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Suchergebnisse zu: Globalisierung und folgende

Die Coronakrise – das Ende unserer globalisierten Wirtschaft?

Die durch das Virus SARS-CoV-2 ausgelöste Pandemie hat im Frühjahr 2020 die gesamte Welt erfasst. Seitdem bestimmt sie fast alle Lebensbereiche der Menschheit in einer bisher nie gekannten Weise. Die Ansätze zur Krisenbewältigung kreisen vor allem um zwei Fragen: Welches ist die beste Strategie, die Pandemie einzudämmen, bis ein Impfstoff vorhanden ist? Und wie können die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen durch den lähmenden Corona-Lockdown bewältigt werden? In diesem Zusammenhang stellt sich immer stärker die Frage, ob unsere globalisierte Wirtschaftsform der letzten Jahrzehnte Bestand haben wird. Oder ist die Coronakrise die Zeit für eine Neuausrichtung unseres Wachstumsmodells der Weltwirtschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit?

Autor/in: Eberhard Pyritz

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Erklärfilme für Einsteiger (Teil 2)

Beim Erstellen von Erklärfilmen gelten die gleichen didaktischen Gesetzmäßigkeiten wie bei allen anderen Arbeits- und Darstellungsmitteln in der Geographie. Sie müssen langsam, systematisch und spiralcurricular an die Lernenden herangetragen werden. Gerade Erklärfilme stellen einen hohen Anspruch an die Medienkompetenz der Lernenden. Daher ist die Einführung in die Methode des Erklärfilm-Erstellens zu Beginn für den Lehrenden sehr arbeitsintensiv. Betrachtet man den Mehraufwand jedoch als Investition in die Medienkompetenz der Lernenden, ist er jedoch äußerst lohnenswert. Mit unserem Starterkit können Sie gleich loslegen.

Autor/in: Tobias Litz

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Der kurzsichtige Globus

Humphrey Bogarts berühmtes Zitat aus dem Film Casablanca („Ich seh‘ dir in die Augen, Kleines“, 1942) gewinnt heute angesichts der rapiden Verschlechterung des Sehvermögens der Menschen rund um den Globus eine neue Dimension. Globalisierung bedeutet nicht zuletzt die weltweite Verbreitung von Computern, Smartphones, Tablets, Spielekonsolen, Fernsehbildschirmen, Kunstlicht und dem Leben in geschlossen Räumen. Und seit Jahren belegen Statistiken in allen Industrie- und Schwellenländern steil steigende Quoten bei der Kurzsichtigkeit. Vor allem Kinder und Jugendliche sind Opfer dieser Entwicklung.

Autor/in: Heinrich Lübbert

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Konfliktrohstoff Coltan – ein Mystery

Prozesse der Globalisierung werfen komplexe Verantwortungsfragen auf. Ansätze aus der Geographiedidaktik können herangezogen werden, um solche Fragen zu beantworten und Unterrichtseinheiten im Feld der angewandten Ethik zu gestalten. Die Mystery-Methode, dargestellt am Beispiel sogenannter Konfliktrohstoffe in der Demokratischen Republik Kongo, bietet sich als Förderinstrument zum Umgang mit sachlicher und ethischer Komplexität an.

Autor/in: Dr. Stefan Applis

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Die „Neue Seidenstraße“ – China belebt alte Handelswege

Die alte Seidenstraße quer durch Asien war ein Handelsweg, dessen Name heute noch einen legendären Klang hat. Bereits vor über 2000 Jahren wurden dort Waren zwischen China und Europa transportiert. Erst im Mittelalter ging ihre Bedeutung durch die wachsende Schifffahrt verloren. China will heute die alten Transportwege neu beleben und erweitern. 2013 wurde dazu vom chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping das Projekt „Belt and Road Initiative“ (BRI) verkündet – die „Neue Seidenstraße“.

Autor/in: Eberhard Pyritz

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Konfliktrohstoff Coltan – eine Dilemmadiskussion

Columbit-Tantalit, besser bekannt unter den Begriff Coltan, ist ein begehrter Rohstoff. Seit dem Jahr 2000 steigt die Nachfrage jährlich um sechs Prozent. Für die IT- und Automobilindustrie ist eine lückenlose Beschaffung unverzichtbar. Für die Herkunftsländer in Südamerika und Zentralafrika stellt das als Konfliktmineral bezeichnete Coltan einen Faktor der Destabilisierung dar. Mithilfe einer Dilemmadiskussion können sich die Schülerinnen und Schüler mit ethischen, sozialen, politischen, ökonomischen und ökologischen Fragestellungen auseinandersetzen. Die Methode wird hier am Beispiel von Coltan/Tantal aus der Demokratischen Republik Kongo vorgestellt.

Autor/in: Dr. Stefan Applis

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Müll am Mount Everest

Der Mount Everest – Mekka vieler Bergsteiger. War ein Aufstieg einst nur geübten Bergsteigern möglich, versuchen seit den späten 1980er-Jahren immer mehr Ungeübte mithilfe von Geld und Technik, den höchsten Berg der Welt zu bezwingen. Everest-Besteigungen sind heute ein kommerzialisiertes Gipfelunterfangen, Umweltprobleme inklusive.

Autor/in: Dr. Rüdiger Klein

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Leben wir im Anthropozän?

Der Einfluss des Menschen auf die Erde ist groß. Insbesondere in den vergangenen beiden Jahrhunderten hat sich die Erde nicht zuletzt durch Industrialisierung, intensive Bebauung und Klimawandel stark verändert. Somit diskutieren verschiedene Wissenschaftler, dieses Zeitalter auch nach dem Menschen zu benennen. Einiges spricht dafür …

Autor/in: Heinrich Lübbert

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Umstrittenes Palmöl

Sie benutzen Shampoo und Duschgel? Sie waschen ihre Wäsche mit tensidhaltigen Seifen? Schokolade schmeckt Ihnen genauso wie gelegentlich eine Tiefkühlpizza? Sie machen es sich gemütlich bei Kerzenlicht? Und wenn Sie das alles mit dem Auto eingekauft haben, tanken Sie Biodiesel? Wenn ja, dann haben Sie Palmöl konsumiert. Schätzungen besagen, dass Palmöl bzw. Palmkernöl in jedem zweiten Supermarktprodukt steckt. Von der Industrie geliebt, von Umweltaktivisten verdammt – Palmöl polarisiert ...

Autor/in: Christian Porth

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Petition, Online-Petition oder nur Appell?

Petitionen gibt es zu fast allen Themen. Ob auf lokaler, nationaler oder europäischer Ebene – Petitionen ermöglichen es den Bürgern, sich politisch zu beteiligen und für ihr Anliegen öffentlich Gehör zu finden.
Durch das Internet eröffnen sich neue Möglichkeiten der politischen Teilhabe. Durch die wachsende Zahl der selbsternannten Online-Petitionsportale ist allerdings eine kaum zu überschauende Vielfalt an Petitionen bzw. Appellen entstanden. Im Gegensatz zu den offiziellen Petitionen haben die Appelle auf privaten Portalen keinen Rechtsanspruch, vom Adressaten angenommen und behandelt zu werden. Dennoch können sie über hohe Unterstützerzahlen und großes Medieninteresse die politische Diskussion beeinflussen.

Autor/in: Heinrich Lübbert

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