Live, virtuell und überzeugend: Das war der Klett Campus

Die Eventwoche Perspektive. Erleben. Lernen. auf dem virtuellen Klett Campus liegt nun hinter uns und wir blicken auf eine aufregende und spannende Zeit zurück. Wir haben die schönsten Momente noch einmal für Sie in diesem Video zusammengefasst:

©Neyroo GmbH

Während der einwöchigen Online-Veranstaltung kamen Gäste aus Schule, Wissenschaft, Forschung und Politik zu Wort und boten den zugeschalteten Lehrkräften vielseitige Inspiration und wertvolle Informationen für ihren Unterrichtsalltag. Der Klett Campus ist mit allen Materialien und Mitschnitten noch bis zum 12. April online abrufbar.

„Ein Bildungsmedienanbieter kann nur so gut sein, wie er in der Lage ist, die Rückmeldungen der Lehrerinnen und Lehrer umfassend zu erfassen“, ist Tilo Knoche, Vorsitzender der Ernst Klett Verlagsführung, überzeugt. „Wir haben rund 780.000 Lehrkräfte in der Allgemeinbildung in Deutschland und kennen natürlich immer nur einen Ausschnitt der Unterrichtsrealitäten. In diesen besonderen Zeiten der Pandemie müssen wir, ebenso wie die Lehrkräfte, neue Dinge ausprobieren, zuhören und dazulernen. Daher war der Klett Campus mit seinen unterschiedlichen Perspektiven auf die Schule eine gute Entscheidung und ein wichtiger Lernprozess für alle Beteiligten.“

Auch für Gabriela Carmanns, Leiterin des Vertriebs beim Verlag, ist das virtuelle Format ein wichtiger Baustein in der Kundenkommunikation: „Wir passen unsere Veranstaltungsformate den Bedürfnissen unserer Kundinnen und Kunden an. Wenn sie Live-Veranstaltungen wünschen, werden wir selbstverständlich vor Ort sein. Unsere Online Seminare und virtuellen Veranstaltungsformate werden aber weiterhin eine wichtige Rolle spielen.“

Unterschiedliche Perspektiven zum Thema Schule

Den Auftakt der Veranstaltungswoche machten 50 Online-Seminare zu unterschiedlichen Themen, an denen sich Lehrkräfte aus ganz Deutschland beteiligten und vielseitige Inspiration für ihren Unterrichtsalltag sammeln konnten. Referiert wurde über den digitalen Grundschulunterricht, über das Fach Informatik ab Klasse 5 aber auch über die Medienkompetenz im Französisch- oder Physikunterricht oder das selbstgesteuerte Lernen in der Berufsschule.

Höhepunkt des Klett Campus waren die beiden hochkarätig besetzten und moderierten Live-Tage am 26. und 27. März. Diese waren thematisch weit gefasst und boten den Teilnehmer:innen sowohl fachdidaktischen Input als auch den Austausch zu aktuellen Fragestellungen. So sprach etwa Prof. Birgit Eickelmann von der Universität Paderborn über die Bildungsungerechtigkeit in Deutschland und berichtete über die neuen länderübergreifenden Ergänzungsstrategien, die momentan parallel zur KMK-Digitalstrategie entwickelt werden. Prof. Dr. Ludger Humbert vom Fachgebiet Didaktik der Informatik an der Universität Wuppertal plädierte für eine Stärkung der informatischen Kompetenzen bei Lehrkräften, damit Schüler:innen erfolgreich mit technischen Werkzeugen arbeiten können. Und Dr. Frank Haß, Lehrerfortbildner und Herausgeber, sprach über den Fremdsprachenunterricht der Zukunft und wie man den Lernenden mehr Verantwortung für das autonome Lernen geben könne. Redebeiträge kamen zudem von Luisa Neubauer von Fridays for Future, die über die Klimakrise als Unterrichtsthema und ihre Haltung zum Generationenkonflikt sprach, sowie von Tobias Krell, bekannt als Checker Tobi aus dem Kinderfernsehen, der im Panel `Bildung und Medien´ über seine Arbeit und die Vermischung von Mediengrenzen sprach.

Technisch unterstützt und realisiert wurde der Klett Campus von der Neyroo GmbH aus Köln.


Ernst Klett Verlag GmbH Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Anja Vrachliotis
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