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GeoNews: Meldungen aus der Geographie

Wochenrückblick 08.09.2014 - 14.09.2014
Artensterben
Der mexikanische Schwanzlurch Axolotl ist vom Aussterben bedroht. Bekannt ist der Axolotl dafür, dass er ganze Organe regenerieren kann.
Quelle:  Spiegel Online
Ozonschicht
Die World Meteorological Organization und das Umweltprogramm der Vereinten Nationen schrieben in ihrem Ozonbericht, dass das Ozonloch über der Antarktis sich nicht weiter vergrößert.
Quelle:  Neue Zürcher Zeitung
Fracking
Forscher der US amerikanischen Duke University haben herausgefunden, dass Grundwasser aufgrund von Fracking nicht durch das Aufsprengen des Gesteins sondern durch undichte Bohrleitungen kontaminiert wird. Die Probleme sind die teils schlechte Verschalung und Ausbetonierung der Bohrlöcher.
Quelle:  Die Welt
Klimawandel
Als 2002 in der Antarktis das Larsen-B-Schlefeis auseinanderbrach, gingen Forscher nicht davon aus, es hätte etwas mit der Erderwärmung zutun gehabt. Nach neueste Erkenntnissen von Wissenschaftlern des Nationalen Instituts für Ozeanographie in Sgonico, Italien, ist es jedoch auf die Erwärmung der Oberfläche des Gletschers zurückzuführen.
Quelle:  Spiegel Online
Luftverschmutzung
Die Weltwetterorganisation der Vereinten Nationen (WMO) erklärte in einem Bericht, dass im Jahr 2013 die Konzentration der Treibhausgase in der Luft so hoch war, wie noch nie. Auch die Ozeane spielen eine Rolle für den Klimawandel, da sie etwa ein Viertel der ausgestoßenen Treibgase aufnehmen.
Quelle:  Zeit Online
Wochenrückblick 01.09.2014 - 07.09.2014
Tectonics
Researchers from the University of Paris and ETH Zurich found out in a simulation that mantle plumes may crack continents if the earth's crust is fragile. They suggest that the Danakil Depression in Africa is an example of this process.
Quelle:  ScienceDaily
Vulkanismus
Im 10. Jahrhundert trat der nordkoreanische Vulkan Paektu aus, jedoch ist über ihn sehr wenig bekannt. Interessant dabei ist, dass der Vulkan nicht in einer vulkanisch aktiven Region liegt. Erstmals konnten nun westliche Wissenschaftler vor Ort über den Vulkan forschen.
Quelle:  Die Welt
Vulkan in Island
Aus einer vulkanischen Spalte nordöstlich des islandischen Vulkans Bardarbunga eruptiert seit letzter Woche Lava. Verschiedene Szenarien spekulieren darüber, ob der Vulkan selbst ausbrechen wird, ob es zu einem lang andauernden Austreten von Lava aus der Spalte kommt, oder ob die Eruption doch schon in naher Zukunft versiegt.
Quelle:  Neue Zürcher Zeitung
Fracking
Das Fördern von Erdgas durch Fracking ist in Deutschland ein brisantes Thema. Für eine solche Gasförderung spricht eine geringere Abhängigkeit von Importen, dagegen sprechen die Risiken der Kontamination von Grundwasser. In DIE ZEIT führen zwei Wissenschaftler Pros und Contras auf.
Quelle:  Zeit Online
Asteroid
Vergangenes Wochenende kam ein Asteroid der Erde mit einer Distanz von etwa 40.000 Kilometern sehr nahe. Mit einer Größe von 20 Metern hätte er bei einer Kollision mit der Erde ähnlichen Schaden anrichten können, wie der Asteroid, der 2013 in Russland einschlug.
Quelle:  Sueddeutsche.de
Waldsterben
Forscher der University of Maryland und dem World Resources Institute fanden heraus, dass in den letzten 14 Jahren über 8 Prozent der Wälder der Erde vernichtet wurden. Besondere Bedrohungen stellen Straßenbau, Forstwirtschaft und Raubbau dar.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 25.08.2014 - 31.08.2014
Climate pollution
One of the biggest air polluters in world, China, is planning to reduce their CO2 emissions drastically. In 2016 they will introduce their carbon permit trading program.
Quelle:  New York Times
Dürre
In Mittelamerika sorgt eine sehr lange Dürreperiode für Nahrungsmittelknappheit, da große Teile der Ernten zerstört und Rinder unterernährt sind. Die Existenz der dort lebenden Menschen ist bedroht.
Quelle:  Die Welt
Regenwald
In Brasilien konnte die Polizei ein Bande Umweltverbrecher entlarven. Diese haben durch illegale Regenwaldabholzung mehrere Millionen Dollar Schaden verursacht. Die abgeholzten Flächen verkauften die Bande dann.
Quelle:  Spiegel Online
Phänomen
In der amerikanischen Death Valley haben zwei Forscher eine Erklärung für das bislang unerforschte Phänomen von sich fortbewegenden Felsbrocken gefunden. Wenn im Winter sich in diesem Gebiet eine Eisschicht bildet, tragen Winde dazu bei, dass die Felsbrocken über das Eis gleiten.
Quelle:  Zeit Online
Umweltzerstörung
Forscher von der James-Cook-Universität haben die Relation zwischen landwirtschaftlichem Potenzial und gefährdeter Umwelt verschiedener Regionen der Welt untersucht. Als Ergebnis erkannten sie, dass besonders schützenswerte Regionen meist durch den Straßenbau für die Landwirtschaft zerstört werden.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 18.08.2014 - 24.08.2014
Plattentektonik
Aufgrund der Subduktion der Nazca-Platte kam es in Chile im April diesen Jahres zu einem starken Erdbeben. Nun haben zwei Forscherteams Vermutungen aufgestellt, dass die extremen tektonischen Spannungen noch nicht gelöst seien und ein weiteres Erdbeben der Magnitude 8,5 oder mehr nicht auszuschließen sei.
Quelle:  Neue Zürcher Zeitung
Treibhausgase
Aktuelle Berechnungen ergaben, dass das verbotene Treibhausgas Tetrachlormethan wieder in größeren Mengen in der Atmosphäre vorhanden ist. Das Gas ist krebserregend und greift die Ozonschicht an. Bisher sei unbekannt, was die Quelle des Gases sein könnte.
Quelle:  Süddeutsche.de
Klimawandel
Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung vermuten eine Erklärung für Hitzewellen in den Sommern der letzten Jahre gefunden zu haben. Danach sind besonders langsame und starke Rossby-Wellen dafür verantwortlich. Der Grund dafür könne auf das Schmelzen des Arktiseises zurückführen.
Quelle:  derStandard.at
Wilderei
Die Population afrikanischer Elefanten schrumpft seit 2010 jährlich um etwa 10.000 Tiere. Hauptverantwortlich dafür sind die illegalen Tötungen, um an das auf dem Schwarzmarkt sehr begehrte Elfenbein zu gelangen. Steigen dort die Preise, steigt auch die Anzahl der getöteten Tiere.
Quelle:  Spiegel Online
Methangas
Vor der US-Ostküste tritt in 400 bis 600 Metern Tiefe Methangas aus dem Ozeanboden. Diese bisher ungeahnte Entdeckung von Forschern der Mississippi State University kann schlechte Folgen für Meere haben, da durch Mikroorganismen das Methangas zu Kohlendioxed oxidiert wird. Dies trägt zur Versauerung des Wassers bei.
Quelle:  Bild der Wissenschaft
Korallenriffe
Forscher des Georgia Institute of Technology fanden heraus, dass junge Fische zerstörte und mit Algen befallene Korallenriffe meiden. Diese Erkenntnis ist wichtig für die Regeneration kranker Riffe.
Quelle:  Spiegel Online
Vulkanismus
In der vergangenen Woche hat ein starkes Erdbeben in Island zur Angst geführt, der Vulkan Bardarbunga könne ausbrechen. Nun haben die isländischen Behörden jedoch die Alarmstufe von rot auf orange gesetzt, was einen akuten Ausbruchs ausschließt.
Quelle:  Zeit Online
Wochenrückblick 11.08.2014 - 17.08.2014
Fledermauspopulation
Fledermäuse in Deutschland sind von Rotorblättern großer Windräder bedroht. Die Zahl der jährlich verunglückten Tiere wird auf Tausend bis sogar in die Millionen geschätzt.
