Pressemeldung
[11.03.2014]

Erfolgserlebnisse schaffen: Das neue Green Line

Um Schülerinnen und Schülern einen größtmöglichen Lernzuwachs beim Erlernen einer Fremdsprache zu ermöglichen, ist das bewährte gymnasiale Englischlehrwerk Green Line aus dem Ernst Klett Verlag nun in einer neuen Lehrwerksgeneration erschienen.

Herausgekommen ist wieder ein modernes, einfach zu handhabendes Lehrwerk, das seine Schwerpunkte auf eine klare Kommunikationsorientierung, auf interkulturelles Lernen sowie auf ein praktikables Differenzierungskonzept legt.

Allein durch die medienkulturellen Entwicklungen ist Englisch aus der Lebenswelt heutiger Schülerinnen und Schüler nicht mehr wegzudenken. Durch Fernsehen, Internet und Musik hat sich Englisch zu einer globalen Verkehrssprache entwickelt. Gleichzeitig vollziehen sich grundlegende Veränderungen in der Schülerpopulation am Gymnasium und in der Unterrichts- und Aufgabenkultur. Das erfordert entsprechend angepasste neue Konzepte und Wege in der Fremdsprachendidaktik, wie sie nun in der aktuellen Lehrwerksgeneration von Green Line zu finden sind.

Bewährte Textqualität
Laut Herausgeber Harald Weisshaar zählen „die absolut klare Struktur – man weiß immer ganz genau, wo man sich gerade befindet – sowie die hohe Textqualität“, zu den wesentlichen Merkmalen, die Green Line auszeichnen. „Green Line arbeitet schon sehr früh mit literarischen Texten, unsere Lehrwerkstexte unterliegen einem mehrmaligen intensiven Prüfverfahren.“ Die hohe inhaltliche Qualität der Texte bezieht sich auch auf die neuen lehrwerksbezogenen Kurzfilme für das interkulturelle Lernen. Durch eine altersgemäße Ansprache und authentische Situationen sorgen sie für ein motivierendes Hör-Seh-Erlebnis. Das Medium Film ist fester Bestandteil des Lehrwerkes, bei dem die Sprachverwendung im Mittelpunkt des Lernprozesses steht und der unmittelbaren Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler entspricht. Dadurch lernen Schüler besser und nachhaltiger, da der Lernprozess motivierender und persönlich bedeutungsvoller für sie ist.

Durchgehende Zielorientierung dank Lernaufgaben
Der aufgabenorientierte Englischunterricht eröffnet eine motivierende und handlungsorientierte Unterrichtskultur. Dazu wurden in Green Line Lernaufgaben in den „Unit Tasks“ integriert, die zur Intensivierung des gemeinsamen Lernens im Fremdsprachenunterricht beitragen. Sie fördern die funktionalen kommunikativen Kompetenzen, indem sie das freie Sprechen und somit die individuelle Sprechzeit jedes einzelnen Kindes erhöhen. Gleichzeitig werden Selbstständigkeit, Selbsttätigkeit und soziales Miteinander kontinuierlich gefördert.

Praktikable Differenzierung
Beim Differenzierungskonzept unterscheidet Green Line nicht einfach nach „guten“ oder „schlechten“ Schülern. Cornelia Kaminski, Mitglied des Konzeptionsteams, beschreibt den Ansatz wie folgt: „Wir haben jeden Themenbereich sorgfältig analysiert und uns Fragen gestellt: Welche Routinen müssen beherrscht werden, an welches Wissen kann man anknüpfen oder wo liegen Quellen für Missverständnisse? Daraufhin haben wir spezielle Übungen entwickelt, die z. B. fehlende Routine oder Faktenwissen ausgleichen bzw. haben ein passgenaues Übungsangebot konzipiert, das den Kenntnisstand wiederholt und auf spielerischer Ebene vertieft. Leistungsstärkere Schüler kommen mit den für sie konzipierten Aufgaben ebenfalls auf ihre Kosten. Nach diesen Phasen können alle gemeinsam weiterarbeiten“.

Digitale Unterstützung
Mit dem „Digitalen Unterrichtsassistenten“ zum neuen Green Line wurden alle Werkteile für die Unterrichtsvorbereitung oder -durchführung digital vereint. Eine Erleichterung für Lehrkräfte, weil so nicht mehr jede Kopiervorlage und jedes Zusatzmaterial zusammengesucht werden muss.


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