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Suchergebnisse zu: Wirtschaft und folgende

Infoblatt adidas AG
Von der handwerklichen Produktion einer
kleinen Werkstatt in der mittelfränkischen Provinz zum Global Player.
Nach dem US-amerikanischen Konzern Nike ist adidas mittlerweile der
zweitgrößte Sportartikelhersteller der Welt.

Autor/in: Mirko Ellrich

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Infoblatt Holzwirtschaft
Wirtschaftsbetriebe - die mit der
Holzproduktion, der Holzbe- und verarbeitung und dem Handel mit Holz und
Holzprodukten beschäftigt sind

Autor/in: Mirko Ellrich, Wiebke Hebold

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Infoblatt Aralsee
Geographische Einordnung, Geschichte der Region, Auswirkungen der Aralseekatastrophe

Autor/in: Lars Pennig, Kristian Uhlenbrock

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Infoblatt Energiewirtschaft
Energiewirtschaft zählt zur
Grundstoffindustrie und befasst sich mit der Erzeugung, Umwandlung und
Verteilung von Primär- und Sekundärenergie

Autor/in: Lars Pennig

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Infoblatt Embeddedness
Beschreibung der sozialen Beziehungen der Unternehmer untereinander im Zusammenhang mit dem wirtschaftlichen Austausch

Autor/in: Mirko Ellrich

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Infoblatt Postfordismus
Postfordismus ist die Bezeichnung für eine
wirtschaftliche Entwicklungsphase, die das Prinzip der Massenproduktion
und der Fließbandarbeit des Fordismus aufgibt und neue Merkmale der
Organisation und Produktion aufweist.

Autor/in: Mirko Ellrich

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Infoblatt Juniorfirma
Juniorfirma als Methode für Schüler und Auszubildende in real existierenden Unternehmen eigenverantwortlich lernen zu können

Autor/in: Anke Renker

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Der Drei-Schluchten-Staudamm
Das Drei-Schluchten-Projekt ist das größte Infrastrukturprojekt Chinas.
Dabei wird der Jangtsekiang (auch: Jangtse) als drittlängster Fluss der
Welt auf 660 km Länge zu einem Stausee aufgestaut. Vorrangige Ziele sind
Hochwasserschutz sowie Stromproduktion.

Autor/in: Jens Aßmann, Kristian Uhlenbrock

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Infoblatt Ölsand in Kanada
Vorkommen, Förderung, Umweltauswirkungen und zukünftige Entwicklung der Ölsand-Förderung in Kanada

Autor/in: Sophia Rieck, Kristian Uhlenbrock, Christian Neuhaus

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Infoblatt Opel
Unternehmensgeschichte, Kennzahlen und Standorte, Produkte und Geschäftsfelder

Autor/in: Mirko Ellrich, Wiebke Hebold

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Gewinnung von unkonventionellem Erdgas durch Fracking: Eine Pro-Contra-Debatte
Seit einigen Jahren begegnen uns in den Medien beinahe wöchentlich Meldungen, Berichte oder Hintergrundanalysen zur Energiegewinnung durch unkonventionelles Erdgas. Zahlreiche politische Parteien, Verbände und Bürgerinitiativen haben sich des Themas angenommen und stellen jeweils die Vorzüge der Technologie oder die damit verbundenen Risiken heraus. Insgesamt lässt sich beobachten, dass das Thema „Fracking“ die Gesellschaft weitgehend polarisiert hat.

Autor/in: Jens Bickel

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Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien - WM der Extreme?
Brasilien ist mit fünf Titeln bereits Rekord-Weltmeister im Männer-Fußball und möchte diesen Status bei der WM im eigenen Land ausbauen - und so auch das noch immer bestehende Trauma des verlorenen Finales im eigenen Land im Jahr 1950 bewältigen. Dabei helfen könnten nach Einschätzung von Experten einige „Extreme“ des Landes. Ein erster Blick darauf - und auf weitere im Zusammenhang mit der WM stehende Aspekte - kann den Anstoß geben, sich mit dem lateinamerikanischen Staat näher im Unterricht zu beschäftigen.

