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24.02.2018, Unterhaching

Mündlichkeit im Französischunterricht

Tagung der Klett Akademie für Fremdsprachendidaktik, Sektion Französisch für alle Schulformen der Sekundarstufen I und II

Kennziffer 933
Termin

24.02.2018 von 10:00 bis 15:30 Uhr

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Tagungsort

Holiday Inn München-Unterhaching

Inselkammerstraße 7-9
82008 Unterhaching

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Inhalt

Programm
09:15 Uhr: Ankommen und Begrüßungskaffee
09:45 Uhr: Begrüßung
10:00 - 10:30 Uhr: Eröffnungsvortrag
10:30 - 12:30 Uhr: 6 Workshops parallel
12:30 - 13:30 Uhr: Einladung zur Mittagspause mit Imbiss
13:30 - 15:30 Uhr: 6 Workshops parallel
15:30 - 16:00 Uhr: Ausklang

Kennziffer 18398
Termin 24.02.2018 von 10:00 bis 10:30 Uhr
Referent/in
  • Prof. Dr. Malte Brinkmann (Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft, Humboldt-Universität zu Berlin)
  • Prof. Dr. Daniela Caspari (Freie Universität Berlin Institut für Romanische Philologie , Professorin für die Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen, Freie Universität Berlin)
  • Prof. Dr. Lutz Küster (Professor für Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen, Humboldt-Universität zu Berlin)
Inhalt

(24 Teilnehmer)
Kennziffer 18387
Termin 24.02.2018 von 10:30 bis 12:30 Uhr
Referent/in
  • Prof. Christopher Mischke (Lehrer, Autor)
  • Dr. Katharina Wieland (Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen, Humboldt-Universität zu Berlin)
Inhalt Verfahren aus der Theaterpädagogik regen zum Sprechen an, schulen die Aussprache, automatisieren neue sprachliche Strukturen und bieten einen kreativen und emotionalen Umgang mit Texten. Vor allem aber lösen sie Hemmungen und aktivieren die Lernenden, so dass sie zunehmend Sicherheit im Umgang mit der Fremdsprache bekommen und kommunikativen Herausforderungen sicherer und selbstbewusster entgegentreten. Der Workshop gibt einen Überblick über theaterpraktische Verfahren für die Förderung von Mündlichkeit im Französischunterricht. Anschließend lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedene Theater-Übungen kennen, führen diese praktisch durch und reflektieren sie aus didaktisch-methodischer Sicht im Hinblick auf Anbindungsmöglichkeiten im eigenen Unterricht, z.B. Abstimmung auf verschiedene Lernniveaus, sinnvolle Anbindung an Lehrwerke, etc.

Kennziffer 18388
Termin 24.02.2018 von 10:30 bis 12:30 Uhr
Referent/in
  • Falk Staub (Lehrer, Autor)
  • Christa Weck (Ernst Klett Verlag GmbH, Leiterin der Abteilung Französisch)
Inhalt In den letzten Jahren rückte das Thema Mündlichkeit im Französischunterricht immer mehr in den Fokus von Lehrerinnen und Lehrern. Nicht nur im Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen oder in kompetenzorientierten Lehrplänen, in letzter Zeit auch im Bereich der Leistungserhebung wird der Mündlichkeit im Französischunterricht immer mehr Bedeutung zugemessen.
Anhand von sieben Reflexionslinien erläutert der Referent wichtige Basisgedanken zu diesem Thema und setzt sich mit den Voraussetzungen und Rahmenbedingungen heutigen Fremdsprachenunterrichts auseinander. Mit der Absicht, Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu eröffnen, im Rahmen ihres Französischunterrichts echte sprachliche Kompetenzen zu entwickeln, stellt er das Konzept eines mündlich durchdachten Unterrichts vor. Dabei untersucht er auch die Rolle, die Französischlehrwerke in diesem Zusammenhang spielen können.
Anhand von vielen Beispielen zeigen die beiden Referenten, wie Lehrwerke in einem Unterricht eingesetzt werden, der dem Thema Mündlichkeit mehr Raum gibt.

