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Suchergebnisse zu: Humangeographie und folgende

Ciudades Valladas – Das Ende der Stadt in Lateinamerika (T/2013)
„Stadtmauern und Stadttore wurden bisher in erster Linie als ein Relikt des Mittelalters angesehen. In lateinamerikanischen Metropolen wie São Paolo, Buenos Aires und Santiago de Chile sind sie jedoch bereits wieder Teil der Realität. Hier entstehen neue urbane Einheiten, die teilweise mehr als 50 000 Menschen beherbergen. Diese können jedoch von ihren Einwohnern nur nach eingehenden Kontrollen am „Stadttor“ betreten werden. Hierbei stellt sich die Frage, ob derartige Stadt-Zitadellen überhaupt noch dem klassischen Bild der Stadt entsprechen.“ (nach Axel Borsdorf, 2005)

Autor/in: Dr. Wilfried Korby

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Ruanda – neue Perspektiven eines Entwicklungslandes (T/2012)
Afrika – der vergessene Kontinent. Aus dem Erdkundeunterricht zwar nicht wegzudenken, aber in den täglichen Nachrichten nur dann interessant, wenn es um Katastrophenmeldungen geht. Afrika liegt weit entfernt von unserem ersten Blick! Nachrichten aus Europa und Amerika verdrängen die Informationen zu den Entwicklungen auf diesem Kontinent. Übrig bleiben oft nur Halbwahrheiten und Vorurteile, die wir hartnäckig transportieren. Ruanda verändert sich in atemberaubendem Tempo – was passiert dort, wer nimmt Einfluss und wohin könnte die Entwicklung gehen.

Autor/in: Prof. Dr. Volker Wilhelmi

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Infoblatt AIDS
AIDS - globale Verbreitung, aktuelle Daten und Fakten

Autor/in: Jan König, Sebastian Siebert, Kristian Uhlenbrock

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Infoblatt SARS
Infoblatt mit aktuellen Daten und Fakten rund um die Atemwegserkrankung SARS unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Folgen

Autor/in: Kristian Uhlenbrock

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Infoblatt Vogelgrippe
Grundlegende Informationen zur Grippe allgemein sowie speziell zur Vogelgrippe und der davon ausgehenden Gefahr für den Menschen

Autor/in: Sebastian Siebert

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Infoblatt adidas AG
Von der handwerklichen Produktion einer
kleinen Werkstatt in der mittelfränkischen Provinz zum Global Player.
Nach dem US-amerikanischen Konzern Nike ist adidas mittlerweile der
zweitgrößte Sportartikelhersteller der Welt.

Autor/in: Mirko Ellrich

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Infoblatt Holzwirtschaft
Wirtschaftsbetriebe - die mit der
Holzproduktion, der Holzbe- und verarbeitung und dem Handel mit Holz und
Holzprodukten beschäftigt sind

Autor/in: Mirko Ellrich, Wiebke Hebold

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Infoblatt Aralsee
Geographische Einordnung, Geschichte der Region, Auswirkungen der Aralseekatastrophe

Autor/in: Lars Pennig, Kristian Uhlenbrock

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Raumanalyse: "Vier Blicke auf den Nürburgring" (T/2011-2)
Die in den Bildungsstandards im Fach Geographie für den Mittleren Schulabschluss (DGfG 2010) enthaltene Forderung, dass Geographielehrer in einem standardbasierten Unterricht verschiedene Raumdefinitionen anwenden sollen, ist immer noch nicht gesicherter Konsens oder sogar umstritten.

Autor/in: StD. Karl W. Hoffmann

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Infoblatt Energiewirtschaft
Energiewirtschaft zählt zur
Grundstoffindustrie und befasst sich mit der Erzeugung, Umwandlung und
Verteilung von Primär- und Sekundärenergie

Autor/in: Lars Pennig

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Infoblatt Embeddedness
Beschreibung der sozialen Beziehungen der Unternehmer untereinander im Zusammenhang mit dem wirtschaftlichen Austausch

Autor/in: Mirko Ellrich

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Infoblatt Postfordismus
Postfordismus ist die Bezeichnung für eine
wirtschaftliche Entwicklungsphase, die das Prinzip der Massenproduktion
und der Fließbandarbeit des Fordismus aufgibt und neue Merkmale der
Organisation und Produktion aufweist.