Autor/in: Christian Neuhaus

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Das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) ─ sozioökonomischer Segen oder kapitalistischer Fluch?
In seinen Einzelheiten sind die Verhandlungen zu einem Freihandelsabkommen zwischen den USA und der Europäischen Union einer wirklich breiten Öffentlichkeit wenig bekannt. Dennoch gibt es zurzeit im Bereich internationaler Kooperationen kaum etwas Umstritteneres. Den Befürwortern eines solchen Abkommens stehen besonders in Europa zahlreiche Kritiker gegenüber. So betitelte die FAZ im Juni 2013 einen Artikel mit der Feststellung: „Vom Freihandel profitieren vor allem die Amerikaner“. Und die ZEIT fragte ein Jahr später, im Juni 2014, kritisch: „Was handeln wir uns da ein?“ Um das geplante Abkommen TTIP („Transatlantic Trade and Investment Partnership“) bewerten zu können, soll jedoch zuerst geklärt werden, worum es in der Sache geht.

Autor/in: Arno Kreus, StD, Aachen

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Grenzen europäischer Integration? – Die Ukraine im Spannungsfeld mitteleuropäischer und osteuropäischer Interessenssphären
Lange Zeit kennzeichnete lediglich eine punktuelle Wahrnehmung in den westlichen Medien das öffentliche Interesse Deutschlands bzw. West- und Mitteleuropas an der Ukraine. Ging es dabei nach der Unabhängigkeit der ehemaligen Sowjetrepublik 1991 zunächst um die Zukunft des Atomkraftwerkes Tschernobyl, so lenkten im November 2004 die „Orangene Revolution“ und 2012 die Fußball-Europameisterschaft das hiesige Interesse auf den östlichen EU-Anrainer. Zudem wurden in unregelmäßigen Abständen Probleme bei russischen Erdgaslieferungen nach Mitteleuropa durch die Ukraine gemeldet.

Autor/in: Paul Lindner

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Infoblatt Windkraftanlagen und ihre Nachhaltigkeit
Die Energiewende in Deutschland schreitet voran. 2013 betrug der Anteil erneuerbarer Energien am gesamten Stromverbrauch bereits mehr als 25 %. Das Ziel der Bundesregierung bis 2020 liegt bei 35 %. Im künftigen Strommix wird Windenergie eine wichtige Rolle spielen. Bereits jetzt leistet Windkraft mit 8,6 % den größten Anteil der Erneuerbaren und spart bis zu 40 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen pro Jahr.

Autor/in: Kathrin Goedecke

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Infoblatt Feinstaub und Stickoxide
Feinstaub und Stickoxide sind nach einer Studie des Umweltbundesamtes für rund 47 000 vorzeitige Todesfälle in Deutschland verantwortlich. Als größte Emissionsquelle gilt der Straßenverkehr und hier besonders der Anteil der etwa 14 Millionen Dieselfahrzeuge.

Autor/in: Sebastian Siebert, Kristian Uhlenbrock, Eberhard Pyritz

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Infoblatt Reis ist Leben
Reis gehört zu den bedeutendsten Agrarprodukten der Erde. Für 60 Prozent der Menschen ist Reis das Hauptnahrungsmittel. Die Bedeutung von Reis wird angesichts der wachsenden Weltbevölkerung weiter zunehmen. Doch die Ernteerträge zu steigern, ist nicht so einfach.

Autor/in: Kathrin Goedecke, Redakteurin im Klett Verlag

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Fit für die Zukunft: Geldanlage und Altersvorsorge

Den Zeitpunkt des eigenen Todes genau zu kennen, ist praktisch unmöglich. Wäre es möglich, so wäre vieles einfacher: Man wüsste von Anfang an, wie viel Vermögen gebraucht wird und wie viel man davon für die Altersvorsorge auf die Seite legen muss. Im Idealfall würde man praktisch „mit dem letzten Cent“ von die­ser Welt gehen. Noch schwieriger als die Frage nach der Lebenserwartung ist der Vermögensbe­darf: Hier beeinflussen Faktoren wie Inflation, Steuern, Rendite, Verfügbarkeit, Zu­satznutzen, Gesetzesänderungen, demografischer Wandel und vieles mehr die Altersvor­sorge. Und immer besteht dabei die Gefahr, dass der Geldfluss enden könnte, be­vor man gestorben ist.
Sich mit dem Thema Geldanlage und Altersvorsorge auseinanderzusetzen, be­deutet, sich heute bereits ernsthaft mit dem Morgen zu beschäftigen. Wie weit da­bei der individuelle Blick in die Zukunft reicht, hängt insbesondere von den Spar­zielen ab: Sollen kurz- oder mittelfristig kleinere oder größere Wünsche realisiert werden oder geht es rein um die finanzielle Absicherung des Alters? Je lang­fristiger und größer die Ziele sind, desto wichtiger ist es, in überschaubaren Etap­pen zu planen und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Autor/in: Gerd Graf