Quelle:  Spiegel Online
Great Barrier Reef
Die Zukunft des australischen Great Barrier Reef sei gefährdet, warnt die zuständige Marineparkbehörde. Vor allen Dingen der Klimawandel sei ein große Bedrohung, da er eine steigende Wassertemperatur und eine Übersäuerung der Ozeane mit sich bringt.
Quelle:  Neue Zürcher Zeitung
Climate change
Glaciers throughout the world have lost about a quarter of their mass in the past 60 years. A team of researchers from the University of Innsbruck have found that the human contribution to this is very high.
Quelle:  ScienceDaily
Geomorphologie
Ein internationales Team aus etwa 20 Forschern ist dabei, den Bodensee neu zu vermessen. Dabei haben sie schon einige Entdeckungen, wie z. B. Unterwasserquellen und große Löcher, die vermutlich von Eiszeitgletschern stammen, gemacht.
Quelle:  derStandard.at
Biotop
Die Population von Wölfen in Deutschland wird inzwischen auf über hundert geschätzt. Der Wolf zählt in Deutschland seit 1992 zu den streng geschützten Arten und darf deshalb nicht getötet werden.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 04.08.2014 - 10.08.2014
Wilderei
Dem Töten von Nashörnern in Afrika, um an deren Hörner zu gelangen, soll nach einem Vorschlag von Tierschützern nun deutlich erschwert werden. Dabei sollen die Hörner mit Insektiziden präpariert werden, um beim Menschen unangenehme Nebenwirkungen zu erreichen.
Quelle:  Bild der Wissenschaft
Bodensee
Fischer klagen darüber, dass die Population der im Bodensee heimischen Fische dramatisch zurückgeht. Grund dafür ist die geringe Phosphatmenge und der damit einhergehende Nahrungsmangel.
Quelle:  Zeit Online
Earthquakes
Researchers of Georgia Institute of Technology found that the 8.8 magnitude earthquake in Chile in 2010 caused minor icequakes 3000 miles away in Antarctica. The ice appears to be sensitive for seismic activity.
Quelle:  ScienceDaily
Dürre
Im Westen der USA sorgen fehlende Regenfälle seit 3 Jahren für extreme Dürren. Problematisch dabei ist, dass die Agrarwirtschaft für die Bewässerung Grundwasser pumpt.
Quelle:  Spiegel Online
Wasserverschmutzung
US-Forscher haben entdeckt, dass sich der Quecksilbergehalt in den oberen Meeresschichten verdreifacht hat. Quecksilber ist hochgiftig und gelangt über Fische zum Menschen.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 28.07.2014 - 03.08.2014
Aquakulturen
Deutsche und chinesische Forscher fanden heraus, dass Exkremente und andere Schwebstoffe aus Aquakulturen Seegraswiesen schaden. Seegraswiesen sind wichtig als Kohlenstoffspeicher und als Brutstätten für Meerestiere
Quelle:  derStandard.at
Kohlemine
In Australien soll ein umstrittenes Kohlebergwerk der indischen Firma Adani gebaut werden. Umweltschützer bedauern dies, da dafür Milliarden Liter Grundwasser entnommen werden würden. Außerdem sei das Great Barrier Reef betroffen.
Quelle:  Stern
Tiefsee
Forscher der Oregon State University warnen vor einer Ausbeutung von fossilen Brennstoffen in der Tiefsee. Sie ist ein wichtiger Speicher für Treibhausgase und trägt daher wesentlich zum Klimaschutz bei.
Quelle:  Bild der Wissenschaft
Artensterben
Die Weltnaturschutzunion stuft Schuppentiere als vom Aussterben bedroht ein. Grund dafür sei die hohe Nachfrage nach dem als Delikatesse gehandeltem Fleisch der Tiere und der damit einhergehenden Wilderei.
Quelle:  Spiegel Online
Wasserverschmutzung
Durch die Explosion der Ölplattform Deepwater Horizon im Frühjahr 2010 sind weitaus mehr Korallen beschädigt worden als bislang angenommen. Schuld dafür sei das Öl, aber auch die chemischen Mittel zur Zersetzung des Öls.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 21.07.2014 - 27.07.2014
Umweltverschmutzung
Umweltverbände protestierten letzte Woche für Rußfilter für Binnenschiffe. Messungen hatten zuvor ergeben, dass die Konzentration von Feinstaubpartikeln in der Nähe von Wasserstraßen in Berlin 15 mal höher ist, als der Normalwert.
Quelle:  Spiegel Online
Kosmos
US-Forscher können mit Weltraumteleskopen die Zusammensetzung von Atmosphären anderer Planeten analysieren. Das soll dabei helfen, auf eventuelles außerirdisches Leben zu schließen.
Quelle:  Bild der Wissenschaft
Air pollution
Researchers of MIT have examined the effects of rising temperatures and air pollution on crops. They suggest that policy makers put more restrictions on air pollution because it may damage crops like soy and rice more than rising temperatures.
Quelle:  ScienceDaily
Rohstoffe
In den kommenden Jahren sollen wertvolle Erze am Meeresboden abgebaut werden. Dabei handelt es sich um lose, im Erdboden liegende Manganknollen, welche wichtige Metalle für z. B. Stromgeneratoren und Informationstechnologien liefern.
Quelle:  Neue Zürcher Zeitung
Artensterben
Biologen der Stanford University fanden heraus, dass in den letzten 35 Jahren im Schnitt 45% der wirbellosen Tiere ausgestorben sind. Die Gründe dafür seien unter anderem das rapide Bevölkerungswachstum der Menschen und der damit einhergehende Lebensraumverlust der Tiere.
Quelle:  Sueddeutsche.de
Dürre
Im Westen der USA werde das Grundwasser knapp, meinen Forscher der University of California. Anhand von Satellitendaten konnten die Wissenschaftler feststellen, dass das Wasser, das der Colorado River in den letzten 9 Jahren verloren hat, zum größten Teil Grundwasser war.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 14.07.2014 - 20.07.2014
Sandstein
Forscher der Karls-Universität in Prag haben ein Modell entwickelt, dass erklärt, warum einige Sandsteinkonstruktionen wie z. B. die Bögen im Arches Nationalpark extrem stabil sind. Dabei sind Sedimente, die unter großer vertikaler Krafteinwirkung stehen stabiler als andere.
Quelle:  Bild der Wissenschaft
Grundwasser
Forscher der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe haben ein einfaches Verfahren entwickelt um Grundwasser zu suchen. Mit Hilfe eines elektromagnetischen Feldes, kann Wasser bis in die Tiefe von 120 Metern entdeckt werden.
Quelle:  Die Welt
Oil
The Obama administration approved of an oil exploration off the shores from Delaware to Florida. Environmentalists argue that this will harm marine species, particularly right whales of which only 500 still exist on earth.
Quelle:  Aljazeera America
Permafrost
Auf der Jamal-Halbinsel in Sibirien wurde im Erdboden ein 30 Meter breites Loch von unbestimmter Tiefe entdeckt. Forscher können sich dessen Entstehung noch nicht eindeutig erklären, vermuten aber, es habe mit dem Aufschmelzen des Permafrostbodens zu tun.
Quelle:  derStandard.at
Erderwärmung
Die Karstseen in Permafrostgebieten haben eine bessere Kohlenstoffbilanz als bisher angenommen. Da sie 1,6 mal mehr Kohlenstoff aufnahmen als abgaben, trugen sie sogar zur Kühlung der Arktis bei.
Quelle:  derStandard.at
Meerestiere
In der Ostsee sind erstmals zwei Buckelwale gemeinsam gesichtet worden. Ein Walforscher vermutet, dass sie dort auf der Suche nach Nahrung sind.
Quelle:  Frankfurter Allgemeine
Klimawandel
Das australische Staatsoberhaupt Tony Abbott will die CO2-Steuer abschaffen. Da es ein Land mit sehr hohen pro Kopf CO2-Emissionen ist, wird dieser Schritt nun aus vielen Richtungen kritisiert.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 07.07.2014 - 13.07.2014
Pestizide
Pestizide sind indirekt für den Populationsrückgang von Vögeln verantwortlich. Vor allem das Schädlingsbekämpfungsmittel Neonicotinoid tötet Insekten, welche die Nahrungsgrundlage der meisten Singvögel hierzulande bilden.
