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Suchergebnisse zu: Politik national

Infoblatt Soziale Gerechtigkeit

Am 20. Februar ist „Welttag der Sozialen Gerechtigkeit“. Die UNO hat diesen Aktionstag 2009 eingeführt. Er soll an das Leitbild der sozialen Gerechtigkeit in den Gesellschaften dieser Erde erinnern. In Deutschland leitet sich der Sozialstaatsgedanke aus Artikel 20, Absatz 1 Grundgesetz ab, wonach die Bundesrepublik „ein demokratischer und sozialer Bundesstaat“ ist.
Doch was heißt eigentlich „sozial“? Und was meint soziale Gerechtigkeit bzw. Ungerechtigkeit?

Autor/in: Heinrich Lübbert

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Die deutsche Rentenversicherung unter Druck

Seit Ende des 19. Jahrhunderts hat der Generationenvertrag in Deutschland meist gut funktioniert: Die jüngere erwerbstätige Generation finanziert durch ihre laufenden Beiträge die Renten der älteren Generation. Allerdings ist dieses Prinzip längst ins Wanken geraten, seitdem es immer weniger junge Menschen gibt. Auf der anderen Seite steigt die Lebenserwartung kontinuierlich an, weshalb viele Menschen über einen immer längeren Zeitraum ihre Rente genießen. Wird die Belastung der Jungen zu groß? Droht Armut im Alter? Was kann der Staat tun?

Autor/in: Gerd Graf

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Rassismus – ein widersprüchlicher Begriff

Impliziert schon die Existenz des Begriffes „Rassismus“, dass es „Rassen“ auch unter den Menschen gibt? Nein, sagen Wissenschaftler heute. Letztlich diene Rassismus nur dem Ziel, andere Gruppen abzuwerten und ihre Unterdrückung zu legitimieren.
Schülerinnen und Schüler können über die Streichung des Begriffes, zum Beispiel aus der deutschen und europäischen Gesetzgebung, diskutieren.

Autor/in: Heinrich Lübbert

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Gewerkschaften in Deutschland

Gewerkschaften begleiten uns seit anderthalb Jahrhunderten, sie haben unsere Gesellschaft maßgeblich mitgestaltet. Doch seit einiger Zeit schwinden ihnen die Mitglieder und die Gewerkschaften stehen vor völlig neuen Herausforderungen.

Autor/in: Heinrich Lübbert

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Fit für die Zukunft: Geldanlage und Altersvorsorge

Den Zeitpunkt des eigenen Todes genau zu kennen, ist praktisch unmöglich. Wäre es möglich, so wäre vieles einfacher: Man wüsste von Anfang an, wie viel Vermögen gebraucht wird und wie viel man davon für die Altersvorsorge auf die Seite legen muss. Im Idealfall würde man praktisch „mit dem letzten Cent“ von die­ser Welt gehen. Noch schwieriger als die Frage nach der Lebenserwartung ist der Vermögensbe­darf: Hier beeinflussen Faktoren wie Inflation, Steuern, Rendite, Verfügbarkeit, Zu­satznutzen, Gesetzesänderungen, demografischer Wandel und vieles mehr die Altersvor­sorge. Und immer besteht dabei die Gefahr, dass der Geldfluss enden könnte, be­vor man gestorben ist.
Sich mit dem Thema Geldanlage und Altersvorsorge auseinanderzusetzen, be­deutet, sich heute bereits ernsthaft mit dem Morgen zu beschäftigen. Wie weit da­bei der individuelle Blick in die Zukunft reicht, hängt insbesondere von den Spar­zielen ab: Sollen kurz- oder mittelfristig kleinere oder größere Wünsche realisiert werden oder geht es rein um die finanzielle Absicherung des Alters? Je lang­fristiger und größer die Ziele sind, desto wichtiger ist es, in überschaubaren Etap­pen zu planen und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Autor/in: Gerd Graf

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Volljährigkeit in Deutschland

„Die Volljährigkeit tritt mit der Vollendung des 18. Lebensjahres ein.", heißt es in §2 des Bürgerlichen Gesetzbuches. Dieses Alter ist heute in Deutschland völlig unumstritten, doch das war nicht immer so. Erst 1974 wurde es gesetzlich festgelegt; vorausgegangen war eine heftige Debatte.

Autor/in: Ansgar Stich

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Inklusion in Deutschland – Fokus Schule

Seit Jahren hält Inklusion Einzug in deutsche Regelschulen – inmitten einer zum Teil hitzig geführten Debatte über den Nutzen dieser Entwicklung und deren Begleiterscheinungen für die Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Bedarf, für die Schülerinnen und Schüler der Regelschulen und die betroffenen Lehrpersonen, die sich auf andere Unterrichtsbedingungen einstellen müssen. Ausgangspunkt war die Verabschiedung der UN-Behindertenrechtskonvention ...

Autor/in: Heinrich Lübbert

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Infoblatt Der Weg zur Deutschen Einheit

Der Fall der Mauer ist im Bewusstsein der deutschen Bevölkerung mit einem besonderen Datum verknüpft: mit dem 9. November 1989. Für die Öffnung der Grenze hatten mutige Bürger monatelang gekämpft. Damit lag nicht nur die Diktatur in der DDR am Boden, sondern auch der Kalte Krieg zwischen Ost und West ging seinem Ende entgegen. Ein bewegtes Jahr bis zur Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten folgte.

Autor/in: Heinrich Lübbert

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