Fortbildungen

Fortbildung

21.01.2017 , Dortmund

Fachtag Gemeinsames Lernen

Kennziffer 811
Termin 21.01.2017 von 10:30 bis 15:30 Uhr
Tagungsort Best Western Parkhotel Wittekindshof

Westfalendamm 270
44141 Dortmund
Inhalt

Den Sprachstand einschätzen, um effektiv zu fördern
Kennziffer 16142
Termin 21.01.2017 von 10:30 bis 12:00 Uhr
Referent/in Prof. i. R. Dr. Wilhelm Grießhaber (Autor, ehemals Leiter Sprachenzentrum Universität Münster)
Inhalt Sprachliche Förderung kann dann effektiv sein, wenn sie an den bereits erworbenen Sprachkenntnissen ansetzt. Als Lehrkraft sind Sie daher gefordert, Sprachkenntnisse ausreichend genau und zuverlässig zu bestimmen. Aus diesem Grund bedarf es Testverfahren, die im Unterrichtsalltag einsetzbar sind. Die so genannte Profilanalyse erfasst die Sprachkenntnisse im Schriftlichen und Mündlichen. Gerade letzteres ist bei Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteigern zentral, die oft (noch) nicht über lateinische Schriftsprachkenntnisse verfügen. Mit Hilfe der "Förderhorizonte" können die Fördermaßnahmen passgenau an den Sprachkenntnissen ansetzen. Das Verfahren wird an Beispielen Schritt für Schritt erläutert.

Mit Niko sprachsensibel unterrichten
Kennziffer 15884
Termin 21.01.2017 von 12:45 bis 14:00 Uhr
Referent/in Britta Seepe-Smit (Autorin und Fachleiterin, Gelsenkirchen)
Inhalt Sprachsensibel zu unterrichten bedeutet, dass alle Kinder dazu befähigt werden, die sprachlichen Herausforderungen des Unterrichts entsprechend ihrer individuellen Voraussetzungen zu bewältigen und darüber hinaus ihre (bildungs-)sprachlichen Kompetenzen auszubauen. Dazu werden Praxisbeispiele aus dem Deutschunterricht mit Niko sowie neue DaZ-Materialien zur Alphabetisierung und Sprachförderung vorgestellt. Sie lernen ferner das FRESCH-Konzept sowie das differenzierte Niko-Lesebuch und dessen methodischen Einsatz in heterogenen Lerngruppen näher kennen.

MiniMax macht es möglich!
Kennziffer 15997
Termin 21.01.2017 von 12:45 bis 14:00 Uhr
Referent/in Sabine Dietrich (Autorin)
Inhalt Sprachsensibler Unterricht ist in der Grundschule zur Zeit ein zentrales Thema. In einem geöffneten, individualisierten Unterricht kommt jedoch die Versprachlichung mathematischer Aktivitäten, von Beobachtungen und Erkenntnissen häufig zu kurz. Anhand von Praxisbeispielen aus dem Unterrichtswerk MiniMax wird in der Veranstaltung gezeigt, wie man, auch in einem individualisierten Mathematikunterricht, genügend Gelegenheiten zum Austausch schaffen kann.

Come in - You can only win!
Kennziffer 15915
Termin 21.01.2017 von 14:15 bis 15:30 Uhr
Referent/in Nina Heidelberg (Autorin, Fachleiterin Solingen)
Inhalt Immer häufiger folgt der Englischunterricht der Grundschule dem Prinzip "Teachers out of the spotlight": Schülerinnen und Schüler erhalten die Chance auf mehr Selbstständigkeit im Lernprozess und Lehrkräfte nehmen zunehmend auch im Fach Englisch die Rolle eines Lernbegleiters ein. Doch wie müssen differenzierende, geöffnete Lernformen gestaltet sein, um den Bedürfnissen unserer leistungsheterogenen Lerngruppen gerecht zu werden? An Beispielen aus dem 3. Schuljahr wird gezeigt, wie alle Kinder auf ihrem Niveau angesprochen werden können.

differenziert, sprachsensibel und fachgerecht mit dem neuen Zahlenbuch
Kennziffer 16003
Termin 21.01.2017 von 14:15 bis 15:30 Uhr
Referent/in Dr. Daniela Götze (TU Dortmund, Autorin)
Inhalt Der Umgang mit den heterogenen Kompetenzen der Kinder im Mathematikunterricht der Grundschule stellt viele Lehrkräfte täglich vor große Herausforderungen - und das nicht nur im inklusiven Unterricht oder im Unterricht mit Kindern mit geringen Deutschkenntnissen. Das neue Zahlenbuch hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, die Lehrkräfte in der Organisation eines differenzierten, sprachsensiblen, aber zeitgleich fachgerechten Mathematikunterrichts zu unterstützen. An konkreten und bereits im Unterricht erprobten Beispielen wird aufgezeigt, wie das neue Zahlenbuch die Kinder individuell bei der Entwicklung einer tragfähigen Zahl- und Operationsvorstellung unterstützt. Differenzierende Aufgabenstellungen, spezifische fachliche, aber insbesondere auch sprachliche Unterstützungsmaßnahmen und zahlreiche individuelle Bearbeitungsprozesse von Schülerinnen und Schülern illustrieren dies anschaulich.