Quelle:  Spiegel Online
Palmöl
Auch in Afrika sollen nun großflächig Ölpalmen angebaut werden. Problematisch dabei sei, dass wie in Südostasien Primaten und Waldelefanten aus ihren natürlichen Lebensräumen vertrieben werden könnten.
Quelle:  Sueddeutsche.de
Mittelmeer
Das Mittelmeer ist stark von Überfischung betroffen. Vor allen Dingen Fische, die nah am Meeresboden leben, sind wegen der Grundschleppnetze sehr gefährdet.
Quelle:  Zeit Online
Artensterben
Viele Amphibien sterben seit geraumer Zeit an dem Hautpilz Batrachochytrium dendrobatidis, welcher sie ersticken lässt. Forscher der University of South Florida haben nun jedoch entdeckt, dass bereits infizierte Tiere sich gegen den Pilz immunisieren können.
Quelle:  Spiegel Online
Supermoon
Last week a so-called supermoon occurred. It solely happens when the moon is full when closest to the earth. This supermoon was one out of three that will rise this year.
Quelle:  Los Angeles Times
Katastrophenschutz
Geowissenschaftler der University of California in Irvine haben erforscht, dass Anomalien im Grundwasserspiegel durch Gravitationsfeldmessungen erkannt werden können. Dies kann z. B. dabei helfen, Überschwemmungen aufgrund ansteigenden Grundwassers frühzeitig zu erkennen.
Quelle:  Neue Zürcher Zeitung
Wochenrückblick 30.06.2014 - 06.07.2014
Korallensterben
Experten vermuten, dass das Sterben der Korallen in der Karibik viel mehr mit der Überfischung von Papageienfischen und dem Sterben von Seeigeln zusammenhängt, als mit dem Klimawandel. Jedoch könne man rechtzeitig dagegensteuern.
Quelle:  Zeit Online
Wiesen
Die Fläche der Wiesen in Deutschland geht dramatisch zurück. Dies bedroht die Artenvielfalt, da sich der Lebensraum der dort ansässigen Tiere verkleinert, behaupten Naturschützer.
Quelle:  Die Welt
Erdbeben
In Oklahoma wurden 2014 bereits über 200 Erdbeben registriert. Geophysiker gehen davon aus, dass die Ursache dafür Öl- und Gasförderungen sind.
Quelle:  Zeit Online
Ölprojekt
In einem Unesco-Biosphärenreservat in Ecuador soll ab 2016 durch Petroamazonas EP Öl gefördert werden. Problematisch dabei sei, dass das dort lebende indigene Volk der Taromenane bedroht werde.
Quelle:  Spiegel Online
Naturschutz
Im Great Barrier Reef vor Australien soll eine Geschwindigkeitsbegrenzung für Schiffe eingeführt werden, so fordern Tierschützer. Da Frachtschiffe oft mit Walen zusammenstoßen, würde dies die Lebenschancen der Tiere erhöhen.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 23.06.2014 - 29.06.2014
Ölverschmutzung
Forscher der European Maritime Safety Agency (Emsa) können anhand von Satellitenbildern flächige Ölverschmutzung in den Weltmeeren erkennen. Dies wird nun genutzt, um Schiffe, die Öl illegal ins Wasser leiten, zu identifizieren.
Quelle:  Zeit Online
El Niño
El Niño wird in diesem Jahr mit einer 80 prozentigen Wahrscheinlichkeit auftreten, so die Weltwetterorganisation WMO. Es wird davon ausgegangen, dass man am Ende des Jahres mit den Auswirkungen rechnen kann.
Quelle:  Die Welt
Urzeit
Wissenschaftler haben in Namibia ein versteinertes Riff entdeckt. Vermutlich wurde das Riff noch vor dem Kambrium von Meerestieren erbaut.
Quelle:  Spiegel Online
Climate Change
Researchers of Tel Aviv University found that soft tissue protects some corals' skeletons when ocean pH level declines. Stony corals on the other hands will be exposed to the damaging effect of rising acid levels in the oceans.
Quelle:  ScienceDaily
Energieversorgung
Nach Berechnungen der ETH Zürich wäre Solarstrom aus Nordafrika und dem Nahen Osten eine zuverlässigere Energiequelle als bislang angenommen. Durch Verbundnetze von Solarkraftwerken könne Europa zu jeder Tageszeit mit Strom versorgt werden.
Quelle:  Süddeutsche.de
Biokompass
Forscher der University of Massachusetts fanden heraus, dass sich Monarchfalter auf dem Weg nach Süden nicht nur an der Sonne orientieren. Ausschlaggebend sei das Magnetfeld der Erde.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 16.06.2014 - 22.06.2014
Vogelgrippe
Eine Studie der Université libre de Bruxelles zeigt, in welchen Gebieten der Vogelgrippevirus H7N9 gehäuft auftreten kann. Dabei ist besonders Südostasien und die Küstenregion Chinas betroffen.
Quelle:  Die Welt
Artensterben
Forscher des Max-Planck-Instituts und der ETH Zürich beschreiben das Aussterben von Arten in einem mathematischen Modell. Dies kann nicht nur dabei helfen, vergangene Massenaussterben zu verstehen, sondern auch zukünftige zu erklären.
Quelle:  Der Standard
Mining
In New Zealand, the country's Environmental Protection Authority has denied a mining project initiated by Trans-Tasman Resources. In this project the company aimed to mine undersea iron ore. Environmentalists state that the risk was too high to bear.
Quelle:  The New York Times
Wasserverschmutzung
Nach einer Studie der Universität Koblenz-Landau sind europäische Gewässer stark mit Chemikalien belastet. Von 4000 Messstellen in Europa weisen fast die Hälfte eine Bedrohung für Lebewesen auf. Vor allem Chemikalien aus der Landwirtschaft zeigen sich problematisch.
Quelle:  Zeit Online
Refugium
US Präsident Obama will im amerikanischen Hoheitsgebiet im Pazifik eine Schutzzone für bedrohte Arten errichten. Der Fischfang solle in diesem Areal in Zukunft verboten werden.
Quelle:  Süddeutsche.de
Wochenrückblick 09.06.2014 - 15.06.2014
Biotop
Die Belastung des Great Barrier Reef geht zurück, wie ein Bericht der australischen Regierung mitteilt. Trotzdem wird das Riff weiterhin durch den Ausbau zweier Häfen bedroht.
Quelle:  tagesschau.de
Biological Reserve
In the Campanarios de Azaba Biological Reserve gamekeepers are trying to recreate a wilderness that existed in Europe centuries ago. For that matter they also want to reintroduce wild animals like the European bison and bears.
Quelle:  The New York Times
Biotechnologie
Wissenschaftlern gelang es, das Genom von Eukalyptus zum größten Teil zu entziffern. Dieses Wissen kann genutzt werden, um die Pflanze noch effizienter und anpassungsfähiger zu machen.
Quelle:  Zeit Online
Tektonik
Forscher der University of New Mexico fanden Belege dafür, dass es im Erdinneren große Wasservorkommen gibt. Erkannt wurde dies anhand der Zusammensetzung von Mineralen.
Quelle:  Spiegel Online
Erdöl
Der britische Konzern Soco International zog nach ausdrücklichem Widerstand von Naturschutzorganisationen sein Vorhaben zurück, im Virunga-Nationalpark der Demokratischen Republik Kongo nach Öl zu bohren.
Quelle:  Zeit Online
Gentechnik
In einem EU-Beschluss haben die europäischen Umweltminister entschieden, dass die Mitgliedsstaaten freier über Anbauverbote für genmanipulierte Pflanzen entscheiden dürfen.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 02.06.2014 - 08.06.2014
Artensterben
Eine Analyse zum Aussterben großer Säugetierarten innerhalb der letzten 135.000 Jahre sieht den Menschen als Hauptschuldigen. Demnach ist das Klima nicht ursächlich für das Verschwinden der Arten.
Quelle:  Spiegel Online
Stürme
Hurrikane mit Fraunnamen werden weniger gefürchtet als Stürme mit Männernamen. Dies haben Untersuchungen durch Forscher der Universität von Illinois ergeben.
