachstum auf. Danach sollen Anfang des 22. Jahrhunderts über 10 Milliarden Menschen auf der Welt leben und davon allein über 4 Milliarden auf dem afrikanischen Kontinent. Problematisch an der Studie ist, dass einige Faktoren nicht berücksichtigt wurden.
Quelle:  Sueddeutsche.de
Klimagipfel
Kurz vor dem UN-Klimagipfel in New York demonstrierten am Wochenende Zehntausende auf der ganzen Welt für stärkere Maßnahmen gegen den Klimawandel. Die Vereinten Nationen wollen u.a. die CO2-Emissionen verringern.
Quelle:  Zeit Online
Geowissenschaften
Wissenschaftler aus einem internationalen Team fanden heraus, dass die Sahara deutlich älter sein muss, als bisher angenommen. Anhand von Modellen konnten sie sehen, dass das Gebiet schon vor 7 Millionen Jahren ausgetrocknet sein musste und dies vor allem mit dem Schrumpfen des Tethys-Meeres zusammenhängt.
Quelle:  Bild der Wissenschaft
Klimawandel
Eine Forschergruppe in der "Globalen Kohlenstoffbilanz" warnt davor, die fossilen Ressourcen der Erde weiter auszubeuten. Demnach müssten etwa die Hälfte der Kohlevorräate und Öl- und Gasvorkommen in der Erde bleiben, um die Erderwärmung auf maximal 2 Grad Celsius zu begrenzen. Diese Grenze kann aber schon in 30 Jahren erreicht werden.
Quelle:  Spiegel Online
Walfang
Nach einem Beschluss der Internationale Walfangkommission darf Japan sein umstrittenes Walfangprogramm nicht anwenden, so lange es nicht von einem internationalen Team aus Wissenschaftlern geprüft wird. Damit soll der Walfang zu kommerziellen Zwecken verhindert werden.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 08.09.2014 - 14.09.2014
Artensterben
Der mexikanische Schwanzlurch Axolotl ist vom Aussterben bedroht. Bekannt ist der Axolotl dafür, dass er ganze Organe regenerieren kann.
Quelle:  Spiegel Online
Ozonschicht
Die World Meteorological Organization und das Umweltprogramm der Vereinten Nationen schrieben in ihrem Ozonbericht, dass das Ozonloch über der Antarktis sich nicht weiter vergrößert.
Quelle:  Neue Zürcher Zeitung
Fracking
Forscher der US amerikanischen Duke University haben herausgefunden, dass Grundwasser aufgrund von Fracking nicht durch das Aufsprengen des Gesteins sondern durch undichte Bohrleitungen kontaminiert wird. Die Probleme sind die teils schlechte Verschalung und Ausbetonierung der Bohrlöcher.
Quelle:  Die Welt
Klimawandel
Als 2002 in der Antarktis das Larsen-B-Schlefeis auseinanderbrach, gingen Forscher nicht davon aus, es hätte etwas mit der Erderwärmung zutun gehabt. Nach neueste Erkenntnissen von Wissenschaftlern des Nationalen Instituts für Ozeanographie in Sgonico, Italien, ist es jedoch auf die Erwärmung der Oberfläche des Gletschers zurückzuführen.
Quelle:  Spiegel Online
Luftverschmutzung
Die Weltwetterorganisation der Vereinten Nationen (WMO) erklärte in einem Bericht, dass im Jahr 2013 die Konzentration der Treibhausgase in der Luft so hoch war, wie noch nie. Auch die Ozeane spielen eine Rolle für den Klimawandel, da sie etwa ein Viertel der ausgestoßenen Treibgase aufnehmen.
Quelle:  Zeit Online
Wochenrückblick 01.09.2014 - 07.09.2014
Tectonics
Researchers from the University of Paris and ETH Zurich found out in a simulation that mantle plumes may crack continents if the earth's crust is fragile. They suggest that the Danakil Depression in Africa is an example of this process.