Autor/in: Mirko Ellrich

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Infoblatt Juniorfirma
Juniorfirma als Methode für Schüler und Auszubildende in real existierenden Unternehmen eigenverantwortlich lernen zu können

Autor/in: Anke Renker

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Infoblatt Artensterben und Artenschutz
Dieser Beitrag informiert über das globale
Problem des Artensterbens und über wichtige Instrumente im Kampf gegen
den Verlust von Biodiversität wie z. B. das Washingtoner
Artenschutzabkommen.

Autor/in: Sebastian Siebert

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Der Drei-Schluchten-Staudamm
Das Drei-Schluchten-Projekt ist das größte Infrastrukturprojekt Chinas.
Dabei wird der Jangtsekiang (auch: Jangtse) als drittlängster Fluss der
Welt auf 660 km Länge zu einem Stausee aufgestaut. Vorrangige Ziele sind
Hochwasserschutz sowie Stromproduktion.

Autor/in: Jens Aßmann, Kristian Uhlenbrock

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Infoblatt GALILEO
Überblick über das im Aufbau befindliche europäische Satellitennavigationssystem

Autor/in: Lars Pennig, Kristian Uhlenbrock

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Infoblatt Panamakanal
Der Panamakanal ist neben dem Suezkanal eine der meist befahrenen Wasserstraßen der Welt. Dieser maritime Handelsweg im gleichnamigen Staat Panama teilt genau in der Mitte Nord- und Südamerika voneinander und verbindet den Atlantischen mit dem Pazifischen Ozean. Mit dem Bau des ca. 82 km langen Kanals wurde der Seeweg in den Pazifik enorm erleichtert. So mussten die Handelsschiffe nicht mehr den aufwändigen und gefährlichen Umweg über Feuerland in Südamerika benutzen, um nach Asien oder in den Westen der heutigen USA zu gelangen.

Autor/in: Mirko Ellrich, Kristian Uhlenbrock, Katharina Waha

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Infoblatt Ölsand in Kanada
Vorkommen, Förderung, Umweltauswirkungen und zukünftige Entwicklung der Ölsand-Förderung in Kanada

Autor/in: Sophia Rieck, Kristian Uhlenbrock, Christian Neuhaus

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Infoblatt Opel
Unternehmensgeschichte, Kennzahlen und Standorte, Produkte und Geschäftsfelder

Autor/in: Mirko Ellrich, Wiebke Hebold

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Gewinnung von unkonventionellem Erdgas durch Fracking: Eine Pro-Contra-Debatte
Seit einigen Jahren begegnen uns in den Medien beinahe wöchentlich Meldungen, Berichte oder Hintergrundanalysen zur Energiegewinnung durch unkonventionelles Erdgas. Zahlreiche politische Parteien, Verbände und Bürgerinitiativen haben sich des Themas angenommen und stellen jeweils die Vorzüge der Technologie oder die damit verbundenen Risiken heraus. Insgesamt lässt sich beobachten, dass das Thema „Fracking“ die Gesellschaft weitgehend polarisiert hat.

Autor/in: Jens Bickel

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Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien - WM der Extreme?
Brasilien ist mit fünf Titeln bereits Rekord-Weltmeister im Männer-Fußball und möchte diesen Status bei der WM im eigenen Land ausbauen - und so auch das noch immer bestehende Trauma des verlorenen Finales im eigenen Land im Jahr 1950 bewältigen. Dabei helfen könnten nach Einschätzung von Experten einige „Extreme“ des Landes. Ein erster Blick darauf - und auf weitere im Zusammenhang mit der WM stehende Aspekte - kann den Anstoß geben, sich mit dem lateinamerikanischen Staat näher im Unterricht zu beschäftigen.

Autor/in: Christian Neuhaus

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(Alp-)Traum Kreuzfahrt?

Der Themenband „Weltmeere als Zukunftsraum“ bietet im Kapitel „Freizeit- und Erholungsraum Meer“ den Kreuzfahrttourismus als Fallbeispiel an. Wie lässt sich dieses klischeebehaftete Thema, das unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit eine Menge zu bieten hat, unter Verwendung der Materialien der Doppelseite im kompetenzorientierten Unterricht umsetzen?