Quelle:  Derstandard.at
Landwirtschaft/Artenschutz
Die Agrarreform in der Europäischen Union soll auch dem Artenschutz dienen. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung urteilen jedoch, dass dieses Ziel durch verschiedenste Ausnahmeregelungen untergraben wird.
Quelle:  Zeit Online
Klimaschutz
In der Europäischen Union ist der Treibhausgasausstoß seit dem Jahr 1990 um 19,2 % verringert worden. Zusätzlich bringen Ankündigungen der USA neuen Schwung in die Klimaschutzbemühungen.
Quelle:  Spiegel Online
Klimawandel
Trotz einiger Erfolge und neuerlicher Dynamik im Rahmen des Klimaschutzes gehen verschiedene Studien davon aus, dass der Energiesektor bis zum Jahr 2035 1,1 % mehr Kohlendioxid pro Jahr ausstößt.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 26.05.2014 - 01.06.2014
Tropischer Regenwald
Der am Atlantik gelegene brasilianische Regenwald 'Mata Atlântica' ist durch Rodung zu ca. 90 % verschwunden. Das vom Amazonasregenwald unabhängige Ökosystem gilt als besonders artenreich.
Quelle:  Derstandard.at
Bioinvasoren
Wissenschaftler warnen vor einer ökologischen Katastrophe auf Madagaskar. Grund sind giftige Schwarznarbenkröten, die für die heimische Tierwelt zur Bedrohung werden können. Die ursprünglich aus Asien stammende Krötenart wurde vermutlich mit Überseecontainern eingeschleppt.
Quelle:  Neue Zürcher Zeitung
Erdöl
Die spanische Regierung hat die Erlaubnis für die Erdölsuche vor den Kanaren erteilt. Sowohl Umweltschützer wie auch die Regierung der Inseln versuchen jedoch, das Vorhaben zu verhindern.
Quelle:  Derstandard.at
Aralsee/Fernerkundung
Satellitenaufnahmen dokumentieren das Schicksal des Aralsees. Seit 1960 hat die Wasserfläche um 90 % abgenommen.
Quelle:  Spiegel Online
Klimawandel
Die Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre hat einen neuen Höchststand erreicht. Laut World Meteorological Organization (WMO) wurden im Frühjahr erstmals auch von Stationen südlich der Arktis Werte von über 400 ppm (parts per million) gemeldet.
Quelle:  Die Welt
Tektonik
Mittels seismischer Tommogramme und Laborversuchen schließen Forscher darauf, dass sich Reste alter Platten an der Grenze zum Erdkern sammeln.
Quelle:  Spiegel Online
Dürre
Der Westen der USA hat zunehmend unter einer Dürre zu leiden. Markantes Beispiel ist der Lake Powell. Der Stausee ist mittlerweile auf nur noch 42 % seiner eigentlichen Kapazität geschrumpft.
Quelle:  Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien
Eiszeit
Zum Ende der letzten Eiszeit ist der Meeresspiegel massiv gestiegen. Nach genaueren Berechnungen gehen Wissenschaftler davon aus, dass die Eismassen der antarktischen Gletscher für wenigstens 50 % dieses Meeresspiegelanstiegs verantwortlich waren.
Quelle:  Welt Online
Wochenrückblick 19.05.2014 - 25.05.2014
Fischerei
Der Einsatz von Grundschleppnetzen hat verheerende Auswirkungen auf die Tiefsee-Lebewesen. So zeigt eine Studie, dass in betroffenen Regionen eine geringere Artenvielfalt vorherrscht.
Quelle:  Die Welt
Rohstoffe/Konflikte
Im Streit zwischen Vietnam, China und den Philippinen um die Spratly-Inselgruppe im Südchinesischen Meer hat China eine künstliche Insel geschaffen, um seine Ansprüche zu untermauern. In der Region werden reiche Rohstoffvorkommen vermutet.
Quelle:  Spiegel Online
Kohle/Great Barrier Reef
Obwohl Umweltschützer und Wissenschaftler massiv gegen das Vorhaben protestieren, soll in unmittelbarer Nähe zum Great Barrier Reef der größte Kohlehafen der Welt entstehen.
Quelle:  Spiegel Online
Umweltschutz/Erdöl
Gegen die Zahlung von 2,3 Mrd. Euro durch reiche Staaten hätte die Regierung von Ecuador auf Ölbohrungen im Yasuni-Nationalpark verzichtet. Da die Initiative keinen Erfolg hatte, wurde nun die Erlaubnis hierfür erteilt. Spätestens 2016 soll Öl gefördert werden.
Quelle:  Zeit Online
Fernerkundung/Naturkatastrophen
Auf Grundlage von Daten der Satelliten "Tandem-X" und "Terrasar-X" haben Forscher 3D-Höhenmodelle erstellt. Diese könnten künftig dem Katastrophenschutz dienen und Helfer bei ihrer Arbeit unterstützen.
Quelle:  Die Welt
Überschwemmungen
Durch den Mangel an Sedimenten und die Nutzung des Grundwassers kommt es aufgrund der dadurch bedingten Bodensenkung in den Küstenregionen von Deltas immer häufiger zu Überschwemmungen. Den Meeresspiegelanstieg sehen Forscher weniger als Ursache hierfür an.
Quelle:  Neue Zürcher Zeitung
Wochenrückblick 12.05.2014 - 18.05.2014
Antarktis/Eisschmelze
Unabhängige Studien gehen davon aus, dass die Eisschmelze in der Antarktis unumkehrbar ist. Anhand von Computermodellen wurde die zukünftige Entwicklung des Thwaites-Gletscher simuliert. Demnach kann der Gletscher bereits in 200 Jahren verschwunden sein. Dies würde den Meeresspiegel um 60 cm heben.
Quelle:  Zeit Online
Infektionskrankheiten
Die Atemwegserkrankung MERS breitet sich seit 2012 vor allem im Mittleren Osten aus. Die Weltgesundheitsorganisation sieht aber keinen globalen Notfall.
Quelle:  Tagesschau.de
Stürme
Forscher beobachten eine Ausbreitung von Wirbelstürmen über die tropische Zone hinaus nach Norden und Süden. Daher könnten künftig auch solche Küstenregionen gefärdet sein, die bisher nicht von Superstürmen betroffen waren.
Quelle:  Bild der Wissenschaft
Geothermalenergie
Das Geothermieprojekt im schweizerischen St. Gallen ist gescheitert, da die Wassermenge, die im Malmkalk des Projektgebietes strömt, zu gering ist. Es besteht jedoch die Hoffnung, dass man Erdgas, welches bei den Arbeiten entdeckt wurde, nutzen kann.
Quelle:  Neue Zürcher Zeitung
Umweltverschmutzung
Ein auf Grund gelaufener Frachter bedroht das Ökosystem der Galápagos-Inseln. Gefahr geht von den Treib- und Schmierstoffen an Bord des Frachters aus. Die Bergungsarbeiten laufen seit einer Woche.
Quelle:  Tagesschau.de
El Niño
Offenbar hat das Klimaphänomen El Niño nicht nur negative Folgen. Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass etwa ein Drittel der globalen landwirtschaftlichen Anbauflächen von den Auswirkungen profitiert.
Quelle:  Focus Online
Wochenrückblick 05.05.2014 - 11.05.2014
Wasser
Laut Weltgesundheitsorganisation gibt es Fortschritte bei der Versorgung mit sauberem Trinkwasser. Dennoch haben mehrere 100 Mio. Menschen keinen Zugang hierzu. Auch können 2,5 Mrd. keinen hygienischen Toiletten nutzen.
Quelle:  Derstandard.at
Klimaschutz
Bei der Erforschung der CCS-Technologie zur Abspaltung und Speicherung von Kohlendioxid in Deutschland gibt es offenbar einen Rückschlag. Der Stromkonzern Vattenfall hat angekündigt, sich aus der Forschung zurückzuziehen und die in Deutschland gewonnenen Erkenntnisse in Kanada einzusetzen.
Quelle:  Spiegel Online
Erdbeben
Ein starkes Erdbeben hat die japanische Hauptstadt Tokio erschüttert. Mit einer Stärke von 6,0 war es das heftigste Beben seit dem katastrophalen Beben vom März 2011.
Quelle:  Rheinische Post
Antarktis
GPS-Daten zeigen, dass sich die Landmasse in der Westantarktis jährlich um 15 Millimeter hebt. Dies wirkt sich sogar auf die Erddrehung aus.
