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Suchergebnisse zu: Fachdidaktik und folgende

Fördern und Fordern – mit Differenzierung im „Nebenfach“ zum Lernerfolg? (T/2013)
Die angestrebten Kompetenzen im Blick, muss zeitgemäßer Unterricht gerade wegen der „Verschiedenheit der Köpfe“ (Herbart) dem Einzelnen gerecht werden, ihm passende Lernangebote bereit stellen, ihm ein großes Maß an Selbstständigkeit lassen, ihn fordern und optimal fördern. Doch: keine Differenzierung ohne sinnvolle Einbindung in den Unterricht, keine Differenzierung ohne Diagnose und weiterführende Anschlusskonzepte. Und das im zweistündigen Nebenfach Geographie?

Autor/in: Dr. Andrea Rendel

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Raumanalyse: "Vier Blicke auf den Nürburgring" (T/2011-2)
Die in den Bildungsstandards im Fach Geographie für den Mittleren Schulabschluss (DGfG 2010) enthaltene Forderung, dass Geographielehrer in einem standardbasierten Unterricht verschiedene Raumdefinitionen anwenden sollen, ist immer noch nicht gesicherter Konsens oder sogar umstritten.

Autor/in: StD. Karl W. Hoffmann

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Gewinnung von unkonventionellem Erdgas durch Fracking: Eine Pro-Contra-Debatte
Seit einigen Jahren begegnen uns in den Medien beinahe wöchentlich Meldungen, Berichte oder Hintergrundanalysen zur Energiegewinnung durch unkonventionelles Erdgas. Zahlreiche politische Parteien, Verbände und Bürgerinitiativen haben sich des Themas angenommen und stellen jeweils die Vorzüge der Technologie oder die damit verbundenen Risiken heraus. Insgesamt lässt sich beobachten, dass das Thema „Fracking“ die Gesellschaft weitgehend polarisiert hat.

Autor/in: Jens Bickel

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Infoblatt GIS
Einführung in den Aufbau, die Funktionen und die Einsatzgebiete von Geoinformationssystemen

Autor/in: Lars Pennig

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Das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) ─ sozioökonomischer Segen oder kapitalistischer Fluch?
In seinen Einzelheiten sind die Verhandlungen zu einem Freihandelsabkommen zwischen den USA und der Europäischen Union einer wirklich breiten Öffentlichkeit wenig bekannt. Dennoch gibt es zurzeit im Bereich internationaler Kooperationen kaum etwas Umstritteneres. Den Befürwortern eines solchen Abkommens stehen besonders in Europa zahlreiche Kritiker gegenüber. So betitelte die FAZ im Juni 2013 einen Artikel mit der Feststellung: „Vom Freihandel profitieren vor allem die Amerikaner“. Und die ZEIT fragte ein Jahr später, im Juni 2014, kritisch: „Was handeln wir uns da ein?“ Um das geplante Abkommen TTIP („Transatlantic Trade and Investment Partnership“) bewerten zu können, soll jedoch zuerst geklärt werden, worum es in der Sache geht.

Autor/in: Arno Kreus, StD, Aachen

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Lernen durch Erklären – selbstgedrehte Erklärfilme am Unterrichtsbeispiel „Strategien und Maßnahmen zum Schutz der Erdatmosphäre in Politik und Gesellschaft“
In dem folgenden Artikel wird das Unterrichtskonzept „Lernen durch Erklären“ mit dem Einsatz von digitalen Medien vorgestellt. Die Schüler organisieren im Kontext eines kompetenzorientierten Geographieunterrichts in Kleingruppen ihren Lernprozess selbstständig und eigenverantwortlich über einen vorgegebenen Zeitraum. Ziel des Projektes ist es, einen Explainity-Clip zu drehen, der den Mitschülern komplexe Sachverhalte didaktisch reduziert und unterhaltsam vermittelt. Dies erfordert eine intensive Auseinandersetzung mit den neuen Fachinhalten. Die Reflexion des Lernprozesses während des Projektes erfolgt durch das Erstellen eines individuellen Portfolios.

Autor/in: Kristina Planer

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INKAR – eine neue Daten- und Kartenquelle für den Unterricht

Das zum Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung gehörende Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat einen neuen Online-Dienst eingerichtet: INKAR. Das Kürzel steht für „Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung“, mit denen die Lebensbedingungen in Deutschland und Europa dargestellt werden können. Mehr als 600 Indikatoren können hier ausgewählt, kombiniert und in Tabellen und Karten angezeigt werden. Damit steht ein sehr gutes Instrument für den Unterricht zur Verfügung - sei es zur Materialerstellung oder zum Einsatz im Unterricht. Hier werden einige Hinweise zur ersten Nutzung gegeben.