Autor/in: Bernd Haberlag

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Das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) ─ sozioökonomischer Segen oder kapitalistischer Fluch?
In seinen Einzelheiten sind die Verhandlungen zu einem Freihandelsabkommen zwischen den USA und der Europäischen Union einer wirklich breiten Öffentlichkeit wenig bekannt. Dennoch gibt es zurzeit im Bereich internationaler Kooperationen kaum etwas Umstritteneres. Den Befürwortern eines solchen Abkommens stehen besonders in Europa zahlreiche Kritiker gegenüber. So betitelte die FAZ im Juni 2013 einen Artikel mit der Feststellung: „Vom Freihandel profitieren vor allem die Amerikaner“. Und die ZEIT fragte ein Jahr später, im Juni 2014, kritisch: „Was handeln wir uns da ein?“ Um das geplante Abkommen TTIP („Transatlantic Trade and Investment Partnership“) bewerten zu können, soll jedoch zuerst geklärt werden, worum es in der Sache geht.

Autor/in: Arno Kreus, StD, Aachen

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Grenzen europäischer Integration? – Die Ukraine im Spannungsfeld mitteleuropäischer und osteuropäischer Interessenssphären
Lange Zeit kennzeichnete lediglich eine punktuelle Wahrnehmung in den westlichen Medien das öffentliche Interesse Deutschlands bzw. West- und Mitteleuropas an der Ukraine. Ging es dabei nach der Unabhängigkeit der ehemaligen Sowjetrepublik 1991 zunächst um die Zukunft des Atomkraftwerkes Tschernobyl, so lenkten im November 2004 die „Orangene Revolution“ und 2012 die Fußball-Europameisterschaft das hiesige Interesse auf den östlichen EU-Anrainer. Zudem wurden in unregelmäßigen Abständen Probleme bei russischen Erdgaslieferungen nach Mitteleuropa durch die Ukraine gemeldet.

Autor/in: Paul Lindner

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Infoblatt Ein-Kind-Politik Chinas

Ältere Chinesen, die in der Regel noch in einer kinderreichen Großfamilie aufgewachsen sind, schimpfen auf ihre verwöhnten Einzel-Enkel – die sie allerdings meist selbst mit übertriebener Fürsorge überschüttet haben. Mütter und Väter klagen über ihre Einzelkinder, denen sie ihre ganze Liebe geschenkt haben, die sich aber nun wie „kleine Kaiser“ aufführen und jede Mitarbeit im Haushalt verweigern. Lehrer müssen sich mit kleinen Egoisten herumplagen, die in ihrer bisherigen Erziehung kaum Sozialkompetenzen entwickelt haben. All das sind Folgen der Ein-Kind-Politik, die seit ihrer Einführung vor über 35 Jahren stets umstritten war. Die einen sahen in ihr die Rettung vor der drohenden Übervölkerung nicht nur Chinas, sondern des gesamten Planeten. Für andere stellte dieses Politikmodell einen Auswuchs an Frauenfeindlichkeit und Einschränkung individueller Freiheit dar. Was sind die Fakten?

Autor/in: Dr. Wilfried Korby

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Infoblatt Windkraftanlagen und ihre Nachhaltigkeit
Die Energiewende in Deutschland schreitet voran. 2013 betrug der Anteil erneuerbarer Energien am gesamten Stromverbrauch bereits mehr als 25 %. Das Ziel der Bundesregierung bis 2020 liegt bei 35 %. Im künftigen Strommix wird Windenergie eine wichtige Rolle spielen. Bereits jetzt leistet Windkraft mit 8,6 % den größten Anteil der Erneuerbaren und spart bis zu 40 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen pro Jahr.

Autor/in: Kathrin Goedecke

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Infoblatt Australien - (Traum-)Land für Einwanderer?

In den letzten 60 Jahren hat sich die Einwanderungspolitik Australiens stark gewandelt. 1945 wollte Australien für Einwanderer, besonders aus Großbritannien, attraktiv sein, um so das Bevölkerungswachstum anzukurbeln (erste Einführung des Migration Program). Später wurden auch andere Europäer außerhalb Großbritanniens sowie US-Amerikaner angeworben. Erst in den 1970er-Jahren stieg die Migration aus asiatischen Ländern an. Seit den 1980er-Jahren werden überwiegend (qualifizierte) Arbeitskräfte angeworben, um dem Bedarf der Wirtschaft mit ihrem Wachstum zu genügen.