Quelle:  Spiegel Online
Luftverschmutzung
Die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass 90 % der weltweiten Stadtbevölkerung von Luftverschmutzung betroffen sind. Dies betrifft insbesondere den südostasiatischen und den afrikanischen Raum.
Quelle:  Derstandard.at
Windenergie
In Arizona soll für 1,5 Mrd. US-Dollar ein Fallwindkraftwerk mit einer Spitzenleistung von 1.250 Megawatt entstehen. Allerdings gestaltet sich die Investorensuche aufgrund der geringen Energieausbeute schwierig.
Quelle:  manager magazin online
Wochenrückblick 28.04.2014 - 04.05.2014
Luftverschmutzung/Biotreibstoff
Eine Studie zur Umweltbelastung in der brasilianischen Stadt São Paulo zeigt, dass die Ozonbelastung bei einem vermehrten Verbrauch von Biosprit auf Basis von Ethanol steigt.
Quelle:  Spiegel Online
Erdöl
Experten rätseln über einen Ölaustritt in einem Naturschutzgebiet bei Gronau. Die Behörden vermuten, dass ein Leck in der Salzkaverne "S 5" Quelle der Verschmutzung ist.
Quelle:  Westdeutscher Rundfunk
Ölpest
Auch zehn Jahre nach dem Untergang der Prestige und der dadurch verursachten Ölverseuchung vor der Küste Spaniens leiden die Vögel der Region nach einer aktuellen Untersuchung noch immer unter den Folgen.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 21.04.2014 - 27.04.2014
Regenwald
Schutzmaßnahmen sollen den Regenwald vor Abholzungsmaßnahmen bewahren. In Peru wurde nun jedoch festgestellt, dass gerade diese Maßnahmen die illegale Rodung fördern. Holzfäller benötigen hier spezielle Rodungsgenehmigungen, nutzen diese jedoch, um in Schutzzonen vorzudringen.
Quelle:  Spiegel Online
Vulkanismus/Seeverkehr
Treibendes Vulkangestein stellt eine Gefährdung der Schifffahrt auf den Ozeanen dar. Mit neuen Computermodellen kann die Route des Gesteins nun allerdings sehr viel präziser als bisher vorhergesagt werden.
Quelle:  Zeit Online
Wasserknappheit
Die sog. Salzwasserintrusion stellt eine weltweite Bedrohung für die Süßwasservorräte dar. So dringt etwa durch den steigenden Meeresspiegel oder die Übernutzung der Süßwasserressourcen vielerorts Meerwasser ins Inland vor.
Quelle:  Zeit Online
Erdöl
Im Münsterland hat ein massiver Austritt von Öl zu Verschmutzungen geführt. Die Indizien sprechen dafür, dass eine undichte Kaverne, die als Ölspeicher dient, Quelle des Öls ist. Umweltschützer plädieren nun für eine grundlegende Überprüfung sämtlicher Kavernenspeicher in Deutschland.
Quelle:  Westdeutscher Rundfunk
Artenvielfalt
Untersuchungen von Baggerseen zeigen eine erstaunliche Artenvielfalt in den künstlichen Gewässern. Demnach entspricht die Artenvielfalt in den Seen durchaus derer natürlicher Gewässer.
Quelle:  Die Welt
China - Umweltproblematik
Bis zu 60 % des chinesischen Grundwassers sind durch die Schadstoffeinträge aus Industrie, Landwirtschaft und der Bevölkerung nicht mehr zum Trinken geeignet.
Quelle:  Zeit Online
Wochenrückblick 14.04.2014 - 20.04.2014
Feinstaub
Die Belastung mit Feinstaub in Deutschland ist vor allem in Großstädten zu hoch. Das Umweltbundesamt geht davon aus, dass in diesem Jahr die Grenzwerte an zahlreichen Messstationen überschritten werden und empfiehlt u. a. Durchfahrtsverbote.
Quelle:  Zeit Online
Klimaschutz
Durch die Reduktion des Kohlendioxidausstoßes in der Wirtschaft und den vermehrten Einsatz von Erdgas in der Energieerzeugung sind die Treibhausgasemissionen in den USA zuletzt deutlich gesunken.
Quelle:  Spiegel Online
Umweltschutz
Umweltschutzaktivisten werden weltweit immer häufiger Opfer von Gewalt. Ein Bericht der Organisation Global Witness listet für das vergangene Jahrzehnt über 900 Morde auf, die mit dem Engagement für mehr Umweltschutz in Verbindung stehen.
Quelle:  Die Welt
Abfall und Entsorgung
Die EU-Kommission will den Verbrauch von Plastiktüten in der Europäischen Union deutlich eindämmen, um dadurch den anfallenden Plastikmüll zu reduzieren. So hat Irland beispielsweise eine Steuer auf die Tüten eingeführt. Doch auch die aufstrebenden Länder sehen sich zunehmend mit dem Entsorgungsproblem konfrontiert.
Quelle:  Deutsche Welle
Energie/Kohle
Günstige Importe aus Russland führen trotz Energiewende zu einem höheren Einsatz billiger Steinkohle in der deutschen Energieerzeugung. Demgegenüber sinkt die heimische Produktion stetig, da diese international nicht wettbewerbsfähig ist.
Quelle:  Zeit Online
Walfang
Nach dem Verbot des Walfangs im Südpolarmeer will sich Japan bei seinen Jagdaktivitäten offenbar auf den Pazifischen Ozean konzentrieren und das Programm dort fortsetzen.
Quelle:  Derstandard.at
Luftverschmutzung/Stürme
In Simulationen haben Wissenschaftler einen Zusammenhang zwischen der Luftverschmutzung in Asien und dem Ausmaß von Stürmen über dem Pazifik festgestellt. Durch starke Schmutzwolken werde eine Dynamik in Gang gesetzt, die Stürme verstärken kann.
Quelle:  Spiegel Online
Meteorologie
Die Wettervorhersage ist in den letzten Jahrzehnten immer präziser geworden. Die Temperaturvorhersagen für den nächsten Tag sind zu 90 - 95 % richtig, ein Trend lässt sich mittlerweile für gut zwei Wochen im Voraus erstellen.
Quelle:  Die Welt
Wochenrückblick 07.04.2014 - 13.04.2014
Vulkanismus
Vor der japanischen Küste wächst seit November 2013 eine Insel aus dem Meer. Wissenschaftler der Japan Meteorological Agency gehen davon aus, dass die Insel 'Niijima' bestehen bleibt.
Quelle:  Spiegel Online
Artensterben
Die Nashornwilderei in Südafrika hat im Jahr 2014 einen erneuten Höhepunkt erreicht. So wurden bereits 277 Tiere getötet, der Großteil davon im Krüger-Nationalpark. Der vermehrte Einsatz von Soldaten gegen die Wilderer hat bisher noch nicht zum Erfolg geführt.
Quelle:  Derstandard.at
Waljagd
In der letzten Jagdsaison nach dem Beschluss eines Jagdverbots im Südpolarmeer durch ein UN-Gericht hat Japan 251 Zwergwale erlegt und damit über 100 Tiere mehr als in der letzten Saison.
Quelle:  Focus Online
Erneuerbare Energien
Mit E.ON hat ein weiteres Mitglied die Desertec-Initiative verlassen, nachdem zuvor bereits Bosch und Siemens diesen Schritt unternommen haben. Kern des Projekts ist die Produktion von Solarenergie in Nordafrika und im Nahen Osten sowie deren Export nach Europa.
Quelle:  Zeit Online
Landwirtschaft/Gentechnologie
Der Bundesrat hat sich klar gegen den Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft positioniert. Die Bundesländer wollen daher die Entscheidungshoheit über den Gentechnikeinsatz selbst innehaben. Dieses Vorhaben steht den aktuellen EU-Vorschriften entgegen.
Quelle:  Stern.de
Infketionskrankheiten
Die Ebola-Epidemie in Guinea hat sich weiter ausgebreitet und mittlerweile die Hauptstadt Conakry erreicht. Auch Nachbarstaaten melden Opfer und Verdachtsfälle.