Kennziffer 18389
Termin 24.02.2018 von 10:30 bis 12:30 Uhr
Referent/in
  • Prof. Dr. Malte Brinkmann (Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft, Humboldt-Universität zu Berlin)
  • Prof. Dr. Lutz Küster (Professor für Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen, Humboldt-Universität zu Berlin)
Inhalt Mündlichkeit manifestiert sich im fremdsprachlichen Klassenzimmer vor allem in den Interaktionen zwischen der Lehrkraft und den Schülerinnen und Schülern. Ziel des Workshops ist es, gemeinsam darüber zu reflektieren, welche kognitiven und affektiven Dimensionen, insbesondere aber auch welche Verhaltensdimensionen dabei zum Tragen kommen. Wir denken, dass eine solche Reflexion dazu beitragen kann, unterrichtliche Prozesse sowohl differenzierter wahrzunehmen als auch gezielter zu steuern.
Ausgangspunkt und Grundlage der Reflexionen soll ein kurzer Ausschnitt aus dem bekannten Film "Entre les murs" sein, an dem die Rolle verbaler, aber auch leiblich-körperlicher Sprache im Unterrichtsgeschehen besonders augenfällig wird.

Kennziffer 18390
Termin 24.02.2018 von 10:30 bis 12:30 Uhr
Referent/in
  • Prof. Dr. Daniela Caspari (Freie Universität Berlin Institut für Romanische Philologie , Professorin für die Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen, Freie Universität Berlin)
  • Prof. Dr. Birgit Schädlich (Didaktik der Romanischen Sprachen und Literaturen, Georg-August-Universität Göttingen)
Inhalt Der Workshop möchte die Teilnehmenden zur Reflexion über den Gebrauch
der Unterrichtssprache(n) anregen. Ausgehend von der Diskussion der so genannten "funktionalen Einsprachigkeit" werden Szenarien und Kriterien der Sprachenwahl im Französischunterricht entwickelt. Dabei wird das übergeordnete Ziel durchgängiger Sprachbildung als Bezugspunkt für didaktische Entscheidungen vorgestellt und vor Praxisfragen des eigenen Unterrichts diskutiert.

Kennziffer 18391
Termin 24.02.2018 von 10:30 bis 12:30 Uhr
Referent/in
  • Tina Olivia Maywald (Lehrerin für Grund- und Werkrealschule, Aufgabenentwicklerin für das Projekt VERA 8 Französisch am IQB Berlin)
  • Dr. Heike Schaumburg (Medienpädagogin am Institut für Erziehungswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin)
Inhalt In diesem Workshop werden Möglichkeiten vorgestellt, wie digitale Medien mit wenig Aufwand für die Förderung von Mündlichkeit im Fremdsprachenunterricht eingesetzt werden können. Ausgehend von der großen Popularität von YouTube-Videos bei Jugendlichen beschäftigen wir uns damit, wie mit diesem Medium Hörverstehen und Sprechen gefördert werden können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Produzieren eigener Beiträge mit einfachen Mitteln wie dem Smartphone. In diesem Zusammenhang werden auch die rechtlichen Rahmenbedingungen thematisiert und Verbindungen zur fachintegrierten Förderung von Medienkompetenz im Fremdsprachenunterricht aufgezeigt. Der Workshop richtet sich an Lehrkräfte, die bisher wenig mit digitalen Medien im Unterricht gearbeitet haben und einen Einstieg suchen. Die Anwendungsbeispiele sind vorrangig für Lernende im Anfangsunterricht Französisch (1. und 2. Lernjahr) konzipiert.

Kennziffer 18152
Termin 24.02.2018 von 10:30 bis 12:30 Uhr
Referent/in
  • Prof. Dr. Mark Bechtel (Professor für Didaktik der romanischen Sprachen, Universität Osnabrück)
  • Inge Rein-Sparenberg (Oberstudienrätin für Französisch und Englisch an der Martin-Luther-Schule und der Philipps Universität, Marburg)
Inhalt Die Teilkompetenz Sprechen zu fördern stellt insbesondere im Französischunterricht der Sekundarstufe I eine tägliche Herausforderung dar. In diesem Workshop wird aufgezeigt, welches Potenzial Lernaufgaben für Schülerinnen und Schüler haben, diese im neuen Lehrplan festgeschriebene Kompetenz allmählich auszubilden. Was kennzeichnet gute Lernaufgaben? Wo sind sie im Lehrbuch zu finden? Wie können Lernaufgaben sinnvoll in den Unterricht eingebettet werden? Das sind Fragen, mit denen wir uns im Workshop beschäftigen. Wir greifen dabei auf Beispiele aus Band 1 des Lehrbuchs "Découvertes Série jaune" (Ausgabe Bayern) zurück, die im Workshop gemeinsam analysiert und diskutiert werden.