Autor/in: Christian Neuhaus

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Entwicklungspartnerschaft perspektivisch erfahren und bewerten – der Einsatz schülerproduzierter Bilder und Filmsequenzen und Konsequenzen im Schulbuch

Im Rahmen der Partnerschaft zwischen Rheinland-Pfalz und Ruanda erfolgen regelmäßige Schülerbegegnungen zwischen dem Stefan-George-Gymnasium Bingen und der Ecole Feminine d`Agronomine in Nyagahanga. Auf der fünften Studienfahrt sollten die Schülerinnen und Schüler ohne besonderen Auftrag eigene Bilder machen und Videos drehen, um Besonderes und eigene Erlebnisse zu dokumentieren, die aus ihrer Sicht Facetten des Entwicklungslandes, vor allem seiner Menschen einfangen. Die gewählten Schwerpunkte entsprechen durchaus nicht immer den Vorstellungen des Lehrers und auch nicht dem professionellen Schulbuchmaterial.

Autor/in: Prof. Dr. Volker Wilhelmi

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Science Bridge – Biowissenschaftliches Labor für Schule und Öffentlichkeit
Naturwissenschaftlicher Unterricht ist Theorie und Praxis. Gerade in den
modernen Biowissenschaften ist die Praxis ausgesprochen schwierig:
Es
fehlt (meistens) an Ausstattung. Die Praxiserfahrung des Lehrpersonals
ist (meistens) nicht ausreichend. Es fehlt (meistens) an Routine, ein
Experiment sicher und erfolgreich durchzuführen. Es fehlt die Zeit,
anspruchsvollere Experimente vorzubereiten. Der Experimentalunterricht kommt zu kurz.
Dennoch
wird von Schülerinnen und Schülern erwartet, komplexe Zusammenhänge aus
theoretischen Erläuterungen zu verstehen und eine Bewertungskompetenz
für wissenschaftliche Sachverhalte und Zusammenhänge zu erwerben. Ohne
jegliche Einblicke in die experimentelle Praxis bleibt das kontextuelle
Verständnis auf der Strecke. Schülerlabore geben erste Erfahrungen in
wissenschaftlicher Praxis und schaffen vielfach auch Einblicke in die
Wirklichkeit der Forschung.

Autor/in: Science Bridge

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Advance Organizer im Geographieunterricht
Das Prinzip des Advance Organizer bietet besonderes Potenzial, das konzeptionelle Verständnis der SchülerInnen von fachlichen Sachverhalten zu fördern (Reich 2007). Bisher fand das Konzept, obwohl bereits vor über 50 Jahren vorgestellt, im geographiedidaktischen Schrifttum und der Unterrichtspraxis jedoch eher am Rande Beachtung (z. B. Gottein 2014; Kottkamp 2008, S. 21; Reinfried 2015a, S. 136). Aufbauend auf Ausführungen zu lerntheoretischen und praktischen Hintergründen sowie empirischen Befunden werden in diesem Beitrag exemplarisch Ideen zur Umsetzung im Kontext verschiedener Themen präsentiert.

Autor/in: Julian Bette und Alexander Braun

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Umweltbildung im Schulbuch
Eine Erfolgsgeschichte – eigentlich: vom Umweltschutz zur Nachhaltigkeit; ein langer Weg, der gut 30 Jahre gedauert hat. Das gesellschaftliche Interesse an Umweltthemen hat dabei nicht nachgelassen, vielmehr hat es sich verlagert: Von eher lokalen, noch irgendwie händelbaren Umweltschäden hin zu globalen, dem Klimawandel zuzuordnenden Veränderungen unserer Umwelt. Diese stehen im Fokus der Medien, der potentiellen Bedrohung und damit unseres Interesses.

Autor/in: Prof. Dr. Volker Wilhelmi
Juliana Buckmeier

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Schülerinteressen im Erdkundeunterricht: empirische Ergebnisse und Arbeit mit dem Schulbuch
Ein Bauchgefühl darüber, was Schülerinnen und Schüler im Erdkundeunterricht interessiert, hat sicher jede Lehrkraft. Manchmal ist es auch mehr als nur ein Bauchgefühl, indem vielleicht darüber, was interessiert, gesprochen wird. Wie sieht es nun auf einer größeren empirischen Ebene zu den Schülerinteressen aus? Und inwiefern werden diese Interessen im zentralen Unterrichtsmedium Schulbuch berücksichtigt, wird für Motivation gesorgt?

Autor/in: Christian Neuhaus

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GEO INNOVATIV
Der Verband Deutscher Schulgeographen (VDSG) und der Ernst Klett Verlag schreiben zum dritten Mal für das Jahr 2018 den Wettbewerb für neue Unterrichtsideen Geographie aus. Dieser Wettbewerb richtet sich an Referendare/Referendarinnen sowie Junglehrer/-innen (max. 5 Jahre im Schuldienst).
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