Quelle:  ScienceDaily
Vulkanismus
Im 10. Jahrhundert trat der nordkoreanische Vulkan Paektu aus, jedoch ist über ihn sehr wenig bekannt. Interessant dabei ist, dass der Vulkan nicht in einer vulkanisch aktiven Region liegt. Erstmals konnten nun westliche Wissenschaftler vor Ort über den Vulkan forschen.
Quelle:  Die Welt
Vulkan in Island
Aus einer vulkanischen Spalte nordöstlich des islandischen Vulkans Bardarbunga eruptiert seit letzter Woche Lava. Verschiedene Szenarien spekulieren darüber, ob der Vulkan selbst ausbrechen wird, ob es zu einem lang andauernden Austreten von Lava aus der Spalte kommt, oder ob die Eruption doch schon in naher Zukunft versiegt.
Quelle:  Neue Zürcher Zeitung
Fracking
Das Fördern von Erdgas durch Fracking ist in Deutschland ein brisantes Thema. Für eine solche Gasförderung spricht eine geringere Abhängigkeit von Importen, dagegen sprechen die Risiken der Kontamination von Grundwasser. In DIE ZEIT führen zwei Wissenschaftler Pros und Contras auf.
Quelle:  Zeit Online
Asteroid
Vergangenes Wochenende kam ein Asteroid der Erde mit einer Distanz von etwa 40.000 Kilometern sehr nahe. Mit einer Größe von 20 Metern hätte er bei einer Kollision mit der Erde ähnlichen Schaden anrichten können, wie der Asteroid, der 2013 in Russland einschlug.
Quelle:  Sueddeutsche.de
Waldsterben
Forscher der University of Maryland und dem World Resources Institute fanden heraus, dass in den letzten 14 Jahren über 8 Prozent der Wälder der Erde vernichtet wurden. Besondere Bedrohungen stellen Straßenbau, Forstwirtschaft und Raubbau dar.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 25.08.2014 - 31.08.2014
Climate pollution
One of the biggest air polluters in world, China, is planning to reduce their CO2 emissions drastically. In 2016 they will introduce their carbon permit trading program.
Quelle:  New York Times
Dürre
In Mittelamerika sorgt eine sehr lange Dürreperiode für Nahrungsmittelknappheit, da große Teile der Ernten zerstört und Rinder unterernährt sind. Die Existenz der dort lebenden Menschen ist bedroht.
Quelle:  Die Welt
Regenwald
In Brasilien konnte die Polizei ein Bande Umweltverbrecher entlarven. Diese haben durch illegale Regenwaldabholzung mehrere Millionen Dollar Schaden verursacht. Die abgeholzten Flächen verkauften die Bande dann.
Quelle:  Spiegel Online
Phänomen
In der amerikanischen Death Valley haben zwei Forscher eine Erklärung für das bislang unerforschte Phänomen von sich fortbewegenden Felsbrocken gefunden. Wenn im Winter sich in diesem Gebiet eine Eisschicht bildet, tragen Winde dazu bei, dass die Felsbrocken über das Eis gleiten.
Quelle:  Zeit Online
Umweltzerstörung
Forscher von der James-Cook-Universität haben die Relation zwischen landwirtschaftlichem Potenzial und gefährdeter Umwelt verschiedener Regionen der Welt untersucht. Als Ergebnis erkannten sie, dass besonders schützenswerte Regionen meist durch den Straßenbau für die Landwirtschaft zerstört werden.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 18.08.2014 - 24.08.2014
Plattentektonik
Aufgrund der Subduktion der Nazca-Platte kam es in Chile im April diesen Jahres zu einem starken Erdbeben. Nun haben zwei Forscherteams Vermutungen aufgestellt, dass die extremen tektonischen Spannungen noch nicht gelöst seien und ein weiteres Erdbeben der Magnitude 8,5 oder mehr nicht auszuschließen sei.
Quelle:  Neue Zürcher Zeitung
Treibhausgase
Aktuelle Berechnungen ergaben, dass das verbotene Treibhausgas Tetrachlormethan wieder in größeren Mengen in der Atmosphäre vorhanden ist. Das Gas ist krebserregend und greift die Ozonschicht an. Bisher sei unbekannt, was die Quelle des Gases sein könnte.