Kennziffer 18392
Termin 24.02.2018 von 13:30 bis 15:30 Uhr
Referent/in
  • Prof. Dr. Mark Bechtel (Professor für Didaktik der romanischen Sprachen, Universität Osnabrück)
  • Inge Rein-Sparenberg (Oberstudienrätin für Französisch und Englisch an der Martin-Luther-Schule und der Philipps Universität, Marburg)
Inhalt Die Teilkompetenz Sprechen zu fördern stellt insbesondere im Französischunterricht der Sekundarstufe I eine tägliche Herausforderung dar. In diesem Workshop wird aufgezeigt, welches Potenzial Lernaufgaben für Schülerinnen und Schüler haben, diese im neuen Lehrplan festgeschriebene Kompetenz allmählich auszubilden. Was kennzeichnet gute Lernaufgaben? Wo sind sie im Lehrbuch zu finden? Wie können Lernaufgaben sinnvoll in den Unterricht eingebettet werden? Das sind Fragen, mit denen wir uns im Workshop beschäftigen. Wir greifen dabei auf Beispiele aus Band 1 des Lehrbuchs "Découvertes Série jaune" (Ausgabe Bayern) zurück, die im Workshop gemeinsam analysiert und diskutiert werden.

(24 Teilnehmer)
Kennziffer 18393
Termin 24.02.2018 von 13:30 bis 15:30 Uhr
Referent/in
  • Prof. Christopher Mischke (Lehrer, Autor)
  • Dr. Katharina Wieland (Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen, Humboldt-Universität zu Berlin)
Inhalt Verfahren aus der Theaterpädagogik regen zum Sprechen an, schulen die Aussprache, automatisieren neue sprachliche Strukturen und bieten einen kreativen und emotionalen Umgang mit Texten. Vor allem aber lösen sie Hemmungen und aktivieren die Lernenden, so dass sie zunehmend Sicherheit im Umgang mit der Fremdsprache bekommen und kommunikativen Herausforderungen sicherer und selbstbewusster entgegentreten. Der Workshop gibt einen Überblick über theaterpraktische Verfahren für die Förderung von Mündlichkeit im Französischunterricht. Anschließend lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedene Theater-Übungen kennen, führen diese praktisch durch und reflektieren sie aus didaktisch-methodischer Sicht im Hinblick auf Anbindungsmöglichkeiten im eigenen Unterricht, z.B. Abstimmung auf verschiedene Lernniveaus, sinnvolle Anbindung an Lehrwerke, etc.

Kennziffer 18394
Termin 24.02.2018 von 13:30 bis 15:30 Uhr
Referent/in
  • Falk Staub (Lehrer, Autor)
  • Christa Weck (Ernst Klett Verlag GmbH, Leiterin der Abteilung Französisch)
Inhalt In den letzten Jahren rückte das Thema Mündlichkeit im Französischunterricht immer mehr in den Fokus von Lehrerinnen und Lehrern. Nicht nur im Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen oder in kompetenzorientierten Lehrplänen, in letzter Zeit auch im Bereich der Leistungserhebung wird der Mündlichkeit im Französischunterricht immer mehr Bedeutung zugemessen.
Anhand von sieben Reflexionslinien erläutert der Referent wichtige Basisgedanken zu diesem Thema und setzt sich mit den Voraussetzungen und Rahmenbedingungen heutigen Fremdsprachenunterrichts auseinander. Mit der Absicht, Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu eröffnen, im Rahmen ihres Französischunterrichts echte sprachliche Kompetenzen zu entwickeln, stellt er das Konzept eines mündlich durchdachten Unterrichts vor. Dabei untersucht er auch die Rolle, die Französischlehrwerke in diesem Zusammenhang spielen können.
Anhand von vielen Beispielen zeigen die beiden Referenten, wie Lehrwerke in einem Unterricht eingesetzt werden, der dem Thema Mündlichkeit mehr Raum gibt.

