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Aktuell

Basiskonzepte-Lernkarten zur Förderung geographischen Denkens

Ein wesentliches Ziel des basiskonzeptionellen Geographieunterrichts ist es, dass Lernende in der Lage sind, geographisch zu denken, d.h. mit geographischem Erkenntnisinteresse an (Lern-)Gegenstände heranzugehen. Dazu zählt, selbstständig und systematisch geographisch relevante Fragen und Sichtweisen zu entwickeln, mit denen Lernende die Vielfalt und Komplexität der Mensch-Umwelt-Beziehungen strukturieren können. Um diesen „geographischen Blick“ der Schülerinnen und Schüler auf die Welt zu schärfen, hilft zum einen eine an den Basiskonzepten orientierte Unterrichtsplanung durch die Lehrkraft (Artikel 1, Artikel 2). Zum anderen gilt es, Lernenden diese „Grammatik des Faches“ zunehmend transparent und bewusst zu machen, sodass diese schließlich immer selbstständiger „geographisch denken“ lernen. Die Basiskonzepte-Lernkarten können den Schüler:innen dabei helfen; sie werden in diesem Beitrag genauer vorgestellt.

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Vom Entwicklungsland zum Entwicklerland – eine virtuelle Exkursion nach Ruanda

Virtuelles Lernen gilt aufgrund der gegenwärtigen hohen Relevanz digitaler Mediennutzung als modern und zukunftsweisend – sei es in Form von digitalen Fernerkundungen wie Google Maps oder Google Earth, anhand von geographisch angewandten Apps oder webbasierten Quiz für Smartphones und Tablets. Gerade die Anforderungen an Hybrid- und Fernunterricht infolge der Corona-Pandemie haben diese Entwicklung weiter verstärkt. Umso wichtiger ist es auch, schlecht erreichbare Regionen dieser Welt auf digitalem Wege kennenlernen zu können. Dafür eignen sich virtuelle Exkursionen ganz besonders.

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Unterrichtsplanung mit Basiskonzepten – Lernprodukte als Planungshilfen

Das Fach Geographie ist gekennzeichnet durch eine große Vielfalt an potenziellen Themen und lohnenswerten Fragestellungen. Zudem sind die (Lern-)Kontexte in sich häufig sehr komplex. Diese Vielfalt und Komplexität sind sowohl für die Lehrkraft als auch für die Schülerinnen und Schüler Reiz und Herausforderung zugleich. Für alle Beteiligten stellt sich immer wieder die Frage: Was an dem vorliegenden Sachverhalt ist relevant und „typisch geographisch“? An dieser Stelle kommen die geographischen Basiskonzepte als Leitideen fachlichen Denkens ins Spiel.
Der vorliegende Beitrag befasst sich vertiefend mit der Perspektive der Unterrichtsplanung und der Einbindung von Basiskonzepten. Es geht um die Frage, wie aus den zahlreichen, komplexen inhaltlichen Möglichkeiten, die ein Thema bietet, ein lernwirksamer Unterrichtsgegenstand bestimmt werden kann. Dabei kommt Lernprodukten eine wichtige Funktion zu, die Lernende an das im Fach typische Denken und Analysieren heranführen können.

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Afrika im Schulbuch – Vergleich der Darstellungen 2013 und 2021

Schulbücher sind immer ein Spiegel ihrer Zeit. Heute betrachtet unsere Gesellschaft viele Themen sensibler und differenzierter als noch vor einigen Jahren. Das ist auch gut so und trifft in besonderer Weise auf Themen rund um Afrika, Kolonialismus und Imperialismus zu. Autorinnen und Autoren sowie die Redaktion haben es sich zur Aufgabe gemacht, eigene Denkmuster und Arbeitsroutinen zu evaluieren. Bei diesem selbstkritischen Prozess wollen wir unter anderem eurozentristische Denkweisen entlarven und häufig unbewusst reproduzierte Vorurteile bzw. Präkonzepte vermeiden.
Der afrikanische Kontinent spielt im Schulbuch TERRA Sachsen 7 eine zentrale Rolle (sowohl an der Oberschule als auch am Gymnasium). 2021 erschien die aktualisierte Fassung. Angesichts der zahlreichen aktuellen Debatten über Rassismus und Kolonialismus ist eine genauere Betrachtung der Veränderungen in der Afrika-Darstellung besonders spannend. Dr. Philippe Kersting hat in unterschiedlichen Regionen Afrikas sowie zu europäischen Afrikabildern geforscht und arbeitet heute als Lehrer. Er hat für uns die wissenschaftliche Brille aufgesetzt und zwei Schulbücher („Alt“ und „Neu“) begutachtet.

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Die Welt nachhaltig erkunden

Das Thema Reisen spielt seit jeher eine wichtige Rolle in unserem Leben. Durch die sozialen Netzwerke bekommt es einen noch größeren Stellenwert, denn das „Posten“ der bereisten Sehenswürdigkeiten und das damit verbundene Wettreisen ist im vollen Gange. Indes steht der Tourismus und insbesondere der Ferntourismus seit Jahren in der Kritik. Doch es gibt Wege, die Welt nachhaltig zu erkunden.

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Basiskonzepte – für Schülerinnen und Schüler erklärt

Mit den geographischen Basiskonzepten lernen Schülerinnen und Schüler systematisch, fachlich zu denken. Sie können die „Grammatik“ der Geographie bei neuen Themen immer wieder entdecken. Der Artikel erklärt den Nutzen und die Bedeutung der Basiskonzepte und veranschaulicht sie mit Beispielen.

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Mit Basiskonzepten die fachliche Tiefenstruktur des Geographieunterrichts gestalten

Geographische Basiskonzepte zur Systematisierung des fachlichen Denkens gewinnen zunehmend an Bedeutung. Diese für das Fach typischen Analysemuster dienen als „Grammatik“ des Faches der Strukturierung von Unterricht. Aber auch Lernende können sie in neuen Themen immer wieder entdecken. Der vorliegende Artikel erklärt zum einen den Nutzen und die Bedeutung der Basiskonzepte und liefert zum anderen erstmals einen Vorschlag für die praktische Umsetzung der Basiskonzepte in der Unterrichtsplanung.

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Es ist Zeit, über unseren Konsum nachzudenken

Mit dem Thema „Konsum“ werden die Schülerinnen und Schüler tagtäglich konfrontiert. Welche Marken sind „in“, welches neue Handy „muss“ ich mir kaufen, welche Kosmetikprodukte sind gerade angesagt? Bei einer Kaufentscheidung liegt der Fokus oftmals nicht auf der Nachhaltigkeit eines Produkts, und genau hier setzt das Arbeitsblatt „Nachhaltiger Konsum – Wir werden alle Green-Fluencer“ an.

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