Autor/in: Kathrin Gillhoff

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Infoblatt Flucht nach Europa – Fakten und Ursachen
Weltweit befinden sich fast 60 Millionen Menschen auf der Flucht, das sind etwa 0,8 Prozent der Weltbevölkerung. Es wird bereits von der „schlimmsten Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg“ (EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos) gesprochen. Dabei steht auch Europa vor großen Herausforderungen.

Autor/in: Kathrin Goedecke

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Infoblatt Feinstaub und Stickoxide
Feinstaub und Stickoxide sind nach einer Studie des Umweltbundesamtes für rund 47 000 vorzeitige Todesfälle in Deutschland verantwortlich. Als größte Emissionsquelle gilt der Straßenverkehr und hier besonders der Anteil der etwa 14 Millionen Dieselfahrzeuge.

Autor/in: Sebastian Siebert, Kristian Uhlenbrock, Eberhard Pyritz

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Infoblatt Reis ist Leben
Reis gehört zu den bedeutendsten Agrarprodukten der Erde. Für 60 Prozent der Menschen ist Reis das Hauptnahrungsmittel. Die Bedeutung von Reis wird angesichts der wachsenden Weltbevölkerung weiter zunehmen. Doch die Ernteerträge zu steigern, ist nicht so einfach.

Autor/in: Kathrin Goedecke, Redakteurin im Klett Verlag

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Infoblatt Klimakonferenz Paris 2015
Die 21. UN-Klimakonferenz fand Ende 2015 in Paris statt. Dem Treffen wurde besondere Bedeutung beigemessen, weil dabei ein rechtsverbindliches Nachfolgeabkommen für das 2020 auslaufende Kyoto-Protokoll verabschiedet werden sollte. Am Ende einigten sich alle 195 Staaten auf das Abkommen von Paris, welches die Begrenzung der Erderwärmung auf unter 2 °C vorsieht.

Autor/in: Kathrin Goedecke

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Klimawandel – was jeder von uns tun kann
Wissenschaftler gehen davon aus, dass jeder Einzelne von uns täglich 80 bis 100 Entscheidungen für den Klimaschutz treffen kann. Das klingt anstrengend, weshalb es besser sei, den Klimaschutz in die täglichen Routinen einzubauen. Dazu einige Vorschläge

Autor/in: Kathrin Goedecke

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Fit für die Zukunft: Geldanlage und Altersvorsorge

Den Zeitpunkt des eigenen Todes genau zu kennen, ist praktisch unmöglich. Wäre es möglich, so wäre vieles einfacher: Man wüsste von Anfang an, wie viel Vermögen gebraucht wird und wie viel man davon für die Altersvorsorge auf die Seite legen muss. Im Idealfall würde man praktisch „mit dem letzten Cent“ von die­ser Welt gehen. Noch schwieriger als die Frage nach der Lebenserwartung ist der Vermögensbe­darf: Hier beeinflussen Faktoren wie Inflation, Steuern, Rendite, Verfügbarkeit, Zu­satznutzen, Gesetzesänderungen, demografischer Wandel und vieles mehr die Altersvor­sorge. Und immer besteht dabei die Gefahr, dass der Geldfluss enden könnte, be­vor man gestorben ist.
Sich mit dem Thema Geldanlage und Altersvorsorge auseinanderzusetzen, be­deutet, sich heute bereits ernsthaft mit dem Morgen zu beschäftigen. Wie weit da­bei der individuelle Blick in die Zukunft reicht, hängt insbesondere von den Spar­zielen ab: Sollen kurz- oder mittelfristig kleinere oder größere Wünsche realisiert werden oder geht es rein um die finanzielle Absicherung des Alters? Je lang­fristiger und größer die Ziele sind, desto wichtiger ist es, in überschaubaren Etap­pen zu planen und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Autor/in: Gerd Graf

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Abbot Point – umstrittener Kohlehafen in Australien

Australien genehmigt Ausbaupläne für den Kohlehafen Abbot Point. Meldungen mit diesem Inhalt gingen am 22. Dezember 2015 über die Nachrichtenkanäle der Welt. Ein seit langem geplantes, gigantisches Bauvorhaben an der Ostküste Australiens erhielt damit grünes Licht. In unmittelbarer Nähe des berühmten UNESCO-Weltnaturerbes Great Barrier Reef soll der größte Kohlehafen der Welt entstehen – mit unabsehbaren Folgen für die empfindliche Korallenwelt unter Wasser. Umweltschützer in aller Welt protestierten.