Kennziffer 18395
Termin 24.02.2018 von 13:30 bis 15:30 Uhr
Referent/in
  • Prof. Dr. Malte Brinkmann (Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft, Humboldt-Universität zu Berlin)
  • Prof. Dr. Lutz Küster (Professor für Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen, Humboldt-Universität zu Berlin)
Inhalt Mündlichkeit manifestiert sich im fremdsprachlichen Klassenzimmer vor allem in den Interaktionen zwischen der Lehrkraft und den Schülerinnen und Schülern. Ziel des Workshops ist es, gemeinsam darüber zu reflektieren, welche kognitiven und affektiven Dimensionen, insbesondere aber auch welche Verhaltensdimensionen dabei zum Tragen kommen. Wir denken, dass eine solche Reflexion dazu beitragen kann, unterrichtliche Prozesse sowohl differenzierter wahrzunehmen als auch gezielter zu steuern.
Ausgangspunkt und Grundlage der Reflexionen soll ein kurzer Ausschnitt aus dem bekannten Film "Entre les murs" sein, an dem die Rolle verbaler, aber auch leiblich-körperlicher Sprache im Unterrichtsgeschehen besonders augenfällig wird.

Kennziffer 18396
Termin 24.02.2018 von 13:30 bis 15:30 Uhr
Referent/in
  • Prof. Dr. Daniela Caspari (Freie Universität Berlin Institut für Romanische Philologie , Professorin für die Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen, Freie Universität Berlin)
  • Prof. Dr. Birgit Schädlich (Didaktik der Romanischen Sprachen und Literaturen, Georg-August-Universität Göttingen)
Inhalt Der Workshop möchte die Teilnehmenden zur Reflexion über den Gebrauch
der Unterrichtssprache(n) anregen. Ausgehend von der Diskussion der so genannten "funktionalen Einsprachigkeit" werden Szenarien und Kriterien der Sprachenwahl im Französischunterricht entwickelt. Dabei wird das übergeordnete Ziel durchgängiger Sprachbildung als Bezugspunkt für didaktische Entscheidungen vorgestellt und vor Praxisfragen des eigenen Unterrichts diskutiert.

Kennziffer 18397
Termin 24.02.2018 von 13:30 bis 15:30 Uhr
Referent/in
  • Tina Olivia Maywald (Lehrerin für Grund- und Werkrealschule, Aufgabenentwicklerin für das Projekt VERA 8 Französisch am IQB Berlin)
  • Dr. Heike Schaumburg (Medienpädagogin am Institut für Erziehungswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin)
Inhalt In diesem Workshop werden Möglichkeiten vorgestellt, wie digitale Medien mit wenig Aufwand für die Förderung von Mündlichkeit im Fremdsprachenunterricht eingesetzt werden können. Ausgehend von der großen Popularität von YouTube-Videos bei Jugendlichen beschäftigen wir uns damit, wie mit diesem Medium Hörverstehen und Sprechen gefördert werden können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Produzieren eigener Beiträge mit einfachen Mitteln wie dem Smartphone. In diesem Zusammenhang werden auch die rechtlichen Rahmenbedingungen thematisiert und Verbindungen zur fachintegrierten Förderung von Medienkompetenz im Fremdsprachenunterricht aufgezeigt. Der Workshop richtet sich an Lehrkräfte, die bisher wenig mit digitalen Medien im Unterricht gearbeitet haben und einen Einstieg suchen. Die Anwendungsbeispiele sind vorrangig für Lernende im Anfangsunterricht Französisch (1. und 2. Lernjahr) konzipiert.
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26.03.2018, Garching b. München

Neue Aufgabenkultur 2.0 -

Aufgabentypen und ihr konkreter Beitrag zu einem anwendungsorientierten Natur und Technik-Unterricht