Quelle:  Tagesschau.de
Klimawandel/Klimaschutz
Der nun veröffentlichte Bericht des IPCC zeigt die aktuellen Entwicklungen und Prognosen zum Klimawandel auf. Daneben werden Handlungsempfehlungen für Gegenmaßnahmen gegeben. Demzufolge muss der Ausstoß an Kohlendioxid bis zum Jahr 2050 um 40 bis 70 Prozent sinken, um die im Bericht beschriebenen Szenarien abzuwenden.
Quelle:  Spiegel Online
Erdbeben in Kalifornien
Zwei Erdbeben der Stärke 4,4 bzw. 5,1 im März und im April in Kalifornien könnten Vorboten von 'The Big One', eines sehr starken Bebens sein. Ein schweres Erdbeben gab es zuletzt zwei Jahrzehnte zuvor. Das Northridge Earthquake forderte damals mehr als 60 Todesopfer und verursachte einen Schaden von ca. 25 Mrd. US-Dollar.
Quelle:  Spiegel Online
Erdbeben in Chile
Dem starken Erdbeben in Chile könnten nach Expertenansicht weitere Erschütterungen folgen. Die aufgestaute Spannung im Untergrund der Region hat sich demnach während des Bebens nur teilweise abgebaut.
Quelle:  Zeit Online
Kernenergie
Mit dem neuen Energieplan hat Japan den Wiedereinstieg in die Atomkraft beschlossen. Diese wird hier als 'wichtige Energiequelle' definiert.
Quelle:  Deutsche Welle
Wochenrückblick 31.03.2014 - 06.04.2014
Erdbeben/USA
Der Yellowstone-Nationalpark wurde vom stärksten Beben seit über drei Jahrzehnten erschüttert. Die Erde bebt in der Parkregion häufig, da diese direkt über einem Supervulkan liegt.
Quelle:  Spiegel Online
Kartographie
Die New York Public Library (NYPL) bietet mit ihrem "Open Access Maps"-Projekt Zugang zu mehr als 20.000 historischen Landkarten.
Quelle:  Derstandard.at
Bananen
Die weltweite Bananenproduktion ist durch die sogenannte Panamakrankheit bedroht. Dabei handelt es sich um einen Pilz, für den es kein Gegenmittel gibt. Waren bisher hauptsächlich Plantagen in Asien und Australien betroffen, breitete sich die Krankheit im letzten Jahr bis nach Jordanien und Mosambik aus.
Quelle:  Die Welt
Fernerkundung
Die ESA hat den Satellit Sentinel-1A im Rahmen des Copernicus-Programms ins All geschossen. Dies markiert den Start für ein umfassendes Netzwerk zur Erdbeobachtung. Die Daten der insgesamt sechs Satelliten sollen dann von jedermann genutzt werden können.
Quelle:  Deutsche Welle
Ostsee
Maßgeblich durch den zu hohen Nährstoffeintrag aus der Landwirtschaft haben sich die Todeszonen in der Ostsee seit 1898 enorm ausgedehnt. In der Folge verringert sich der Lebensraum der Pflanzen und Tiere und somit auch die Fangmenge.
Quelle:  Die Welt
Recycling
Mit neuen Verfahren sollen Metalle und andere Wertstoffe aus den Mülldeponien in Deutschland geborgen werden. Zwar lohnt sich der immense Aufwand vor dem Hintergrund niedriger Metallpreise kaum, Forscher haben aber auch die Kosten für die notwendige Nachsorge im Blick. Diese reduzieren sich bei abgetragenen Deponien in der Folge erheblich.
Quelle:  Spiegel Online
Wald
Eine Untersuchung von Eichenbeständen im Naturpark Lüneburger Heide zeigt, dass die Wiederaufforstung von Bäumen auf ehemaligen Wiesen- und Ackerflächen kein Ausgleich für Standorte mit altem Baumbestand darstellt. Die Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass erst nach mehreren Jahrhunderten der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt ist.
Quelle:  Die Welt
Waljagd
Der Internationale Gerichtshof in Den Haag hat in einem Urteil die durch Japan betriebene Waljagd verboten. Demnach muss das Forschungsprogramm im Südpolarmeer eingestellt werden.
Quelle:  Deutsche Welle
Erdbeben/Deutschland
Auch in Deutschland bebte die Erde. Darmstadt wurde von einem leichten Erdbeben der Stärke 3,2 erschüttert.
Quelle:  Spiegel Online
Erdbeben/Chile
Auch der Norden Chiles wurde von einem massiven Erdbeben der Stärke 8,2 getroffen, in dessen Folge die Behörden eine Tsnuami-Warnung ausgegeben und großflächige Evakuierungen in den betroffenen Regionen veranlasst haben.
Quelle:  Tagesschau.de
Vulkaneruption
Der Vulkan Tungurahua in Ecuador ist am Wochenende erneut ausgebrochen. Der Vulkan ist seit dem Jahr 2006 wieder aktiv. Mehrmals wurden die Bewohner der Region evakuiert.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 24.03.2014 - 30.03.2014
Wetter
Laut eines aktuellen Berichts der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) ist 2013 das sechstwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Dies gilt vor allem für die Südhalbkugel. Hier wurden besonders hohe Temperaturen gemessen.
Quelle:  Spiegel Online
Infektionskrankheiten
Die in Guinea grassierende Ebola-Epidemie hat die Hauptstadt Conakry erreicht. Bisher sind über 60 Menschen an dem Virus gestorben.
Quelle:  Deutsche Welle
Artensterben
Eine Inventur der Natur in Deutschland hat offenbart, dass etwa ein Drittel der Tierarten unter starkem Druck steht. Probleme ergeben sich vor allem in der Erhaltung des Lebensraums.
Quelle:  Frankfurter Rundschau
Vulkanismus
Die Farbgebung von Sonnenuntergängen in alten Gemälden lässt Rückschlüsse auf vergangene Vulkanausbrüche zu. Demnach gibt es einen Zusammenhang zwischen der Konzentration vulkanischer Aerosole in der Atmosphäre und der Proportion von Rot- und Grüntönen in den Gemälden.
Quelle:  Derstandard.at
Wochenrückblick 17.03.2014 - 23.03.2014
Bioinvasoren
Die Europäische Union will den Kampf gegen Bioinvsoren verstärken. Die EU beziffert den jährlichen Schaden durch invasive Arten auf 12 Mrd. Euro. Nun sollen die Arten, die Schäden verursachen, in Schwarzen Listen erfasst werden.
Quelle:  Spiegel Online
Klimawandel/Energie
Obwohl der Einsatz erneuerbarer Energien in Deutschland weiter vorangetrieben wird, nimmt der Ausstoß an klimaschädlichem Kohlendioxid zu. Der Grund hierfür ist im Anstieg der Verstromung von Braun- und Steinkohle zu finden, der im Vergleich zu 2010 bei 11 % bzw. 6 % lag.
Quelle:  Deutsche Welle
Luftverschmutzung
Die Pariser Behörden haben aufgrund der hohen Feinstaubbelastung ein täglich wechselndes Fahrverbot für jeweils die Hälfte der Kraftfahrzeuge erlassen. Damit sollen die Grenzwerte wieder eingehalten werden. Ausnahmen gibt es für Elektro- und Hybridfahrzeuge sowie für Fahrzeuge, die mit mindestens drei Personen besetzt sind.
Quelle:  Zeit Online
Fischerei
Die Studie eines internationalen Forscherteams belegt die negativen Auswirkungen von Beifang für die Ökosysteme. Die Wissenschaftler führen dabei die Meeresregionen auf, die besonders betroffen sind.
Quelle:  Rheinische Post
Monsun
Wissenschaftler haben einen Zusammenhang zwischen der Menge an Wüstenstaub, der bis nach Indien verfrachtet wird, und der Stärke des Monsuns entdeckt. Demnach sorgt eine größere Menge an Wüstenstaub für mehr Monsunregen.
Quelle:  Neue Zürcher Zeitung
Klimaschutz
Forscher sehen die Gefahr einer Spaltung beim Klimaschutz in Europa, da die EU-Ziele zur Reduktion von Treibhausgasen bis 2050 von den Staaten unterschiedlich interpretiert werden. Gehen Deutschland und andere westeuropäische Staaten von einer Reduktion von 40 % bis 2030 aus, um die Ziele zu erreichen, halten vor allem osteuropäische Staaten diese nur dann für verbindlich, wenn 2015 in Paris ein internationaler Klimavertrag beschlossen wird.