Autor/in: Eberhard Pyritz

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Petition, Online-Petition oder nur Appell?
Petitionen gibt es zu fast allen Themen. Ob auf lokaler, nationaler oder europäischer Ebene – Petitionen ermöglichen es den Bürgern, sich politisch zu beteiligen und für ihr Anliegen öffentlich Gehör zu finden.
Durch das Internet eröffnen sich neue Möglichkeiten der politischen Teilhabe. Durch die wachsende Zahl der selbsternannten Online-Petitionsportale ist allerdings eine kaum zu überschauende Vielfalt an Petitionen bzw. Appellen entstanden. Im Gegensatz zu den offiziellen Petitionen haben die Appelle auf privaten Portalen keinen Rechtsanspruch, vom Adressaten angenommen und behandelt zu werden. Dennoch können sie über hohe Unterstützerzahlen und großes Medieninteresse die politische Diskussion beeinflussen.

Autor/in: Heinrich Lübbert

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Land unter im Mississippi-Delta – Totengräber Klimawandel?!
Es ist das größte Landschafts-Problemgebiet der USA: das Mississippi-Delta am Golf von Mexiko im Bundesstaat Louisiana. Große Teile dieser Flusslandschaft sind in den nächsten Jahrzehnten dem Untergang geweiht, denn das Land sinkt ab. Ursachen könnten die fehlgeschlagenen Eingriffe in die Flussnatur durch den Menschen und der Anstieg des Meeresspiegels durch den Klimawandel sein. Verzweifelt stemmen sich Wissenschaftler, Wasserbauingenieure und Projektmanager in verschiedenen Behörden und Organisationen gegen die schleichende Katastrophe. Aber eine vollständige Rettung des Deltas wird es nicht geben.

Autor/in: Eberhard Pyritz

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SWOT-Analyse

Bei einer SWOT-Analyse handelt es sich ursprünglich um ein Planungsinstrument zur Entwicklung von Strategien, das ursprünglich nur im Bereich der Wirtschaft verwendet wurde. Ein gegebener Zustand (Ausgangslage) wird analysiert, um auf der Basis des Ergebnisses Entscheidungen treffen bzw. einen Sachverhalt beurteilen zu können.

Autor/in: Bernd Haberlag

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Die EZB und ihre Geldpolitik
Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) umfasst alle Maßnahmen, die sie ergreift, um Preisstabilität im Euroraum zu gewährleisten. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die Autonomie der EZB von den Regierungen der Eurozone.

Autor/in: Gerd Graf

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Olympische Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro
Die Olympischen Sommerspiele 2016 in Rio standen unter besonderen Zeichen. Es wollte keine rechte Vorfreude aufkommen –  weder bei den Brasilianern als Gastgebern noch bei den teilnehmenden Sportlern und den sportinteressierten Menschen in aller Welt. Zu viele Probleme beherrschten die Schlagzeilen rund um das Großereignis. Wie fällt die Bilanz nach dem Ende der Spiele aus?

Autor/in: Eberhard Pyritz

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Umweltbildung im Schulbuch
Eine Erfolgsgeschichte – eigentlich: vom Umweltschutz zur Nachhaltigkeit; ein langer Weg, der gut 30 Jahre gedauert hat. Das gesellschaftliche Interesse an Umweltthemen hat dabei nicht nachgelassen, vielmehr hat es sich verlagert: Von eher lokalen, noch irgendwie händelbaren Umweltschäden hin zu globalen, dem Klimawandel zuzuordnenden Veränderungen unserer Umwelt. Diese stehen im Fokus der Medien, der potentiellen Bedrohung und damit unseres Interesses.

Autor/in: Prof. Dr. Volker Wilhelmi
Juliana Buckmeier

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Auf Sand gebaut
Unsere Zivilisation ist buchstäblich auf Sand gebaut. Zwei Drittel aller Gebäude der Welt bestehen aus Beton. Sand macht zwei Drittel des Betons aus. Ohne Beton und damit Sand ist unsere Kultur nicht mehr denkbar. Doch die weltweite Nachfrage nach dem Baustoff ist so groß, dass Sand knapp wird. Drohende Konflikte sind die Folge.