Kennziffer 18419
Termin

26.03.2018 von 16:20 bis 17:15 Uhr

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Tagungsort

Campus Garching der Technischen Universität München

Gebäude der Fakultät für Maschinenwesen
Boltzmannstraße 15
85748 Garching b. München

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Referent/in Julia Prechtl (Gymnasium Christian-Ernestinum, Bayreuth)
Inhalt

Aufgaben sind zentraler Bestandteil des Unterrichts. Über sie wird der Lernprozess der Schülerinnen und Schüler elementar gesteuert. Haben die Aufgaben einen konkreten lebenspraktischen Bezug und orientieren sie sich an naturwissenschaftlichen Fragestellungen, lässt sich Begeisterung bei den Schülerinnen und Schülern für technische Abläufe sowie für fundamentale naturwissenschaftliche Prozesse und Phänomene entfesseln.
Internationale Vergleichsstudien wie TIMSS, IGLU und vor allem PISA haben in den letzten Jahrzehnten zu einer veränderten Aufgabenkultur in Deutschland geführt. Materialgebundene Aufgaben wurden fester Bestandteil des naturwissenschaftlichen Unterrichts, kontextfreie Aufgabenstellungen sollten in den Hintergrund treten. Mit der Entwicklung der neuen Lehrplangeneration in Bayern, des LehrplanPlus, wird die Kompetenzorientierung im Unterricht als dezidiertes Ziel herausgestellt. Schülerinnen und Schüler sollen in allen Fächern einen klaren Bezug zur Lebenswelt erfahren und über die erworbenen Kompetenzen verantwortungsvoll handeln können. Wesentliche Komponente im Bereich Aufgabenstellung werden auf dem Weg zu diesem Ziel vier verschiedene Aufgabentypen sein: Übungsaufgaben, Prüfungsaufgaben, Diagnoseaufgaben und Lernaufgaben. An konkreten Beispielen wird ihre Einbindung in den Natur und Technik-Unterricht vorgestellt und aufgezeigt, wie Faszination für Naturwissenschaften geweckt werden kann.

Diese Fortbildung findet im Rahmen des 109. MNU-Bundeskongresses statt.
Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter:
http://www.bundeskongress-2018.mnu.de/

Ansprechpartnerin ( j.berdan@klett.de )

26.03.2018, Garching b. München

Wie funktioniert das eigentlich? Anwendungsorientierung zum Lernen nutzen

Kennziffer 18417
Termin

26.03.2018 von 17:30 bis 18:25 Uhr

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Tagungsort

Campus Garching der Technischen Universität München

Gebäude der Fakultät für Maschinenwesen
Boltzmannstraße 15
85748 Garching b. München

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Referent/in Dr. Oliver Burmeister (Goetheschule Hannover)
Inhalt

"Wie funktioniert das eigentlich?" ist eine Frage, die sich nicht nur Schüler häufig stellen. Die Suche nach Erklärungen für Phänomene aus dem Alltag und die Technik, die uns umgibt, übt eine Faszination auf fast jeden von uns aus. An Beispielen aus dem Unterricht wird gezeigt, wie man Alltagsbeobachtungen nutzen kann, um etwas über die sich dahinter verbergende Physik zu lernen. Dabei gehen die gewonnenen Erkenntnisse weit über das reine Verstehen der Funktionsweise von technischen Geräten hinaus und ermöglichen auch einen Einblick in die nötige Arbeitsweise, um sich den physikalischen Hintergrund von Alltagsbeobachtungen selbst zu erschließen.

Diese Fortbildung findet im Rahmen des 109. MNU-Bundeskongresses statt.
Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter:
http://www.bundeskongress-2018.mnu.de/

Ansprechpartnerin ( j.berdan@klett.de )

26.03.2018, Garching b. München

Papierfalten im Mathematikunterricht

Kennziffer 18418
Termin

26.03.2018 von 17:30 bis 18:25 Uhr

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Tagungsort

Campus Garching der Technischen Universität München

Gebäude der Fakultät für Maschinenwesen
Boltzmannstraße 15
85748 Garching b. München

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Referent/in Prof. Reinhard Schmitt-Hartmann (Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Freiburg, Abteilung Gymnasien, Bereichsleiter)
Inhalt