Quelle:  Spiegel Online
Wasser
Die Vereinten Nationen beziffern den Anstieg des weltweiten Wasserverbrauchs bis zum Jahr 2030 auf 40 %. Gleichzeitig steigt der Energieverbrauch um 50 % und der Nahrungsmittelbedarf um ein Drittel. Vor allem im steigenden Energieverbrauch sehen die Forscher aufgrund des hohen Wasserbedarfs eine Bedrohung der globalen Versorgung.
Quelle:  Derstandard.at
Wochenrückblick 10.03.2014 - 16.03.2014
Grönland/Gletscherschmelze
Bisher ging man davon aus, dass die Gletscher im Nordosten trotz der Klimaerwärmung relativ stabil seien. Neue Untersuchungen zeigen jedoch, dass jährlich große Eismassen verloren gehen.
Quelle:  Stern.de
Wald
Die Waldschadenserhebung 2013 zeigt eine Erholung des Waldes in Deutschland. Demnach sank der Anteil der Bäume mit starken Kronenschäden insgesamt von 25 % auf 23 %.
Quelle:  Spiegel Online
Aquakultur
Forscher gehen davon aus, dass jedes Jahr Millionen von Zuchtlachsen aus den Aquakulturbetrieben entkommen. Im Vergleich zu ihren wilden Artgenossen wachsen Zuchtlachse schneller und sind aggressiver, jedoch leichtere Beute für Fressfeinde. Forscher warnen davor, dass diese Eigenschaften bei einer Vermischung mit Wildlachs zunehmend weitergeben werden.
Quelle:  Die Welt
Ozonschicht/Ozonloch
Forscher haben vier Schadstoffe in der Atmosphäre identifiziert, die die Ozonschicht schädigen können. Ihr Anteil ist zwar gering, doch waren die Stoffe laut Studie bis zu den 1960er nicht in der Atmosphäre zu finden. Daher gehen die Forscher davon aus, dass die Verschmutzung durch den Menschen verursacht wurde.
Quelle:  Spiegel Online
Klimawandel/Klimaschutz
In Bonn gehen die Verhandlungen über einen Entwurf für den Weltklimavertrag weiter. Dieser soll spätestens in Paris während der Weltklimakonferenz 2015 unterzeichnet werden. Der Einsatz regenerativer Energien und die Reduzierung des Kohlendioxidausstoßes stehen im Mittelpunkt.
Quelle:  Spiegel Online
Kernenergie
Nach der Katastrophe von Fukushima schien die Kernenergie in Japan chancenlos, doch nun hat die Regierung offiziell die Rückkehr zur Atomkraft angekündigt. Dafür müssen die Kraftwerke sehr viel strengere Sicherheitsanforderungen erfüllen als vor dem Unglück.
Quelle:  Deutsche Welle
Erdbeben/Erdöl
Ein Beben der Stärke 5,7 in Oklahoma im Jahr 2011 ist offenbar durch die Aktivitäten rund um die Erdölförderung ausgelöst worden. Verantwortlich ist Abwasser, welches seit 18 Jahren in den Boden verpresst wird. Vor allem in seismisch ruhigen Regionen können dadurch in der Nähe alter Gesteinsnähte Beben ausgelöst werden.
Quelle:  Spiegel Online
Luftverschmutzung
Der Smog in den Megastädten Asiens und vor allem Chinas beeinträchtigt zunehmend die Gesundheit der Bewohner. Ein Modell geht von bis zu 3,5 Mio. durch Luftverschmutzung verursachten Todesfällen aus, davon 1,5 Mio. in China und 750.000 in Indien.
Quelle:  Die Welt
Wochenrückblick 03.03.2014 - 09.03.2014
Infektionskrankheiten/Klimawandel
Durch den Temperaturanstieg befürchten Forscher ein Ansteigen der Malariaopfer in Afrika, da eine Studie belegt, dass die Zahl der Malariainfektionen in wärmeren Jahren im afrikanischen Hochland zunimmt. In kälteren Jahren sind diese Regionen weitgehend frei von Malaria.
Quelle:  Spiegel Online
Wasserverschmutzung
Eine Untersuchung der Donau zeigt, dass an manchen Stellen mehr Plastik als Fischlarven im Fluss vorkommen. 80 % der Plastikteile stammen demnach aus der Industrie, der restliche Anteil aus kommunalen Abfällen.
Quelle:  Zeit Online
Luftverschmutzung
Der Natinonale Volkskongress will mit drastischen Maßnahmen der gravierenden Luftverschmutzung in China Herr werden. Neben Verboten soll auch der verbesserte Naturschutz eine maßgebliche Rolle bei den Bemühungen spielen.
Quelle:  Spiegel Online
Regenerative Energie
Wissenschaftler wollen versuchen, den Teil der Sonnenenergie, der als Infrarotstrahlung zurückgeworfen wird, zur Energiegewinnung zu nutzen. Die nutzbare Leistung wäre zwar geringer als bei konventionellen Anlagen, dafür würde sie jedoch konstant zur Verfügung stehen.
Quelle:  Spiegel Online
Klimawandel/Artenschutz
Aufgrund der steigenden Temperaturen verlassen schon heute verschiedene Tierarten ihre angestammten Lebensräume und wandern den veränderten Klimazonen hinterher. Es wird jedoch befürchtet, dass die klimatischen Veränderungen für zahlreiche Arten zu schnell voranschreiten. Daher wird auch eine Anpassung des Artenschutzes an die neuen Gegebenheiten gefordert.
Quelle:  Die Welt
Hochwasser
Eine Studie sieht eine Verdopplung der Gefahr durch sogenannte Jahrhundertfluten in Europa in den nächsten 35 Jahren voraus. Bei der Schadenssumme könne es sogar zu einer Verfünffachung kommmen.
Quelle:  Derstandard.at
Vulkanismus
Um das Datum des Santorinausbruchs schwelt ein Streit zwischen Wissenschaftlern. Während der Ausbruch anhand der Keramik-Stile der Minoischen Kultur auf 1500 v. Chr. datiert wurde, spricht ein in der Bimsschicht Santorins entdeckter und per Radiokarbonanalyse datierter Olivenzweig für eine Eruption etwa 100 Jahre früher.
Quelle:  Neue Zürcher Zeitung
Energie/Erdgas
Der Konflikt zwischen der Ukraine und Russland lässt Befürchtungen über einen Engpass bei der Versorgung mit Erdgas laut werden. Da die Ukraine aufgrund der Nord-Stream-Leitung als Transitland jedoch an Bedeutung eingebüßt hat, sind im Falle eines Lieferstopps keine kurzfristigen Engpässe zu erwarten.
Quelle:  Die Welt
Rohstoffe vom Meeresgrund
Ökologen befürchten bei einem forcierten Abbau von Rohstoffen in der Tiefsee, etwa von Manganknollen, gravierende Auswirkungen auf die dortigen Ökosysteme.
Quelle:  Zeit Online
Plattentektonik
Aktuelle Forschungen zeigen, dass es während des Auseinanderdriftens von Afrika und Südamerika beinahe zu einer weiteren Abspaltung des Nordwestens Afrikas vom restlichen Kontinent gekommen wäre.
Quelle:  Bild der Wissenschaft
Wochenrückblick 24.02.2014 - 02.03.2014
El Niño
Ein noch in diesem Jahr einsetzender El Niño könnte dazu beitragen, den seit 1998 anhaltenden Stillstand beim Anstieg der Temperaturen zu beenden.
Quelle:  Focus-Online
Stürme/Windenergie
Offshore-Windparks vor den Küsten können als Puffer bei Wirbelstürmen wirken und deren Wucht mindern. Zu diesem Ergebnis kommt ein US-amerikanisches Forscherteam.
Quelle:  Bild der Wissenschaft
Regenwald/Fernerkundung
Die Internetseite 'Global Forest Watch' ermöglicht die Überwachung der globalen Waldnutzung und -zerstörung mittels Satellitendaten. Vorbild hierfür ist Brasilien, wo eine satellitengestützte Überwachung bereits seit dem Jahr 2004 stattfindet.