Autor/in: Heinrich Lübbert

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Bedrohliches Insektensterben
Seit einiger Zeit beobachten Wissenschaftler in Deutschland und anderen Teilen der Welt einen alarmierenden Rückgang der Insektenzahlen. Der Naturschutzbund Deutschlands,  NABU, präsentierte in Zusammenarbeit mit dem Entologischen Verein Krefeld Untersuchungsergebnisse, nach denen die Biomasse von in Fallen gefangenen Insekten zwischen 1995 und heute um bis zu 80 Prozent zurückgegangen ist. Angesichts der großen Bedeutung der Insekten für die Ökosysteme und die Nahrungsmittelproduktion sind die Forscher in großer Sorge um die Zukunft von Natur und Landwirtschaft. Drängende Fragen lauten: Wo liegen die Ursachen für das Insektensterben? Welche Folgen drohen? Was ist zu tun, um diese Entwicklung aufzuhalten?

Autor/in: Eberhard Pyritz

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Die deutsche Rentenversicherung unter Druck
Seit Ende des 19. Jahrhunderts hat der Generationenvertrag in Deutschland meist gut funktioniert: Die jüngere erwerbstätige Generation finanziert durch ihre laufenden Beiträge die Renten der älteren Generation. Allerdings ist dieses Prinzip längst ins Wanken geraten, seitdem es immer weniger junge Menschen gibt. Auf der anderen Seite steigt die Lebenserwartung kontinuierlich an, weshalb viele Menschen über einen immer längeren Zeitraum ihre Rente genießen. Wird die Belastung der Jungen zu groß? Droht Armut im Alter? Was kann der Staat tun?

Autor/in: Gerd Graf

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Infoblatt Klimakonferenz Marrakesch 2016
In der Zeit vom 7. bis 18. November 2016 fand in Marokko die 22. UN-Klimakonferenz (COP) statt. Ein Jahr, nachdem das Pariser Abkommen beschlossen worden war, sollten in Marrakesch erste Schritte für dessen Umsetzung festgelegt werden – denn wie genau das Ziel erreicht werden soll, die globale Erwärmung auf unter 2 Grad Celsius und möglichst 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, ist noch nicht klar. Die nationalen Klimaschutzziele, die von den Ländern bisher vorgelegt wurden, erreichen das globale Ziel zusammengerechnet noch lange nicht.

Autor/in: Dr. Petra Sauerborn

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Phosphor – „Flaschenhals des Lebens“

Mit diesen Worten beschrieb Isaac Asimov, Science-Fiction-Autor und Biochemiker, die Bedeutung des Elementes Phosphor. Ohne Phosphor ist kein Leben auf der Erde möglich. Ob Mensch, Tier- oder Pflanzenwelt – alles Leben auf unserem Planeten benötigt Phosphor. Doch der Stoff wird knapp.

Autor/in: Heinrich Lübbert

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Lutherstadt Wittenberg – im Jubiläumsjahr der Reformation
Die Lutherstadt Wittenberg ist allgemein bekannt. Aber wie kam es dazu, dass dieses Provinzstädtchen zur Zeit Martin Luthers vor 500 Jahren zum berühmten Ort der Reformation wurde? Wie hatte sich Wittenberg bis zu dieser Zeit entwickelt und weshalb wirkten Luther und andere spätere Berühmtheiten wie Philipp Melanchthon, Lucas Cranach und Gotthold Ephraim Lessing gerade dort?
Ein kleiner Streifzug durch die Geschichte der Stadt und das touristische Angebot Wittenbergs im Lutherjahr 2017.

Autor/in: Eberhard Pyritz

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Cluster der Geflügelproduktion im Oldenburger Münsterland – ein Modell für die Regionalentwicklung von Passivräumen?
Der Osten Deutschlands entleert sich, altindustrielle Räume stehen vor dem Ruin und die deutsche Landwirtschaft sucht nach Wegen, im internationalen Konkurrenzkampf zu bestehen. Die Raumordnung Deutschlands steht also vor erheblichen Herausforderungen.
In diesem Unterrichtsvorschlag geht es um die kritische Auseinandersetzung mit Clustern als Mittel zur Raumentwicklung. Musterregionen wie das Oldenburger Münsterland dienen als Erarbeitungsgrundlage. Vorgesehen ist das Thema für die Sekundarstufe II mit einem zeitlichen Umfang von drei Stunden.

Autor/in: Daniel Bewernick-Green,
Andreas Schmidt

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Brauchen wir heutzutage noch Bargeld?