Papierfalten bewegt sich im öffentlichen Bewusstsein zwischen netter Kinderbeschäftigung und japanischer Dekorationskunst. Die didaktischen Möglichkeiten im Unterricht, über Faltungen Mathematik zu entdecken und zu erlernen, wurden bislang nur selten genutzt.
Im Vortrag "Papierfalten im Mathematikunterricht" werden Faltübungen für die Klassen 5 bis 12 vorgestellt, mit denen Schülerinnen und Schüler mathematische Zusammenhänge handlungsorientiert erfahren und so nachhaltig begreifbar erleben können. Die Faltungen führen dabei auf unterschiedliche mathematische Aspekte, neben geometrischen Themen werden auch algebraische Inhalte aufgegriffen. Über das eigenständige Falten lassen sich praktisch alle üblichen Begriffe der Mittelstufen-Geometrie erreichen: Winkelhalbierende, Mittelsenkrechte, Seitenhalbierende, Lot, Höhe, Teilverhältnisse, besondere Winkel, Flächeninhalt, ... Das einfache Hantieren mit dem Werkstoff Papier ohne Zirkel, Lineal und (zunächst) auch ohne das Schulheft wirkt sich dabei motivierend auf den Lernprozess aus und führt so zu einem nachhaltigeren Lernen. Die Übungen stammen direkt aus der Schulpraxis und lassen sich (fast) ohne Aufwand unmittelbar für den Mathematikunterricht einsetzen.

Diese Fortbildung findet im Rahmen des 109. MNU-Bundeskongresses statt.
Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter:
http://www.bundeskongress-2018.mnu.de/

Ansprechpartnerin ( j.berdan@klett.de )

27.03.2018, Garching b. München

Homologie, Analogie & Co:

Eine kritische Analyse evolutionsbiologischer Fachbegriffe für den Biologieunterricht

Kennziffer 18420
Termin

27.03.2018 von 09:40 bis 10:35 Uhr

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Tagungsort

Campus Garching der Technischen Universität München

Gebäude der Fakultät für Maschinenwesen
Boltzmannstraße 15
85748 Garching b. München

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Referent/in Prof. Dr. Sven Gemballa (Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Fachbereich Biologie)
Inhalt

"Kein Wort steht still" - für diesen Ausspruch von Goethe finden wir etliche Beispiele. Im Alltag werden Begriffe je nach Kontext unterschiedlich verwendet, viele haben mehrere Bedeutungen. Fachsprachliche Begriffe hingegen werden an Definitionen geknüpft und stehen weniger im Verdacht mehrdeutig zu sein. Jedoch haben auch sie eine zum Teil lange währende Geschichte, in denen sie an sich wandelnde Konzepte angepasst wurden; ihre Definitionen werden unschärfer oder überlappen mit denen anderer Fachbegriffe. Gerade unter evolutionsbiologischen Fachbegriffen lassen sich Beispiele finden. Die Geschichte einzelner Begriffe reicht bis in die vordarwinistische Zeit zurück. Durch die Begründung der Evolutionstheorie standen die Begriffe in einem neuen, stammesgeschichtlichen Kontext. Geschichte und Bedeutungswandel von den in Schulbüchern häufig verwendeten evolutionsbiologischen Begriffen (Homologie, Analogie, Konvergenz, lebende Fossilien, Brückentier) wird beschrieben. Für die meisten Begriffe gibt es auch in der Fachwissenschaft keine klaren Konzepte. Es wird analysiert, ob diese Begriffe im schulischen Kontext überhaupt verwendet werden sollen. Es zeigt sich, dass nur der Homologiebegriff unverzichtbar ist. Andere Fachbegriffe sind nur dann sinnvoll, wenn ihre Definition kritisch reflektiert wird. Außerdem sollten weitere bisher in der Schule nicht verwendete Fachbegriffe Eingang finden. Anhand aktueller Beispiele aus der stammesgeschichtlichen Forschung wird dies illustriert.

Diese Fortbildung findet im Rahmen des 109. MNU-Bundeskongresses statt.
Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter:
http://www.bundeskongress-2018.mnu.de/

Ansprechpartnerin ( j.berdan@klett.de )
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