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Abbot Point – umstrittener Kohlehafen in Australien

Australien genehmigt Ausbaupläne für den Kohlehafen Abbot Point. Meldungen mit diesem Inhalt gingen am 22. Dezember 2015 über die Nachrichtenkanäle der Welt. Ein seit langem geplantes, gigantisches Bauvorhaben an der Ostküste Australiens erhielt damit grünes Licht. In unmittelbarer Nähe des berühmten UNESCO-Weltnaturerbes Great Barrier Reef soll der größte Kohlehafen der Welt entstehen – mit unabsehbaren Folgen für die empfindliche Korallenwelt unter Wasser. Umweltschützer in aller Welt protestierten.

Autor/in: Eberhard Pyritz

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SWOT-Analyse

Bei einer SWOT-Analyse handelt es sich ursprünglich um ein Planungsinstrument zur Entwicklung von Strategien, das ursprünglich nur im Bereich der Wirtschaft verwendet wurde. Ein gegebener Zustand (Ausgangslage) wird analysiert, um auf der Basis des Ergebnisses Entscheidungen treffen bzw. einen Sachverhalt beurteilen zu können.

Autor/in: Bernd Haberlag

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Die EZB und ihre Geldpolitik
Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) umfasst alle Maßnahmen, die sie ergreift, um Preisstabilität im Euroraum zu gewährleisten. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die Autonomie der EZB von den Regierungen der Eurozone.

Autor/in: Gerd Graf

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Auf Sand gebaut
Unsere Zivilisation ist buchstäblich auf Sand gebaut. Zwei Drittel aller Gebäude der Welt bestehen aus Beton. Sand macht zwei Drittel des Betons aus. Ohne Beton und damit Sand ist unsere Kultur nicht mehr denkbar. Doch die weltweite Nachfrage nach dem Baustoff ist so groß, dass Sand knapp wird. Drohende Konflikte sind die Folge.

Autor/in: Heinrich Lübbert

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Bedrohliches Insektensterben
Seit einiger Zeit beobachten Wissenschaftler in Deutschland und anderen Teilen der Welt einen alarmierenden Rückgang der Insektenzahlen. Der Naturschutzbund Deutschlands,  NABU, präsentierte in Zusammenarbeit mit dem Entologischen Verein Krefeld Untersuchungsergebnisse, nach denen die Biomasse von in Fallen gefangenen Insekten zwischen 1995 und heute um bis zu 80 Prozent zurückgegangen ist. Angesichts der großen Bedeutung der Insekten für die Ökosysteme und die Nahrungsmittelproduktion sind die Forscher in großer Sorge um die Zukunft von Natur und Landwirtschaft. Drängende Fragen lauten: Wo liegen die Ursachen für das Insektensterben? Welche Folgen drohen? Was ist zu tun, um diese Entwicklung aufzuhalten?

Autor/in: Eberhard Pyritz

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Phosphor – „Flaschenhals des Lebens“

Mit diesen Worten beschrieb Isaac Asimov, Science-Fiction-Autor und Biochemiker, die Bedeutung des Elementes Phosphor. Ohne Phosphor ist kein Leben auf der Erde möglich. Ob Mensch, Tier- oder Pflanzenwelt – alles Leben auf unserem Planeten benötigt Phosphor. Doch der Stoff wird knapp.

Autor/in: Heinrich Lübbert

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Lutherstadt Wittenberg – im Jubiläumsjahr der Reformation
Die Lutherstadt Wittenberg ist allgemein bekannt. Aber wie kam es dazu, dass dieses Provinzstädtchen zur Zeit Martin Luthers vor 500 Jahren zum berühmten Ort der Reformation wurde? Wie hatte sich Wittenberg bis zu dieser Zeit entwickelt und weshalb wirkten Luther und andere spätere Berühmtheiten wie Philipp Melanchthon, Lucas Cranach und Gotthold Ephraim Lessing gerade dort?
Ein kleiner Streifzug durch die Geschichte der Stadt und das touristische Angebot Wittenbergs im Lutherjahr 2017.