„Als ich jung war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben, jetzt, da ich alt bin, weiß ich, dass es das Wichtigste ist.“ So äußerte sich einmal der irische Schriftsteller Oscar Wilde (1854-1900). Ob er recht hatte oder nicht, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Auf jeden Fall spielt Geld in unserem täglichen Leben eine wichtige Rolle. Und es wandelt sich: Nicht erst seit gestern geht der Trend hin zum bargeldlosen Bezahlen. Das hat viele Vorteile, aber auch mögliche Nachteile.

Autor/in: Gerd Graf

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Infoblatt Kulturerdteile
Was ist eigentlich ein Kulturerdteil? Allgemein kann darunter ein
zusammenhängender Großraum verstanden werden, der hinsichtlich seiner
kulturellen Prägung eine gewisse Einheitlichkeit aufweist.

Autor/in: Christine Reinke, Jens Bickel

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Infoblatt Fairtrade
Der Begriff „fair“ ist positiv besetzt: Man verhält sich fair beim Sport, man achtet und respektiert seinen Gegner und/oder Mitspieler, man ist anständig. Im Handel wird eine große Anzahl von Produkten angeboten, die sich „fair“ nennen und für einen gerechten Handel zwischen Industrie- und Entwicklungsländern stehen. Häufig wird dabei die Bezeichnung „Fairtrade“ verwendet.

Autor/in: Dr. Joachim Bierwirth

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Weltweiter Dammbau – Segen und Fluch
Begonnen 2005, vollendet 2013 und mit einer kaum vorstellbaren Leistung von 3 600 Megawatt ragt der Jinping-Staudamm über 300 Meter in den Himmel – er ist etwa doppelt so hoch wie der Kölner Dom. Hinter ihm erstreckt sich ein „Binnenmeer“ von 7,7 Milliarden Kubikmeter Wasser. Er ist einer der größten Staudämme der Welt und gehört zu den fast 20 000 Großdämmen in China und 50 000 weltweit. Die meisten dieser Giganten sind nach 1950 gebaut worden. Insbesondere die schnell wachsende Weltbevölkerung stellt gewaltige Anforderungen an die Energie- und Wasserversorgung. Staudämme sind nicht zuletzt ein Teil der Antwort auf die Bevölkerungsexplosion.

Autor/in: Heinrich Lübbert

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Umstrittenes Palmöl
Sie benutzen Shampoo und Duschgel? Sie waschen ihre Wäsche mit tensidhaltigen Seifen? Schokolade schmeckt Ihnen genauso wie gelegentlich eine Tiefkühlpizza? Sie machen es sich gemütlich bei Kerzenlicht? Und wenn Sie das alles mit dem Auto eingekauft haben, tanken Sie Biodiesel? Wenn ja, dann haben Sie Palmöl konsumiert. Schätzungen besagen, dass Palmöl bzw. Palmkernöl in jedem zweiten Supermarktprodukt steckt. Von der Industrie geliebt, von Umweltaktivisten verdammt – Palmöl polarisiert ...

Autor/in: Christian Porth

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Infoblatt: Staub und Feinstaub
20.000 Atemzüge, 13 Kilogramm Luft – das ist die Tagesbilanz jedes
Menschen. Und mit jedem dieser Atemzüge nehmen wir Staub auf. Diese
Tatsache ist seit langer Zeit bekannt. Verstaubt ist das Thema deshalb
trotzdem nicht, im Gegenteil: Es wird immer drängender und
beunruhigender. Die Industrie- und motorisierten Gesellschaften produzieren immer größere Mengen Staub und leiden immer stärker darunter.

Autor/in: Heinrich Lübbert

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Landgrabbing in Afrika – kompetenzorientierter Unterricht mit dem Haack Weltatlas
Anhand des unterrichtspraktischen Beispiels „Landgrabbing in Afrika“ werden einige methodische Tricks und Kniffe gezeigt, wie ein kompetenzorientierter und interessanter Unterricht mit dem Atlas gelingen kann, um den größtmöglichen Lerngewinn bei Schülerinnen und Schülern zu initiieren. Mit dem Themenbeispiel soll nicht nur die Lesekompetenz für thematische Karten trainiert werden, sondern es wird auch gezeigt, dass Atlasarbeit mehr als nur „Stadt-Land-Fluss“ ist.