Quelle:  Süddeutsche.de
Klimawandel
Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung vermuten eine Erklärung für Hitzewellen in den Sommern der letzten Jahre gefunden zu haben. Danach sind besonders langsame und starke Rossby-Wellen dafür verantwortlich. Der Grund dafür könne auf das Schmelzen des Arktiseises zurückführen.
Quelle:  derStandard.at
Wilderei
Die Population afrikanischer Elefanten schrumpft seit 2010 jährlich um etwa 10.000 Tiere. Hauptverantwortlich dafür sind die illegalen Tötungen, um an das auf dem Schwarzmarkt sehr begehrte Elfenbein zu gelangen. Steigen dort die Preise, steigt auch die Anzahl der getöteten Tiere.
Quelle:  Spiegel Online
Methangas
Vor der US-Ostküste tritt in 400 bis 600 Metern Tiefe Methangas aus dem Ozeanboden. Diese bisher ungeahnte Entdeckung von Forschern der Mississippi State University kann schlechte Folgen für Meere haben, da durch Mikroorganismen das Methangas zu Kohlendioxed oxidiert wird. Dies trägt zur Versauerung des Wassers bei.
Quelle:  Bild der Wissenschaft
Korallenriffe
Forscher des Georgia Institute of Technology fanden heraus, dass junge Fische zerstörte und mit Algen befallene Korallenriffe meiden. Diese Erkenntnis ist wichtig für die Regeneration kranker Riffe.
Quelle:  Spiegel Online
Vulkanismus
In der vergangenen Woche hat ein starkes Erdbeben in Island zur Angst geführt, der Vulkan Bardarbunga könne ausbrechen. Nun haben die isländischen Behörden jedoch die Alarmstufe von rot auf orange gesetzt, was einen akuten Ausbruchs ausschließt.
Quelle:  Zeit Online
Wochenrückblick 11.08.2014 - 17.08.2014
Fledermauspopulation
Fledermäuse in Deutschland sind von Rotorblättern großer Windräder bedroht. Die Zahl der jährlich verunglückten Tiere wird auf Tausend bis sogar in die Millionen geschätzt.
Quelle:  Spiegel Online
Great Barrier Reef
Die Zukunft des australischen Great Barrier Reef sei gefährdet, warnt die zuständige Marineparkbehörde. Vor allen Dingen der Klimawandel sei ein große Bedrohung, da er eine steigende Wassertemperatur und eine Übersäuerung der Ozeane mit sich bringt.
Quelle:  Neue Zürcher Zeitung
Climate change
Glaciers throughout the world have lost about a quarter of their mass in the past 60 years. A team of researchers from the University of Innsbruck have found that the human contribution to this is very high.
Quelle:  ScienceDaily
Geomorphologie
Ein internationales Team aus etwa 20 Forschern ist dabei, den Bodensee neu zu vermessen. Dabei haben sie schon einige Entdeckungen, wie z. B. Unterwasserquellen und große Löcher, die vermutlich von Eiszeitgletschern stammen, gemacht.
Quelle:  derStandard.at
Biotop
Die Population von Wölfen in Deutschland wird inzwischen auf über hundert geschätzt. Der Wolf zählt in Deutschland seit 1992 zu den streng geschützten Arten und darf deshalb nicht getötet werden.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 04.08.2014 - 10.08.2014
Wilderei
Dem Töten von Nashörnern in Afrika, um an deren Hörner zu gelangen, soll nach einem Vorschlag von Tierschützern nun deutlich erschwert werden. Dabei sollen die Hörner mit Insektiziden präpariert werden, um beim Menschen unangenehme Nebenwirkungen zu erreichen.
Quelle:  Bild der Wissenschaft
Bodensee
Fischer klagen darüber, dass die Population der im Bodensee heimischen Fische dramatisch zurückgeht. Grund dafür ist die geringe Phosphatmenge und der damit einhergehende Nahrungsmangel.