Quelle:  Deutsche Welle
Tourismus
Der Ökotourismus boomt. So bieten zahlreiche Veranstalter Reisen an, bei denen die Teilnehmer einen Beitrag zum Umweltschutz leisten oder sich sozial engagieren können. Doch nicht alle Angebote erfüllen die Ansprüche, die die Reisenden an ihren Aufenthalt vor Ort stellen.
Quelle:  Spiegel Online
Wochenrückblick 17.02.2014 - 23.02.2014
Landwirtschaft/Ökologie
Düngemittel wirken sich auch auf die Flächen neben den Äckern aus. Hier sorgen sie allerdings für ein verändertes Wachstum der Pflanzen und in der Folge für eine Verringerung der Artenvielfalt.
Quelle:  Neue Zürcher Zeitung
Arktis/Klimawandel
Die Erwärmung in der Arktis schreitet schneller voran als in anderen Regionen. Grund hierfür ist das Abschmelzen des Eises, wodurch die Albedo massiv verringert wird.
Quelle:  Spiegel Online
Vulkanismus
Die Analyse von Magma könnte helfen, Vulkanausbrüche künftig besser vorherzusagen. Magma befindet sich nur in Ausnahmefällen in flüssigem Zustand, die meiste Zeit ist es fest. Ersteres ist jedoch Voraussetzung für einen Ausbruch.
Quelle:  Spiegel Online
Wasserverkehr
Ökologen befürchten, dass der Bau des Nicaraguakanals und der notwendigen Infrastruktur massive Auswirkungen auf große Regenwald- und Feuchtgebietareale haben wird.
Quelle:  Zeit Online
Windenergie/Klima
Die Wetterentwicklung in diesem Winter auf der Nordhalbkugel wird u. a. von einem außergewöhnlichen Jetsream verursacht. Über die Rolle der Klimaerwärmung in diesem Zusammenhang ist man sich allerdings nicht im Klaren.
Quelle:  Zeit Online
Klimawandel/Binnengewässer
Der Urmia-See im nordwestlichen Iran hat binnen weniger Jahre einen Großteil seiner Fläche verloren und könnte bereits in zwei Jahren zur Gänze verschwinden.
Quelle:  Die Welt
Wochenrückblick 10.02.2014 - 16.02.2014
Geothermalenergie
Auf Island wird ein neuer Versuch unternommen, inmitten eines Vulkanfelds Strom aus Erdwärme zu gewinnen. Ein erster Versuch im Jahr 2009 scheiterte, da man bei der Bohrung auf flüssiges Gestein stieß.
Quelle:  Neue Zürcher Zeitung
Luftverschmutzung/Feinstaub
Die Anteile von Stickstoffdioxid und Feinstaub in der Luft sind in Deutschland an vielen Orten nach wie vor zu hoch. Das Umweltbundesamt geht von jährlich 47.000 vorzeitigen Todesfällen durch die Luftverschmutzung aus.
Quelle:  Die Welt
China/Verkehr
Ein 123 Kilometer langer Tunnel soll die Hafenstädte Dalian und Yantai verbinden und so die Reisezeit zwischen beiden Städten von 8 Std. auf 40 min verkürzen. Sorge bereitet den Planern allerdings das Erdbebenrisiko in der Region.
Quelle:  derstandard.at
Solarenergie
In Kalifornien hat das weltweit größte Solarturmkraftwerk Ivanpah seine Arbeit aufgenommen. Es kann 140.000 Haushalte mit Strom versorgen.
Quelle:  Spiegel Online
Klimawandel
Der Ausstoß des klimaschädlichen Gases Methan liegt in den USA offenbar weit über den offiziellen Werten, die von der Umweltschutzbehörde Environment Protection Agency (EPA) veröffentlicht werden.
Quelle:  Tagesschau.de
Erdbeben
Der Westen Chinas wurde von einem Erdbeben der Stärke 7,3 auf der Richterskala erschüttert.
Quelle:  Stern.de
Windenergie/Klima
Da Windkraftanlagen dazu beitragen können, dass sich die Luft erwärmt, haben Forscher berechnet, wie sich dies bei einer Verdopplung der installierten Leistung bis zum Jahr 2020 in Europa auswirkt. Im Ergebnis ist der Effekt jedoch minimal.
Quelle:  Bild der Wissenschaft
Klimaschutz
Forscher kommen in einer Klimastudie zu dem Schluss, dass mit begrünten oder stark reflektierenden Dächern in Städten ein Beitrag gegen die Erderwärmung geleistet werden kann.
Quelle:  Rheinische Post
Tourismus
Der Tourismus in Deutschland hat das vierte Jahr in Folge einen Rekordwert erreicht. Insgesamt wurden 411 Mio. Übernachtungen registriert, 70 Mio. von Gästen aus dem Ausland. Trotzdem nimmt die Zahl der geringfügig Beschäftigten im Tourismussektor zu.
Quelle:  Deutsche Welle
Artenschutz
Eine im Zoo von Kopenhagen eingeschläferte, eigentlich gesunde Giraffe hat eine Diskussion über Zoos und ihren Nutzen für den Artenschutz ausgelöst.
Quelle:  Deutsche Welle
Vulkanismus
Finden in den Tropen große Vulkanausbrüche statt, kann dies Auswirkungen auf das europäische Wettergeschehen haben. Grund hierfür ist eine Schwächung des Sommermonsuns in Afrika und Asien.
Quelle:  derstandard.at
Wochenrückblick 03.02.2014 - 09.02.2014
Grönland/Gletscher
Der Jakobshavn-Gletscher in Grönland bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von bis zu 46 m täglich. Die Fließgeschwindigkeit liegt damit etwa dreimal höher als in den 1990er Jahren.
Quelle:  Focus Online
Arktis/Klimawandel
Forscher erklären den im Vergleich zu anderen Regionen schnelleren Temperaturanstieg in der Arkits mit der trägen Luft in der Polarregion. Dadurch verharren die erwärmten Luftmassen in Bodennähe.
Quelle:  Spiegel Online
Erdöl
Die Erdölexploration bedingt einen immensen Investitionsaufwand in die Forschung. So helfen Supercomputer und Satelliten den Unternehmen bei der Rohstoffsuche.
Quelle:  Die Welt
Bioenergie
Die Nutzung von Holzpellets als Biomasse für die Kohlekraftwerke in der EU stößt auf harsche Kritik, da der notwendige Rohstoff zu großen Teilen aus den USA importiert wird. Kritiker sehen hierin eine Verschwendung von Ressourcen sowie eine akute Gefährdung der Umwelt in den Herkunftsregionen.
Quelle:  Deutsche Welle
Vogelgrippe/Infektionskrankheiten
In China breiten sich Varianten der Vogelgrippe zunehmend aus. Wissenschaftler vermuten allerdings, dass die Übertragung ausschließlich von Tieren ausgeht und nicht zwischen Menschen stattgefunden hat.
Quelle:  Zeit Online
Regenwald
Auf Grundlage von Satellitenbildern nahmen Wissenschaftler an, dass der Regenwald auch in Trockenperioden ergrünt. Sie schlossen daraus, dass das Vorhandensein von Wasser daher nur eine untergeordnete Rolle für das Wachstum der Pflanzen darstellen würde. Das Ergrünen hat sich nun aber als optische Täuschung herausgestellt.
Quelle:  Spiegel Online
Luftverschmutzung
Die Luftverschmutzung in den chinesischen Städten schreitet uneingeschränkt weiter voran und belastet die Bewohner. Wasser soll nun helfen, die Schmutzpartikel aus der Luft zu waschen.
Quelle:  Die Welt
Meerespiegelanstieg/Klimawandel
Der Anstieg des Meeresspiegels dürfte künftig zu einer Zunahme von Überschwemmungen vor allem in den Küstenregionen führen. Forscher haben quantifiziert, wie hoch der Anteil der betroffenen Weltbevölkerung ist und welche Auswirkungen dies etwa auf die globale Wirtschaftsleistung haben kann.
Quelle:  derstandard.at
Temperaturanstieg/Klimawandel
Seit über zehn Jahren hat die globale Durchschnittstemperatur nicht zugenommen. Ursache hierfür sollen die Passatwinde sein, die in dieser Zeit ungewöhnlich stark wehen und dadurch warme Wassermassen im Pazifik schnell in die Tiefe befördert werden. So kann der Ozean große Mengen Wärme aufnehmen.
Quelle:  Bild der Wissenschaft