Autor/in: Andreas Hempel, Ernst Klett Verlag GmbH, Leipzig

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Auf Kosten der Ernährung?
In den Jahren zwischen 2006 und 2008 kam es auf dem Weltmarkt zu
gewaltigen Preiserhöhungen bei Grundnahrungsmitteln. Die Folgen
für die globale Ernährungssituation waren immens.

Autor/in: Sabine Lippert & Leif Mönter

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Infoblatt Nachhaltige Entwicklung
Eine Entwicklungsstrategie für heute und morgen

Autor/in: Thomas Hoffmann:
Lehrer für Geographie, Geschichte, Politik und Wirtschaft in Bühl, Fachleiter für Geographie am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung in Karlsruhe;
Jens Bickel:
Lehrer für Geographie und Geschichte, seit 2003 Redakteur beim Ernst Klett Verlag in Leipzig

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Infoblatt „Megakanal“ in Nicaragua

Eines der größten Bauprojekte der Welt dümpelt vor sich hin. Seit 2013 konkret in Planung entwickelt es sich langsam zu einem Geisterprojekt, das immer wieder einmal kurz in den Medien auftaucht, um dann erneut monatelang zu verschwinden. Die Rede ist vom Nicaragua-Kanal, dem ehrgeizigen Konkurrenz-Projekt zum Panamakanal. Längst sollte dieser Megakanal im Bau sein und 2019 eigentlich fertig werden. Doch heute ist die Frage: Kommt er noch oder kommt er nicht?

Autor/in: Eberhard Pyritz

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Leben wir im Anthropozän?
Der Einfluss des Menschen auf die Erde ist groß. Insbesondere in den vergangenen beiden Jahrhunderten hat sich die Erde nicht zuletzt durch Industrialisierung, intensive Bebauung und Klimawandel stark verändert. Somit diskutieren verschiedene Wissenschaftler, dieses Zeitalter auch nach dem Menschen zu benennen. Einiges spricht dafür …

Autor/in: Heinrich Lübbert

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Swasiland wird Eswatini
Anlässlich des 50. Jahrestages der Unabhängigkeit von Großbritannien erklärte König Mswati III. am 19.04.2018, dass der offizielle Staatsname von Swasiland zukünftig Eswatini lauten soll. Dieses aktuelle Ereignis soll Anlass sein, Eswatini genauer vorzustellen.

Autor/in: Matthias Dietrich

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Ein Mystery im Unterricht – die Nordwestpassage als Urlaubsziel!?
„Der Eisbär schickt die Touristen nach Hause.“ So lautet das Wunschdenken in einem Forumkommentar, nachdem ein Eisbär am 28.7.2018 auf Spitzbergen ein Crew-Mitglied eines Arktis-Kreuzfahrtschiffes angegriffen hat und erschossen worden ist. Angriffe von Eisbären kommen selten vor, aber im Juni und Juli 2018 gab es gleich drei solcher Zwischenfälle in der Arktis. Sie bleibt trotzdem ein begehrtes Ziel für Kreuzfahrten.
Mit der Mystery-Methode können die Schülerinnen und Schüler Zusammenhänge erfassen (in diesem Fall Umwelt – Kreuzfahrten). Sie müssen Storykarten zu mehreren Inhalten oder Ereignissen sortieren und strukturieren, um die Leitfrage zu beantworten.

Autor/in: Georg Pinter

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Müll am Mount Everest
Der Mount Everest – Mekka vieler Bergsteiger. War ein Aufstieg einst nur geübten Bergsteigern möglich, versuchen seit den späten 1980er-Jahren immer mehr Ungeübte mithilfe von Geld und Technik, den höchsten Berg der Welt zu bezwingen. Everest-Besteigungen sind heute ein kommerzialisiertes Gipfelunterfangen, Umweltprobleme inklusive.

Autor/in: Dr. Rüdiger Klein

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Erneuerbare Energien in Costa Rica – ein Modell für den Rest der Welt?
In Deutschland lag der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung im Jahr 2018 nach einer deutlichen Steigerung im Vergleich zum Vorjahr bei um die 40 Prozent. Costa Rica hingegen kam auf fast 100 Prozent. Während das hoch entwickelte Deutschland trotz hoher Investitionen in erneuerbare Energien den eigenen und den EU-Klimazielen hinterherhängt, zeigt ein kleines mittelamerikanisches Land, wie es geht.

Autor/in: Rainer Semmelmann

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