Autor/in: Eberhard Pyritz

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Cluster der Geflügelproduktion im Oldenburger Münsterland – ein Modell für die Regionalentwicklung von Passivräumen?
Der Osten Deutschlands entleert sich, altindustrielle Räume stehen vor dem Ruin und die deutsche Landwirtschaft sucht nach Wegen, im internationalen Konkurrenzkampf zu bestehen. Die Raumordnung Deutschlands steht also vor erheblichen Herausforderungen.
In diesem Unterrichtsvorschlag geht es um die kritische Auseinandersetzung mit Clustern als Mittel zur Raumentwicklung. Musterregionen wie das Oldenburger Münsterland dienen als Erarbeitungsgrundlage. Vorgesehen ist das Thema für die Sekundarstufe II mit einem zeitlichen Umfang von drei Stunden.

Autor/in: Daniel Bewernick-Green,
Andreas Schmidt

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Brauchen wir heutzutage noch Bargeld?

„Als ich jung war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben, jetzt, da ich alt bin, weiß ich, dass es das Wichtigste ist.“ So äußerte sich einmal der irische Schriftsteller Oscar Wilde (1854-1900). Ob er recht hatte oder nicht, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Auf jeden Fall spielt Geld in unserem täglichen Leben eine wichtige Rolle. Und es wandelt sich: Nicht erst seit gestern geht der Trend hin zum bargeldlosen Bezahlen. Das hat viele Vorteile, aber auch mögliche Nachteile.

Autor/in: Gerd Graf

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Infoblatt Fairtrade
Der Begriff „fair“ ist positiv besetzt: Man verhält sich fair beim Sport, man achtet und respektiert seinen Gegner und/oder Mitspieler, man ist anständig. Im Handel wird eine große Anzahl von Produkten angeboten, die sich „fair“ nennen und für einen gerechten Handel zwischen Industrie- und Entwicklungsländern stehen. Häufig wird dabei die Bezeichnung „Fairtrade“ verwendet.

Autor/in: Dr. Joachim Bierwirth

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Weltweiter Dammbau – Segen und Fluch
Begonnen 2005, vollendet 2013 und mit einer kaum vorstellbaren Leistung von 3 600 Megawatt ragt der Jinping-Staudamm über 300 Meter in den Himmel – er ist etwa doppelt so hoch wie der Kölner Dom. Hinter ihm erstreckt sich ein „Binnenmeer“ von 7,7 Milliarden Kubikmeter Wasser. Er ist einer der größten Staudämme der Welt und gehört zu den fast 20 000 Großdämmen in China und 50 000 weltweit. Die meisten dieser Giganten sind nach 1950 gebaut worden. Insbesondere die schnell wachsende Weltbevölkerung stellt gewaltige Anforderungen an die Energie- und Wasserversorgung. Staudämme sind nicht zuletzt ein Teil der Antwort auf die Bevölkerungsexplosion.

Autor/in: Heinrich Lübbert

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Umstrittenes Palmöl
Sie benutzen Shampoo und Duschgel? Sie waschen ihre Wäsche mit tensidhaltigen Seifen? Schokolade schmeckt Ihnen genauso wie gelegentlich eine Tiefkühlpizza? Sie machen es sich gemütlich bei Kerzenlicht? Und wenn Sie das alles mit dem Auto eingekauft haben, tanken Sie Biodiesel? Wenn ja, dann haben Sie Palmöl konsumiert. Schätzungen besagen, dass Palmöl bzw. Palmkernöl in jedem zweiten Supermarktprodukt steckt. Von der Industrie geliebt, von Umweltaktivisten verdammt – Palmöl polarisiert ...

Autor/in: Christian Porth

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Infoblatt: Staub und Feinstaub
20.000 Atemzüge, 13 Kilogramm Luft – das ist die Tagesbilanz jedes
Menschen. Und mit jedem dieser Atemzüge nehmen wir Staub auf. Diese
Tatsache ist seit langer Zeit bekannt. Verstaubt ist das Thema deshalb
trotzdem nicht, im Gegenteil: Es wird immer drängender und
beunruhigender. Die Industrie- und motorisierten Gesellschaften produzieren immer größere Mengen Staub und leiden immer stärker darunter.

Autor/in: Heinrich Lübbert

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