Quelle:  Zeit Online
Earthquakes
Researchers of Georgia Institute of Technology found that the 8.8 magnitude earthquake in Chile in 2010 caused minor icequakes 3000 miles away in Antarctica. The ice appears to be sensitive for seismic activity.
Quelle:  ScienceDaily
Dürre
Im Westen der USA sorgen fehlende Regenfälle seit 3 Jahren für extreme Dürren. Problematisch dabei ist, dass die Agrarwirtschaft für die Bewässerung Grundwasser pumpt.
Quelle:  Spiegel Online
Wasserverschmutzung
US-Forscher haben entdeckt, dass sich der Quecksilbergehalt in den oberen Meeresschichten verdreifacht hat. Quecksilber ist hochgiftig und gelangt über Fische zum Menschen.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 28.07.2014 - 03.08.2014
Aquakulturen
Deutsche und chinesische Forscher fanden heraus, dass Exkremente und andere Schwebstoffe aus Aquakulturen Seegraswiesen schaden. Seegraswiesen sind wichtig als Kohlenstoffspeicher und als Brutstätten für Meerestiere
Quelle:  derStandard.at
Kohlemine
In Australien soll ein umstrittenes Kohlebergwerk der indischen Firma Adani gebaut werden. Umweltschützer bedauern dies, da dafür Milliarden Liter Grundwasser entnommen werden würden. Außerdem sei das Great Barrier Reef betroffen.
Quelle:  Stern
Tiefsee
Forscher der Oregon State University warnen vor einer Ausbeutung von fossilen Brennstoffen in der Tiefsee. Sie ist ein wichtiger Speicher für Treibhausgase und trägt daher wesentlich zum Klimaschutz bei.
Quelle:  Bild der Wissenschaft
Artensterben
Die Weltnaturschutzunion stuft Schuppentiere als vom Aussterben bedroht ein. Grund dafür sei die hohe Nachfrage nach dem als Delikatesse gehandeltem Fleisch der Tiere und der damit einhergehenden Wilderei.
Quelle:  Spiegel Online
Wasserverschmutzung
Durch die Explosion der Ölplattform Deepwater Horizon im Frühjahr 2010 sind weitaus mehr Korallen beschädigt worden als bislang angenommen. Schuld dafür sei das Öl, aber auch die chemischen Mittel zur Zersetzung des Öls.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 21.07.2014 - 27.07.2014
Umweltverschmutzung
Umweltverbände protestierten letzte Woche für Rußfilter für Binnenschiffe. Messungen hatten zuvor ergeben, dass die Konzentration von Feinstaubpartikeln in der Nähe von Wasserstraßen in Berlin 15 mal höher ist, als der Normalwert.
Quelle:  Spiegel Online
Kosmos
US-Forscher können mit Weltraumteleskopen die Zusammensetzung von Atmosphären anderer Planeten analysieren. Das soll dabei helfen, auf eventuelles außerirdisches Leben zu schließen.
Quelle:  Bild der Wissenschaft
Air pollution
Researchers of MIT have examined the effects of rising temperatures and air pollution on crops. They suggest that policy makers put more restrictions on air pollution because it may damage crops like soy and rice more than rising temperatures.
Quelle:  ScienceDaily
Rohstoffe
In den kommenden Jahren sollen wertvolle Erze am Meeresboden abgebaut werden. Dabei handelt es sich um lose, im Erdboden liegende Manganknollen, welche wichtige Metalle für z. B. Stromgeneratoren und Informationstechnologien liefern.
Quelle:  Neue Zürcher Zeitung
Artensterben
Biologen der Stanford University fanden heraus, dass in den letzten 35 Jahren im Schnitt 45% der wirbellosen Tiere ausgestorben sind. Die Gründe dafür seien unter anderem das rapide Bevölkerungswachstum der Menschen und der damit einhergehende Lebensraumverlust der Tiere.
Quelle:  Sueddeutsche.de
Dürre
Im Westen der USA werde das Grundwasser knapp, meinen Forscher der University of California. Anhand von Satellitendaten konnten die Wissenschaftler feststellen, dass das Wasser, das der Colorado River in den letzten 9 Jahren verloren hat, zum größten Teil Grundwasser war.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 14.07.2014 - 20.07.2014
Sandstein
Forscher der Karls-Universität in Prag haben ein Modell entwickelt, dass erklärt, warum einige Sandsteinkonstruktionen wie z. B. die Bögen im Arches Nationalpark extrem stabil sind. Dabei sind Sedimente, die unter großer vertikaler Krafteinwirkung stehen stabiler als andere.
Quelle:  Bild der Wissenschaft
Grundwasser
Forscher der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe haben ein einfaches Verfahren entwickelt um Grundwasser zu suchen. Mit Hilfe eines elektromagnetischen Feldes, kann Wasser bis in die Tiefe von 120 Metern entdeckt werden.
Quelle:  Die Welt
Oil
The Obama administration approved of an oil exploration off the shores from Delaware to Florida. Environmentalists argue that this will harm marine species, particularly right whales of which only 500 still exist on earth.
Quelle:  Aljazeera America
Permafrost
Auf der Jamal-Halbinsel in Sibirien wurde im Erdboden ein 30 Meter breites Loch von unbestimmter Tiefe entdeckt. Forscher können sich dessen Entstehung noch nicht eindeutig erklären, vermuten aber, es habe mit dem Aufschmelzen des Permafrostbodens zu tun.
Quelle:  derStandard.at
Erderwärmung
Die Karstseen in Permafrostgebieten haben eine bessere Kohlenstoffbilanz als bisher angenommen. Da sie 1,6 mal mehr Kohlenstoff aufnahmen als abgaben, trugen sie sogar zur Kühlung der Arktis bei.
Quelle:  derStandard.at
Meerestiere
In der Ostsee sind erstmals zwei Buckelwale gemeinsam gesichtet worden. Ein Walforscher vermutet, dass sie dort auf der Suche nach Nahrung sind.
Quelle:  Frankfurter Allgemeine
Klimawandel
Das australische Staatsoberhaupt Tony Abbott will die CO2-Steuer abschaffen. Da es ein Land mit sehr hohen pro Kopf CO2-Emissionen ist, wird dieser Schritt nun aus vielen Richtungen kritisiert.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 07.07.2014 - 13.07.2014
Pestizide
Pestizide sind indirekt für den Populationsrückgang von Vögeln verantwortlich. Vor allem das Schädlingsbekämpfungsmittel Neonicotinoid tötet Insekten, welche die Nahrungsgrundlage der meisten Singvögel hierzulande bilden.
Quelle:  Spiegel Online
Palmöl
Auch in Afrika sollen nun großflächig Ölpalmen angebaut werden. Problematisch dabei sei, dass wie in Südostasien Primaten und Waldelefanten aus ihren natürlichen Lebensräumen vertrieben werden könnten.
Quelle:  Sueddeutsche.de
Mittelmeer
Das Mittelmeer ist stark von Überfischung betroffen. Vor allen Dingen Fische, die nah am Meeresboden leben, sind wegen der Grundschleppnetze sehr gefährdet.
Quelle:  Zeit Online
Artensterben
Viele Amphibien sterben seit geraumer Zeit an dem Hautpilz Batrachochytrium dendrobatidis, welcher sie ersticken lässt. Forscher der University of South Florida haben nun jedoch entdeckt, dass bereits infizierte Tiere sich gegen den Pilz immunisieren können.
Quelle:  Spiegel Online
Supermoon
Last week a so-called supermoon occurred. It solely happens when the moon is full when closest to the earth. This supermoon was one out of three that will rise this year.
Quelle:  Los Angeles Times
Katastrophenschutz
Geowissenschaftler der University of California in Irvine haben erforscht, dass Anomalien im Grundwasserspiegel durch Gravitationsfeldmessungen erkannt werden können. Dies kann z. B. dabei helfen, Überschwemmungen aufgrund ansteigenden Grundwassers frühzeitig zu erkennen.
Quelle:  Neue Zürcher Zeitung